dapdVon Gleichstellung kann keine Rede sein. Laut aktuellen Daten des statistischen Bundesamtes verdienen Frauen in Deutschland noch immer deutlich weniger als Männer. Besonders groß sind die Unterschiede in Chef-Etagen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-859390.html
Tja, da hätten die starken Frauen eben besser verhandeln müssen, wenn sie sich in die tariffreie Zone bewegen. Hinterher herumnörgeln ist out.
Was haben wir nicht von gleichartigen Statistiken schon gehört! Da wurden die Gehälter der Flugbegleiter mit denen der Piloten in einen Topf geworfen usw. usf. Mir erscheint es sehr, sehr unwahrscheinlich, dass es sich bei der gegenwärtigen Geschlechterpolitik eine große Unternehmung leisten kann, ihre Führungskräfte unterschiedlich zu bezahlen. Und wenn 1 und 1 addiert werden, ergibt dies immer noch 2, auch wenn eine feministisch orientierte Auswertung von Daten uns eine 0,5 vorgaukeln möchte. Warten wir ab. Die statistische Wahrheit kommt schon noch ans Tageslicht. Das war schon immer so, nur will das frau nicht wahr-haben :-) und Spiegel nicht drucken.
Das ist - gelinde gesagt, eine Schweinerei! Auch das die Menschen im Osten immer noch weniger verdienen als im "golden" Westen!
Und moderner Sklavenhandel ist es, wenn der Mensch von dem, was er erarbeitet hat, nicht Leben kann ohne staatlichen Zuschuß zu beantragen.
Wer schlecht verhandelt, bekommnt auch weniger bezahlt. Das gilt im übrigen auch für Männer.
Im übrigen könnte man ja die Studie auch anders interpretieren (wenn Mann gemein ist). Da die Frauen ja so schlecht verhandeln, sind sie halt weniger für einen Chefposten geeignet.
Diese ständige Gebetsmühle, dass Frauen doch ach so benachteiligt sind, ist einfach nur noch unerträglich.
Ich möchte verantwortungsvolle Journalisten doch gerne darum bitten, eine differenzierte Betrachtung zu machen:
- Branche
- Position
- Führungsspanne
- Berufserfahrung
- Unternehmensgrösse
- Unternehmensstruktur
Von Benachteiligung kann doch wirklich nur die Rede sein, wenn Mann und Frau im selben Unternehmen auf gleichwertigen Posten unterschiedlich bezahlt sind.
Ganz schön unvergorenen die Einkommen von Vollzeit und Teilzeitkräften so direkt zu vergleichen.Arbeitgeberverbände begründen die Gehaltslücke regelmäßig damit, dass Frauen meist Babypausen nähmen und danach in Teilzeit weiterarbeiteten.
In einem anderem Artikel wird gerade eine Frau für ihr "Downsizing" bewundert. Die hat jetzt auch weniger Einkommen, aber mehr Lebensqualität.
Mann muss sich entscheiden, Frau nicht?