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Geheimberuf Escort-Service: "Ich hatte erwartet, mich dreckig zu fühlen"

CorbisSalomé liebt ihren Beruf - und spricht dennoch fast nie darüber: Als Escort-Dame begleitet sie Männer, meist auch ins Bett. Sie ist Gespielin und Sozialtherapeutin zugleich. Und kann sich in ihrem Gewerbe nur eine katastrophale Situation vorstellen.

http://www.spiegel.de/karriere/beruf...837498,00.html
  1. #630

    Zitat von vengeance183 Beitrag anzeigen
    Nicht vergessen darf man, dass auch und vor Allem die hohe Bezahlung für diese Art Dienstleistungen dazu führen, dass immer wieder Frauen verschleppt und zur Prostituion gezwungen werden, weil es für Kriminelle dadurch lukrativ wird. Neuste Zahl (ich glaube, in der Tagesschau vor ein paar Tagen gewesen): In Europa werden jährlich ca. 200.000 Menschen verschleppt.
    Ich halte das für eine Lüge, nicht von Ihnen, aber von anderen Leuten. Meinen Grund für die Annahme, dass in diesem Bereich mit falschen Zahlen hantiert wird, können Sie einem meiner früheren Beiträge entnehmen. Natürlich gibt es eine Dunkelziffer, aber von gerade mal durschnittlich 892 polizeilich registrierten und nicht einmal gerichtlich bestätigten Menschenhandelsopfern in Deutschland pro Jahr in den letzten 10 Jahren dann auf 200000 Opfer jährlich in ganz Europa zu kommen, das kommt mir merkwürdig vor.

    Wenn ich jedoch mit meinen scharfzüngigen Posts wenigstens erreicht habe, dass Sie bei der nächsten Diskussion zu diesem Thema (online oder im realen Leben) nicht sofort die Schublade "sexuell frustriert/religiös fundamentalistisch" öffnen
    Das habe ich doch gar nicht gemacht. Ich habe niemanden hier vorgeworfen, sexuell frustriert oder religiös fundamentalistisch zu sein. Nur weil ich meine Meinung äußere, dass die Ablehnung überproportional oft und heftig aus diesen bestimmten Kreisen stammt, stecke ich doch keine konkreten Personen in diese Schublade.
  2. #631

    Zitat von sagmalwasdazu Beitrag anzeigen
    ....haben Sie eine Tochter ?
    Nein, aber eine abhängige Lohnarbeit, in der ich alles andere als glücklich bin, wie mit jeder anderen abhängigen Lohnarbeit auch. Deswegen kann ich mir nicht vorstellen, warum es denn DA unbedingt schlechter sein soll, insbesondere, wenn die Frau dort gute Verdienstmöglichkeiten hat.

    Können Sie sich vorstellen, das jemand,
    wenn auch selbst " legal " zu Wohlstand kam, sich mit Ihrer Tochter
    gegen Cash " amüsiert " ??
    Ich würde davon ausgehen, dass meine Tochter für sich selbst sprechen kann.

    Würden Sie die studierende oder nichtstudierende junge Dame, die evtl. noch jünger als Ihre Tochter ist poppen ?? Da erscheint der Titel sowie Text der Ärzte " Männer sind Schweine " völlig zu Recht gewählt !
    Ich habe was dagegen, wenn sich außenstehende Dritte ungebeten in Angelegenheiten einmischen, die die beteiligten Personen unter sich ausmachen wollen.
  3. #632

    Entseelte Sexindustrie

    Zitat von vengeance183 Beitrag anzeigen
    Dann lassen Sie uns doch darauf einigen, dass beides in gewissem Maße zutrifft und - ganz wichtig: dass das Eine das Andere nicht ausschließen muss.
    Schließlich entwickeln sich Menschen ja weiter. Jemand, der lange mit seiner Sexualität nicht klar kam, kann kruze Zeit später total happy sein - und trotzdem konsequent gegen Sexarbeit sein. Ebenso kann jemand, der Prostitution immer befürwortet hat in seinem weiteren Leben eine Abneigung dagegen entwickeln....
    ...
    Wenn ich jedoch mit meinen scharfzüngigen Posts wenigstens erreicht habe, dass Sie bei der nächsten Diskussion zu diesem Thema (online oder im realen Leben) nicht sofort die Schublade "sexuell frustriert/religiös fundamentalistisch" öffnen und auf persönliche Angriffe verzichten - trotz der engstirnigen Posts mancher Leute hier - dann hätten Sie sogar einen Pluspunkt bei mir gutgemacht, da Sie zeigten, dass auch Sie zur Entwicklung fähig sind.

    Im Endeffekt ist es das, was uns zu Menschen macht.

    Veri
    Dem schließe ich mich an. Was soll das überhaupt für ein Stereotyp sein, sexuell frustriert, das klingt wie ein Todesurteil. Eine Frau kann schlechte Erfahrungen machen mit Männern ( es laufen nunmal wirklich viele Typen rum, die es einem nicht leicht machen, Männer zu lieben ), eine Zeitlang frustriert sein, diese Erfahrungen aber auch verarbeiten und nach einiger Zeit wieder glücklich und liebesfähig werden und neue Lust auf Sexualität entwickeln. Wichtig ist doch nur, dass man aus seinen Erfahrungen lernt.

    Und wenn immer mehr Studentinnen anschaffen gehen sollten, um sich ihr Studium zu finanzieren, muss einem das doch zu denken geben und muss es erlaubt sein, dass man sich über die Gründe Gedanken machen darf- ohne gleich in eine rechte Ecke gestellt zu werden, mit der ich wirklich nicht das mindeste am Hut habe, ganz im Gegenteil. Auch muss es doch möglich sein, die Folgen dieser Sexindustrie, dieser sexualisierten Gesellschaft zu thematisieren und was das mit den Beziehungen und den Menschen macht. Viele Huren denken sich, wenn Männer mir schon keine Liebe schenken, weil sie nunmal zu 80prozent triebgesteuert sind und man ohnehin keine Treue und keine Liebe von ihnen erwarten kann ( was auch im Zuge dieses Online- Datings immer drastischere Ausmaße annimmt ), weil sie nunmal ständig auf der Suche sind, will ich wenigstens Geld von ihnen haben. Das kann ich auch verstehen, wenngleich ich nicht genauso handele. Dieser Sexwahn führt doch zu völlig entseelten Liebes- und Sexbeziehungen, der andere wird zum Ding mit Wegwerfcharakter gemacht, das jederzeit austauschbar ist. Bei Frauen ist die Sexualität nunmal enger mit Gefühlen verbunden als bei Männern, deswegen finde ich den Vergleich mit der sonstigen Lohnarbeit auch nicht passend und können durch so etwas auch eher psychische Schäden entstehen.
  4. #633

    Zitat von diewuerfelsindgefallen Beitrag anzeigen
    Auch muss es doch möglich sein, die Folgen dieser Sexindustrie, dieser sexualisierten Gesellschaft zu thematisieren und was das mit den Beziehungen und den Menschen macht.
    Nach meiner Auffassung: Nichts. Man hört nur langsam auf, den Menschen (Männer UND Frauen) zu etwas zu machen, was er nicht ist. Männer und Frauen fühlen sich nun einmal nicht primär wegen der inneren Werte und wegen der Liebe zueinander hingezogen, sondern wegen Sex. Das Freud-Zitat, das nach meiner Auffassung nichts anderes sagt, als dass Liebe nur das Gefühl ist, dass der Sex mit derselben Person länger interessant bleibt, wenn man keine andere Möglichkeit für Sex finden kann, denn sonst müsste der Wunsch nach Liebe ja völlig unabhängig von der Sexverfügbarkeit erhalten bleiben, bestätigt mir diese Ansicht.
  5. #634

    Zitat von diewuerfelsindgefallen Beitrag anzeigen
    Auch muss es doch möglich sein, die Folgen dieser Sexindustrie, dieser sexualisierten Gesellschaft zu thematisieren und was das mit den Beziehungen und den Menschen macht.
    Nach meiner Auffassung: Nichts. Man hört nur langsam auf, den Menschen (Männer UND Frauen) zu etwas zu machen, was er nicht ist. Männer und Frauen fühlen sich nun einmal nicht primär wegen der inneren Werte und wegen der Liebe zueinander hingezogen, sondern wegen Sex. Das Freud-Zitat, das nach meiner Auffassung nichts anderes sagt, als dass Liebe nur das Gefühl ist, dass der Sex mit derselben Person länger interessant bleibt, wenn man keine andere Möglichkeit für Sex finden kann, denn sonst müsste der Wunsch nach Liebe ja völlig unabhängig von der Sexverfügbarkeit erhalten bleiben, bestätigt mir diese Ansicht.

    Außerdem stimme ich einem vorherigen Beitrag zu, dass langfristige und stabile Beziehungen bis vor gar nicht so langer Zeit sowieso oft nur eine Folge gegenseitiger wirtschaftlicher und anderer Abhängigkeiten waren.
  6. #635

    Sorry, can not find - eat the reach

    Zitat von sagmalwasdazu Beitrag anzeigen
    " Eat the reach " ist ist holländisch, und steht für upprieming.
    off the Netherlands

    could you please help me?

    und upprieming?
    (Keine),- Beeinflussung der Verarbeitung eines Reizes dadurch, dass ein vorangegangener Reiz implizite Gedächtnisinhalte aktiviert hat.
  7. #636

    Merkwürdig

    Zitat von Christoph Beitrag anzeigen
    Natürlich gibt es eine Dunkelziffer, aber von gerade mal durschnittlich 892 polizeilich registrierten und nicht einmal gerichtlich bestätigten Menschenhandelsopfern in Deutschland pro Jahr in den letzten 10 Jahren dann auf 200000 Opfer jährlich in ganz Europa zu kommen, das kommt mir merkwürdig vor.
    Nun, ich kann die Zahl natürlich nicht stichhaltig überprüfen. Von den genannten Fällen in Deutschland kann man ohnehin nicht auf den Rest Europas schließen.
    Aber, darum geht es auch nicht. Vielleicht sind es 100.000 oder 20.000. Sind das nicht schon mehr als genug?

    Der Grund, weshalb ich diesen Punkt anschnitt, ist Folgender:
    Während meiner ehrenamtlichen Jugendarbeit begegnete mir ein Mädel aus Russland, dass von einem "Scout" zu einem "Model-Casting" eingeladen wurde und sich kurze Zeit später in einem Bordell an der deutsch-tschechischen Grenze wiederfand, wo sie Freier "bedienen" sollte. Ihre Eltern dachten zu dieser Zeit noch, dass sie tatsächlich für Fotoaufnahmen nach Deutschland gereist sei (sie hatten sogar die Einverständniserklärung der "Agentur" unterschrieben) und sie erhielten auch regelmäßig (Fake)e-mails von Ihr, in denen sie schrieb, wie toll alles sei. Deshalb meldeten sie sie erst viel später als vermisst, als es fast schon zu spät war und die russischen Behörden brauchen da ja auch Ewigkeiten, bis sie in den Quark kommen, wenn sie wissen, dass die Eltern nicht ganz Kreml-treu sind. Sollche Fälle machen die Dunkelziffer.

    Während Sie hier zwanglos schreiben, dass normale Lohnarbeit ja auch nichts anderes sei, als das Ausnutzen einer Notsituation und der Sexdienstleistung einen hohen "ideellen" Wert beimessen, während vielleicht in gerade diesem Moment wieder so eine "Agentur" sich ausrechnet, wieviel Kohle sie mit jungen Mädchen machen können, dann muss ich wieder an dieses Mädel denken und frage mich, wie es ihr heute wohl geht.
    Ich finde es traurig, dass Sie nicht den Willen oder die Fähigkeit besitzen, über den Tellerrand hinaus zu sehen. Wie ich schon schrieb: ich hielt Sie für schlauer...
  8. #637

    Zitat von vengeance183 Beitrag anzeigen
    Nun, ich kann die Zahl natürlich nicht stichhaltig überprüfen. Von den genannten Fällen in Deutschland kann man ohnehin nicht auf den Rest Europas schließen.
    Aber, darum geht es auch nicht. Vielleicht sind es 100.000 oder 20.000. Sind das nicht schon mehr als genug?
    Um das zu beurteilen, müsste ich genau wissen, wie hoch die Anzahl der polizeilich registrierten Fälle europaweit tatsächlich ist und wie die Relation zur Anzahl der Prostituierten ist. Wenn dabei was ähnliches rauskommt, wie in Deutschland, ist meine Antwort: Nein, relative Zahlen im Promillebereich sind trotz der Härte jedes Einzelfalls nicht genug, um daraus ein Riesenproblem herzuleiten.

    Übrigens ist es nicht meine exklusive Privatmeinung, dass die Anzahl der Menschenhandelsfälle deutlich größer geredet wird, als sie wirklich ist, sondern das wird von einigen Wissenschaftlern, die im Bereich des Menschenhandels forschen, anhand konkreter Beispiel genau so vertreten.

    Während Sie hier zwanglos schreiben, dass normale Lohnarbeit ja auch nichts anderes sei, als das Ausnutzen einer Notsituation
    Jetzt gehen Sie aber eindeutig zu weit. Ich gehe zwar davon aus, dass Sie es so nicht gemeint haben, aber auch dann ist es nicht in Ordnung, meine "Notsituation" im Sinne einer wirtschaftlich bedingten Notwendigkeit, irgendwie Geld zu verdienen, in die Nähe einer Situation zu rücken, in der ein Mensch gegen seinen Willen in Sklaverei festgehalten wird, obwohl ich das selbstverständlich nicht gemeint habe.

    und der Sexdienstleistung einen hohen "ideellen" Wert beimessen
    Ja, genau, wenn ich feststelle, dass es offenbar Menschen gibt, die bereit sind, viel Geld dafür auszugeben - nichts anderes heißt hier "ideeller Wert", dann habe ich sicher die Schuld am Menschenhandel, ach was, bestimmt sogar direkt am Fall Ihrer russischen Bekannten.

    Ich finde es traurig, dass Sie nicht den Willen oder die Fähigkeit besitzen, über den Tellerrand hinaus zu sehen. Wie ich schon schrieb: ich hielt Sie für schlauer...
    Können Sie sicher ausschließen, dass nicht vielmehr dieser persönlich erlebte Fall Ihnen den Blick über den Tellerrand verwehrt, weil Sie diesen Fall aufgrund der Nähe zu Ihnen überdimensional groß sehen und er Ihnen deswegen den Blick versperrt? Ich finde nämlich, dass es gerade zum "über den Tellerrand" schauen gehört, darauf zu achten, dass aus Mücken keine Elefanten gemacht werden. "Über den Tellerrand schauen", das ist übrigens genau das, was viele Sexarbeiterinnen oft von Sozialarbeiterinnen fordern, die aufgrund ihrer Tätigkeit zwangsläufig nur mit Problemfällen zu tun haben.
  9. #638

    Unfassbar..

    Zitat von Christoph Beitrag anzeigen
    Nein, relative Zahlen im Promillebereich sind trotz der Härte jedes Einzelfalls nicht genug, um daraus ein Riesenproblem herzuleiten.... Ich finde nämlich, dass es gerade zum "über den Tellerrand" schauen gehört, darauf zu achten, dass aus Mücken keine Elefanten gemacht werden.
    Achso, wir streiten nicht darüber, dass es Menschenhandel gibt, sondern "nur" über die Zahl der Fälle. Klar, das macht es natürlich weniger schlimm. Wie grotesk! Pfui!
    Zitat von Christoph Beitrag anzeigen
    Ja, genau, wenn ich feststelle, dass es offenbar Menschen gibt, die bereit sind, viel Geld dafür auszugeben - nichts anderes heißt hier "ideeller Wert", dann habe ich sicher die Schuld am Menschenhandel, ach was, bestimmt sogar direkt am Fall Ihrer russischen Bekannten.
    Ich rede nicht von Schuld (das gibt's eh nur in der Kirche). Meine Aussage war, dass die hohen Preise im Sexbusiness eben die Sache für Menschenhändler erst attraktiv und lukrativ machen. Also ist jeder, der die hohen Preise im Sexgeschäft gutheißt (Kunden, die diese Preise zahlen und Prostituierte, die diese Preise verlangen), ein Stück weit Teil dieses Systems. Wenn ich mich dazu entscheide, in diesem Business Geld zu verdienen, muss ich mir darüber im Klaren sein, dass ich damit ein System unterstütze, das Menschen ermöglicht, mit dem Handel und Versklaven anderer Menschen viel Geld zu machen. Und dies ist für mich eben einer(!) der Gründe, weshalb ich für mich eine Tätigkeit im Sexgeschäft ablehne (selbst, wenn ich in finanzieller Not wäre). War ich vorher dem Sexgeschäft gegenüber durchaus offener, hat mich der konkrete Fall zum Nachdenken gebracht und meine Meinung etwas verändert. Ich schließe weiterhin nicht aus, dass ich diese Meinung vielleicht eines Tages erneut ändere. Es wäre wünschenswert, dass alle, die vorbehaltslos das Sexgeschäft als etwas super Tolles preisen, eben auch die andere Seite bedächten. Das wäre "über den Tellerrand sehen".

    Zitat von Christoph Beitrag anzeigen
    Ich gehe zwar davon aus, dass Sie es so nicht gemeint haben, aber auch dann ist es nicht in Ordnung, meine "Notsituation" im Sinne einer wirtschaftlich bedingten Notwendigkeit, irgendwie Geld zu verdienen, in die Nähe einer Situation zu rücken, in der ein Mensch gegen seinen Willen in Sklaverei festgehalten wird, obwohl ich das selbstverständlich nicht gemeint habe.
    Ich stelle Ihre Notsituation nicht auf eine Stufe wie die von versklavten Menschen. Was ich Ihnen unterstelle ist eben oben genannte Vorbehaltslosigkeit, besser: Naivität, z.B. wenn Sie den Vergleich zwischen Sexarbeit und anderer Loharbeit ziehen.
    Denn, wo führt dieser Vergleich hin...

    Aber ich würde von Ihnen zuviel verlangen, wenn ich das jetzt weiter ausweiden würde. ...
  10. #639

    ...........

    Zitat von atmende Beitrag anzeigen
    "Das ist ihre Sache" und "Freie Entfaltung der Persönlichkeit" hört da auf, wo man anderen damit schadet. Eine Frau, die sich als Sexobjekt behandelt lässt schadet allen anderen Frauen, die sich täglich Herablassung und Belästigung oder gar schlimmere Übergriffe von Männern gefallen lassen muss, die glauben, das sei die Norm. Insofern sehe ich diese Frau als meinen Feind - sie schadet mir mit ihrem Egoismus persönlich.
    Mein Gott, wo leben Sie denn nur, wenn Ihnen täglich ach so furchtbare Dinge passieren?
    Denken Sie mal darüber nach, was "ehrenvoller" ist- sich für Geld zu prostituieren oder für Brühwürfel?
    So gesehen müsste ja jede Hausfrau auch Ihr "Feind"sein- immerhin lebt sie während der Zeit vom Einkommen ihres Mannes?








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