SPIEGEL ONLINEEine neue Untersuchung im Auftrag des Weisen Hauses entlastet Huawei - ein bisschen. Die Geheimdienstler haben zwar keine Beweise für virtuelle Hintertüren in den chinesischen Computerprodukten gefunden- dafür aber viele Sicherheitslücken.
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...-a-862193.html
Also bleibt es dabei! Typische minderwertige, teils sogar bedenkliche Mängel von Waren aus China. Nach all der Zeit ein nicht enden wollendes Thema und Ärgernis mit China und deren Produkte. Das macht so keinen Sinn. Retour… zielstrebig wieder anfangen in DE/EU zu produzieren.
Ja ja, die Geheimdienste werfen HUAWEI dies seit Jahren vor und jetzt stellt sich heraus, daß die Dinger nur schlampig hergestellt wurden. Das sagt eigentlich auch viel über die "Qualität" der Geheimdienste aus.Seit Jahren werfen US-Geheimdienste und -Unternehmen China vor, chinesische Unternehmen dafür zu instrumentalisieren, die Vereinigten Staaten auszuspionieren.
Und was ist mit amerikanischen Produkten und Sotware, die ebenfalls "voller Löcher" ist? Stichwort MS Windows?Der Abschlussbericht werfe den Produkten des Konzerns dennoch vor, "voller Löcher" zu sein, sagte eine von ihnen. Die Sicherheitslücken könnten von Hackern ausgenutzt werden - oder von chinesischen Geheimdiensten.
Die bauen doch mittlerweile fast jede Hardware in der IT. Daran hätte man denken sollen, bevor man massenhaft die Produktion nach China verlagert hat.Huawei und ZTE, die Handys herstellen aber auch Netzwerk-Hardware wie Router und Switches für Telefon- und Datennetze bauen, wird gefährliche Staatsnähe vorgeworfen.
Achso und amerikanische Firmen haben nie das amerikanische Millitär oder deren Cyberwar-Eliteeinheit beliefert, oder wie?Diese habe Verbindungen zwischen Huawai und dem chinesischen Militär nahelegt: Interne Dokumente, die man von früheren Angestellten der Firma erhalten habe, deuteten darauf hin, dass das Unternehmen spezielle Netzwerkausrüstung für eine Cyberwar-Eliteeinheit der Volksbefreiungsarmee bereitgestellt habe.
Was soll die ganze Hysterie? Außer Qualitätsmängel, die man mit chinesischen Produkten immer hat, steckt da nix weiter dahinter. Und um das herauszufinden haben die Geheimdienste 18 Monate gebraucht?
Alles nur Politik. Wenn die Wahlen vorbei sind, legt sich die Aufregung auch wieder. Und das die US immer Gründe finden M&A in den USA durch chinesische Firmen zu blockieren, das ist nun auch nichts neues.
Alternativ können sich Hauwei und ZTE ja auch überlegen den US Markt vorerst zu ignorieren. Es ist den Aerger eh nicht wert.
Huawei ist in Deutschland ja nur maßgeblich am Ausbau des LTE-Netzes beteilligt.........
Vor ein paar Jahre gab es mal eine Nachricht, dass Windows eine "Backdoor" zur National Security Agency (NSA) enthalte, wodurch die NSA ungefragt und unbemerkt über Netzwerke Windows-Rechner ausspähen kann.
Wer mit einem Finger auf andere zeigt, zeigt halt mit den anderen vier Fingern auf sich selbst zurück.
So generell würde ich das nicht sagen. Schrott wird auf der ganzen Welt produziert.
Das was hier bemängelt wird, die Sicherheitslecks ind Handys und Netzwerk- Ausrüstung, betrifft hauptsächlich Software- Komponenten. Meine Erfahrung mit chinesischer Software bestätigen das. In diesem Bereich ist die Qualität wirklich schlecht.