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Geheimes Doppelleben: Der Polizist, der Hooligan war

Im Beruf sollte er Recht und Gesetz schützen, in seiner Freizeit prügelte er Dutzende Männer ins Krankenhaus: Der Bielefelder Polizist Stefan Schubert tobte sich acht Jahre lang als Hooligan in Deutschland und Europa aus. Sein Problem war: Niemand hielt ihn auf.

http://www.spiegel.de/panorama/gesel...679849,00.html
  1. #120

    schön

    Ganz wunderbar. Ein Polizist prügelt sich also jahrelang in seiner Freizeit mit anderen Hooligans, nur so zum Spaß.
    Irgendwann wird ihm dann klar, dass das ganze ja auch Konsequenzen nach sich ziehen könnte, und er hört damit auf.

    Dann schreibt er noch ein paar Jahre später ein Buch drüber, in dem er seine ehemaligen Kollegen und Arbeitgeber beschuldigt, ihn nicht aufgehalten zu haben ("die sind schuld, nicht ich")
    Und mit dem Scheiß verdient er jetzt womöglich auch noch Geld. Aha.

    Ich wäre nicht traurig wenn alle Hooligans der Welt sich gegenseitig tot schlagen würden.
  2. #121

    Hoc loco

    Zitat von eliminator Beitrag anzeigen
    Hm.........sollte ich mich als Frau jetzt mal fremdschämen?
    Oder nur den Kopf schütteln und es einfach als Hilferuf einer Profilneurotikerin ablegen!

    Zum Hoolizist.........das Prinzip von Ursache & Wirkung wird auch ihn einholen!
    Er wird irgendwann auf den für ihn passenden "Richtigen" treffen!
    Es ist wohl so, dass Menschen, die sich minderwertig fühlen, sich die Bestätigung ihres Selbst gerne in der Gewalt suchen. Ich habe bewusst eine völlig absurde These unterbreitet und extrem mimosenhafte Kommentare geerntet. Im Prinzip war ich doch nicht mehr weit davon entfernt, dass man einer Profilneurotikerin etc. wie mir mal so richtig zeigt, wo der Hammer hängt. Interessant, nicht?
  3. #122

    Gratuliere!

    Zitat von favela lynch Beitrag anzeigen
    Es ist wohl so, dass Menschen, die sich minderwertig fühlen, sich die Bestätigung ihres Selbst gerne in der Gewalt suchen. Ich habe bewusst eine völlig absurde These unterbreitet und extrem mimosenhafte Kommentare geerntet. Im Prinzip war ich doch nicht mehr weit davon entfernt, dass man einer Profilneurotikerin etc. wie mir mal so richtig zeigt, wo der Hammer hängt. Interessant, nicht?
    So hatte ich es mir von Beginn an gedacht (auch wegen Ihrer Beiträge in anderen Threads). Deshalb ging ich bisher auch nicht auf Ihre erste Bemerkung ein! Sie behielten Recht!

    Echt toll!
  4. #123

    Eine sehr interessante Frage

    Zitat von schensu Beitrag anzeigen
    Letzter Satz Ihres interessanten Links:
    "...er wird nie wieder als Polizist arbeiten..."

    Wie ist das eigentlich mit seinem Beamtenstatus? Verliert er den auch, oder darf der jetzt die verbleibenden 30 Jahre auf Steuerzahlerkosten Bäume zählen? (In diesem Fall wünschte man sich doch mehr Stürme...)
    Wird ein Beamter rechtskräftig zu einer Strafe mit einer Dauer von mindestens einem Jahr verurteilt, verliert er seinen Beamtenstatus:

    http://www.michaelbertling.de/recht/dis/bdg/bbg48.htm

    Noch interessanter ist aber die Frage, ob auch die Pensionsansprüche verloren gehen. Dies ist gemäß der folgenden Quelle der Fall, allerdings besteht Anspruch auf die gesetzliche Rente:

    http://www.juraforum.de/forum/archiv...%A4ngnisstrafe

    Ich denke beim letzten Punkt greift das Sozialstaatsprinzip, das selbst die Existenz von Kriminellen sichert.
  5. #124

    Danke

    Zitat von Parthenon Beitrag anzeigen
    Wird ein Beamter rechtskräftig zu einer Strafe mit einer Dauer von mindestens einem Jahr verurteilt, verliert er seinen Beamtenstatus:

    http://www.michaelbertling.de/recht/dis/bdg/bbg48.htm

    Noch interessanter ist aber die Frage, ob auch die Pensionsansprüche verloren gehen. Dies ist gemäß der folgenden Quelle der Fall, allerdings besteht Anspruch auf die gesetzliche Rente:

    http://www.juraforum.de/forum/archiv...%A4ngnisstrafe

    Ich denke beim letzten Punkt greift das Sozialstaatsprinzip, das selbst die Existenz von Kriminellen sichert.
    für die Erklärungen.
    Bleiben wir aufmerksam!
  6. #125

    So ist die BRD

    Zitat von philosoph123 Beitrag anzeigen
    ist ein wichtiges Thema. Wir brauchen eine starke Innrevision die wirklich "Blut sehen will" und nicht das alte Motto: "eine Krähe hakt der anderen kein Auge aus".

    Ich komm aus Heidelberg. In der Nähe liegt Pforzheim, dort konnte ein Mord erst nach 20 Jahren aufgeklärt werden, obwohl die Beweise seit 20 Jahre unverändert in der Aservatenkammer lagen. Der Täter: ein Polizist aus Pforzheim. Kann halt nicht sein was den Korpsgeist stört...

    In Nordhessen ist das noch schlimmer. Da wird beispielweise seit 22 Jahren nicht gegen einen Zuhälter ermittelt, der zahllose Mordversuche begangen hat, nur weil der Mann nebenbei bei der Polizei ist.
    Seit 1987 sind etwa 30 Anzeigen von der Staatsanwaltschaft nicht bearbeitet worden, da "die Aufnahme von Ermittlungen abzulehnen ist". Der Zuhälter wird von der Staatsanwaltschaft seit 22 Jahren massiv BESCHÜTZT. Dieser Staat ist reif für den Mülleimer.

    Die Staatsanwälte behaupten IMMER, es gäbe keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Straftaat und WEIGERN sich die ZEUGEN zu befragen.
    Das ist Strafvereitelung im Amt: Schade, dass es die Todesstrafe für solche Gefälligkeiten nicht gibt!
    Angemessen wäre sie! Schließlich nehmen die Staatsanwälte BEWUSST den Tod unzähliger Opfer in Kauf und unterstützen Mörder willenlich und wissentlich. Wer Mörder unterstützt ist selber einer.

    Das ist die BRD! In diesem sogenannten RechtsStaat werden bewusst Menschen getötet!
  7. #126

    So ist die BRD

    Zitat von philosoph123 Beitrag anzeigen
    ist ein wichtiges Thema. Wir brauchen eine starke Innrevision die wirklich "Blut sehen will" und nicht das alte Motto: "eine Krähe hakt der anderen kein Auge aus".

    Ich komm aus Heidelberg. In der Nähe liegt Pforzheim, dort konnte ein Mord erst nach 20 Jahren aufgeklärt werden, obwohl die Beweise seit 20 Jahre unverändert in der Aservatenkammer lagen. Der Täter: ein Polizist aus Pforzheim. Kann halt nicht sein was den Korpsgeist stört...

    In Nordhessen ist das noch schlimmer. Da wird beispielweise seit 22 Jahren nicht gegen einen Zuhälter ermittelt, der zahllose Mordversuche begangen hat, nur weil der Mann nebenbei bei der Polizei ist.
    Seit 1987 sind etwa 30 Anzeigen von der Staatsanwaltschaft nicht bearbeitet worden, da "die Aufnahme von Ermittlungen abzulehnen ist". Der Zuhälter wird von der Staatsanwaltschaft seit 22 Jahren massiv BESCHÜTZT. Dieser Staat ist reif für den Mülleimer.

    Die Staatsanwälte behaupten IMMER, es gäbe keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Straftaat und WEIGERN sich die ZEUGEN zu befragen.
    Das ist Strafvereitelung im Amt: Schade, dass es die Todesstrafe für solche Gefälligkeiten nicht gibt!
    Angemessen wäre sie! Schließlich nehmen die Staatsanwälte BEWUSST den Tod unzähliger Opfer in Kauf und unterstützen Mörder willenlich und wissentlich. Wer Mörder unterstützt ist selber einer.

    Das ist die BRD! In diesem sogenannten RechtsStaat werden bewusst Menschen getötet!








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