Naja, das übliche Geklüngel wie in allen großen Wirtschaftsunternehmen...
APDie Attacken gegen das Machtzentrum der katholischen Kirche werden immer heftiger: Einer Tageszeitung wurde jetzt vertrauliche vatikaninterne Post zugespielt. Die Aktion zielt darauf ab, den engsten Papst-Vertrauten ins Zwielicht zu rücken: den deutschen Privatsekretär Georg Gänswein.
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,836945,00.html
Naja, das übliche Geklüngel wie in allen großen Wirtschaftsunternehmen...
dazu noch sagen!? "Der arme Mann und das Meer" - der (Un)gläubigen? Okay, auch er hat ein Abi, und hätte schon viel früher über die kirchlichen Glaubenstexte nachdenken müssen! Unter Billionen von Sternen, sind wir in der "Schöpfung" bestimmt nicht die Wichtigsten. Und man sollte sich mal Gedanken darüber machen, warum es immer "unser Herr und Gott" bei denen heißt! Warum nicht mal "Göttin"? Oder sind die Vatikanischen mit den RK-Gottheiten schon per "DU"? hahaha ...
Eben. Nichts daran ist dunkel. Es ist sogar ziemlich gut ausgeleuchtet, wenn man bedenkt, dass dem alten Chef vielleicht die Kraft zum Aufräumen fehlt und seine Interessen sich mehr und mehr auf das Heilige richten - was ebenso normal ist, da die eigene Entweltlichung nun einmal näher rückt. Es ist wie überall - wo es um Macht und Einfluss geht.
Der Artikel stellt Gänswein als einen weltfremden Exegeten vor, der von Politik nichts verstehe. Nach meinen Kenntnissen ist er aber als führendes Opus Dei - Mitglied sehr wohl in diesen Fragen geschult , wie alle in dieser Organisation. Warum will der Autor ihn als unbedarft hinstellen ? Das wäre ganz im Sinne von Opus Dei. Und - wenn er so unbedarft wäre, warum gerät er dann in Verdacht? G. ist gefährlicher als Viele es wahhabwb wollen : ein extremer Hardliner in jeder Hinsicht.
muss weg. Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit ist dies der wahre Hintergrund der Intrigen im Vatikan. Die Denkstrukturen des Papstes sind verkrustet. Er ist kein knallharter Manager, welcher auch mal fünf gerade sein lässt. Sein Vorgänger hat wenigstens " neue Schäfchen" und damit neue "Kohlen" gebracht. Genau darum geht es bei dem Multi-Konzern Vatikan.
eine Option: Ratzinger ordnet einen 3jährigen Beförderungsstopp auf allen Ebenen an. Da werden einige schon so vor Wut schäumen, dass sie sich entlarven.
Oder: jeden Tag wird jemand aus einem hohen Amt entfernt, bis sich die Gruppe der Verschwörer freiwillig meldet. Was glauben Sie, wie schnell die Wahrheit ans Licht kommt?
So viel Schlechtes im Gottestaat auf italienischem Boden.
Sollen sie sich doch gegenzeitig meucheln, aber endlich die menschen in Ruhe lassen. Die sind kein deut besser als die Mullahs, nur fehlt ihnen inzwischen die Macht. Gott sei Dank! Was sagt eigentlich der "Papstbotschafter" in Reihen der SPIEGEL-Redaktion, H. Matussek dazu? Ist ihm wohl alles peinlich, was da aus seiner sonst immer so hochgehaltenen Kirche dringt. So sind halt die Pharisäer!
Was erregt denn sonst so sehr an dieser Affäre?
Irgendwie stimmt mich der Skandal trotzdem optimistisch, denn er bedeutet wieder einmal Aufräumen mit Korrupten, die so wundersam nach Cherubim (Cherups) klingen, die Gott vor den Garten Eden gestellt hatte, um den Weg zum Baum des Lebens zu bewahren. Tja, wer ist es wohl, der den Garten Eden seitdem so zubetonierte?
Einige Kirchenvertreter tun jetzt das Hässlichste, was sie in dieser Situation tun können: Sie kramen den Satan hervor. Satan sind jene Medien und -konsumenten, die Geheimnisse im Vatikan seltsam finden. Diese Männer sehen Teufel und Dämonen, wo sie Menschen sehen sollten. Die, die doch eigentlich die Liebe in Person repräsentieren sollten. (kath.net)
Nicht gerade erfrischend, wenn man auf die Seite eines Satans gestellt wird, den man doch schon überwunden hat, wenn man bei Gott angekommen ist. Bei solchen Gelegenheiten kann man den Unterschied zwischen Gott und Kirche ganz genau erkennen. Gott ist schon von seinem ganzen Wesen her vollkommen anders.
Journalisten, besonders Journalistinnen, ist allerdings zu raten, doch soweit zu denken, dass es in einer von Widersprüchen geprägten Gesellschaft, in der auch Lügen zum Alltag gehören können, immer Menschen geben wird, die Schutz bei Gott suchen und auf Glaubensgemeinschaften stoßen werden. Katholische Kirchenmänner haben mit Sicherheit noch viel zu lernen, um den Unterschied von Gut und Böse, Liebe und Hass besser wahrnehmen zu können. Sie werden sich früher oder später auch entscheiden müssen, ob sie auf der Seite Diocletians & Co. oder auf der der Seite Christi stehen wollen. Der eine steht für Lüge und kaiserliche Ideologie, der andere für Wahrheit. Wahrheit muss das Licht nicht scheuen. Alles Blabla oder richtig? Christus (Jeshua) unterschied sehr genau zwischen Gott und Kaiser, und das ist selbst den Dümmsten auch heute möglich.
All das Bemühen sollte nicht dazu führen, dass dann Glaubensgemeinschaften Tür und Tor geöffnet sind, die Frauenrechte noch besser ignorieren und sogar bekämpfen.