Hier soll den jungen Absolventen nur Positives über den Traineemüll vermittelt werden. Die reinste Arbeitgeberpropaganda.
Kein üppiges Einkommen, dafür mehr Karrierechancen - das zeichnet den Berufsstart als Trainee aus. Was Unternehmen zahlen, hängt stark von ihrer Größe und Branche ab. Die Unterschiede sind immens: So verdienen Trainees bei Banken prächtig, im öffentlichen Dienst mau.
http://www.spiegel.de/karriere/beruf...792766,00.html
Hier soll den jungen Absolventen nur Positives über den Traineemüll vermittelt werden. Die reinste Arbeitgeberpropaganda.
Ein Trainee-Programm kann ebenso ein Praktikum sein - nur mit vielversprechenderem Namen. Man sollte sich als potentieller Bewerber vorher erkundigen, was einen erwartet (z. B. Inhalt des Programms, Gehaltsvorstellungen, Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis, etc.).
Möglich ist auch, dem Trainee ein paar Jahre weniger zu bezahlen (weil Trainee), um ihm nachher eine Stelle zu geben, die er per Direkteinstieg ebenso gut hätte machen können (für volles Gehalt).
Trainee - allein der Name ist schon Propaganda. Es ist nicht genug, jahrelang Ausbildungenund Lehrgänge absolviert und bezahlt zu haben - für echtes Geld soll noch "ne Runde" "trainiert" werden.
Trainee-Themenwoche bei Spiegel.de oder was?
Schonmal mit Trainees, die auch wirklich Trainees waren, im Gespraech gewesen? Habe selber grade mein Traineejahr bei nem grossen Finanzinstitut abgeschlossen und bin jetzt direkt mit Befoerderung uebernommen worden. Habe in dem Jahr in 3 verschiedenen Abteilungen gearbeitet, und nen Grossteil der Manager kennengelernt. Ich wurde ueberall sofort integriert und wurde indistriegemaess entlohnt.
@ kuchenjohnny: Leider hat die tolle Theorie, die man so an der Uni lernt meist nur sehr wenig mit der Praxis zu tun, mit der man dann in den Firmen konfrontiert wird.
Genau - Ausbildung und Lehrgänge... nur wirkliche Berufspraxis hat man danach eben noch nicht. Ganz zu schweigen davon, dass der AG zum Einstieg zumeist erst nochmal in spezifische Lehrgänge investieren muss, die dann eben wirklich tätigkeitsrelevant sind.
Einen Studenten frisch von der Uni/FH kann man nochmal locker ein Jahr anlernen, bis er auch wirklich selbständig arbeiten kann.
Ist es da verwunderlich, wenn man als Arbeitgeber versucht, sich abzusichern?