Man ist endweder authentisch oder nicht.
-Haltung vor Handlung-
CorbisSpitzenverdiener haben es gut - außer wenn sie einen neuen Job suchen. Dann wird das hohe Gehalt zur Hürde beim Vorstellungsgespräch. Wer freiwillig verzichtet, macht sich verdächtig. Mit guten Argumenten kann man den Rückschritt als Fortschritt verkaufen.
http://www.spiegel.de/karriere/beruf...-a-884742.html
Man ist endweder authentisch oder nicht.
-Haltung vor Handlung-
Die Ursache des Fachkräftemangels ist in der Unfähigkeit und Einfältigkeit der Unternehmen, gerade auch der Personalabteilungen begründet.
Leistung lohnt selten. Der Nasenfaktor dominiert.
So bleibt Deutschland nicht Weltspitze. Die Gesellschaft wird insgesamt vom Wohlstand Abstand nehmen.
Mir kommen die Tränen !
...seit Jahrzehnten, die gleichen dummen Sprüche, seit Jahrzehnten der gleiche untaugliche Versuch der Anbiederei. Und natürlich weis der Personaler nicht was alle Spatzen von den Dächern pfeifen, die mehr oder weniger abgewandelten stereotypen Sprüche der Bewerber. Es spielt hier im übrigen keine Rolle in welchem Gehaltsegment sich die angebotene Arbeit befindet.
Warum muss man im neuen Job unbedingt mehr verdienen als im alten? So ein Unfug.
Manchen reicht es schon überhaupt wieder eine feste Arbeit zu haben.
wenn man dochmal soviel als bachelor absolvent (bereich informatik) ohne berufserfahrung verdienen würde..
so was ich gehört habe gibt es meist nur 38k € oder weniger..
und 100k € für abteilungsleiter posten ist auch genug, beim ceo dann etwas mehr :D
Ich kann nicht bestätigen, dass die Gehaltsfrage bei Topjobs sehr viel diskreter behandelt wird, als bei Lieschen Müller, die an der Rezeption sitzt. Da viele Spitzenjobs über Headhunter laufen, ist sehr häufig die Frage : "Und wieviel verdienen Sie im Moment ?". Zum einen möchte man wissen, ob das Budget für die ausgeschriebene Stelle ausreicht, aber auch ob jemand bisher 200.000€ verdient im neuen Job aber nur 140.000€ erhalten würde. Sollte dies der Fall sein, dann ist man in 9 von 10 Fällen bereits aus dem Rennen auch wenn man noch so gut argumentiert.