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Gefeuerter Umweltminister: Röttgen will sich gegen Demontage wehren
APKommt jetzt Norbert Röttgens Gegenoffensive? Laut einem Zeitungsbericht will sich der von Angela Merkel gefeuerte Umweltminister bald zu dem Rauswurf äußern. Zudem beharrt Röttgen offenbar auf seinen als CDU-Vizevorsitzender.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...834027,00.html
- #1 20.05.2012 09:27 von
Röttgen will sich gegen Demontage wehren
Nun ja, wenn es spezielle Hintergründe gibt, wovon man ausgehen muss, dann müssen diese bekannt gegeben werden. Auch wenn man unter dem Gesichtspunkt der Leistungsfähigkeit urteilt, ist der Rauswurf nachvollziehbar. Aber nicht so!!! Nur wird dann Merkel erklären müssen, wieso ein Rösler oder eine Frau Schröder immer noch dem Kabinett angehören. Um nur zwei Beispiele zu nennen. Also ehrenhaft ist das Ganze nicht und christlich schon gar nicht. Leider sind die Urteile einiger Granden ziemlich durchsichtig sind, leben sie doch von Merkels Gnaden!
- #2 20.05.2012 09:30 von
Rötttgen wehrt sich
ach so. Warum erst jetzt? Warum nicht schon als Angie hirnlos die Energiewende über seinen Kopf hinweg ausrief, als ihr plötzlich einfiel, dass die Sicherheit auch ein Wahlkampfthema sen könnte, nach über 40 Jahren Atomkraft?
Was sagt unser greiser Bundespräsident eigentlich dazu? Warum stimmte er der Entlassung so schnell zu?
Fazit: Die ganze Regierung gehört rausgeworfen. Angefangen bei Brüderle, Rösler, Lindner, über Seehofer, Friedrich, Söder, Aigner, Schröder bis zu Merkel, Kauder, usw. . Einfach alle. Und die Hälfte davon gehört eingesperrt. - #3 20.05.2012 09:30 von
Röttgen ist arroganter Doktorpolitiker, der sich selbst gerichtet hat!
- Warum war Röttgen nicht ehrlich?
- Warum hat Röttgen nicht gesagt, dass er niemals in die
NRW Landespolitik gehen will?
- Warum hat er seine komplett fehlende emotionale
Intelligenz im Wahlkampf nicht selbst erkannt?
Auch er hat die Devise des Freiherrn v. Humboldt
"Bildung durch Wissenschaft" missverstanden. Als Träger der
Doktorwürde soll er das gemeine Volk belehren und
nicht rücksichtslos verdummen. Eine zweite Chance darf
es für Röttgen nicht geben! Wer Untreue gegenüber seiner
Chefin übt, der wird auch dem gemeinen Volk nichts Gutes
tun. Für Röttgen ist nun Schicht im Schacht, für immer! - #4 20.05.2012 09:37 von
- #5 20.05.2012 09:38 von
Es ist sicherlich nicht im Interesse des Herrn Gabriel, dass es zu Neuwahlen kommt. Er glaubt doch wohl nicht im Ernst, dass er mit der Popularität (und dem Aussehen) eines Stefan Mappus Wahlen gewinnen kann???
- #6 20.05.2012 09:38 von
Röttgen Vollblutpolitiker?
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Herr Röttgen sollte wissen gerade im politischen Alltag
wird jede falsche politische Entscheidung abgestraft. Einem Vollblutpolitiker wäre seine Fehler jedenfalls nicht unterlaufen. Warnlampen hatte er ja genügend auf seinem Wege. Bei diesem Grabenkrieg hat er eben seinen Kopf zu hoch gehalten und wurde von der Schafschützin
Frau Merkel kaltgestellt.
Wehleidigkeit hilft da nicht weiter." *Adios" hohe Politik! - #7 20.05.2012 09:42 von
Unverzichtbar
Im artikel steht: Merkel habe Röttgen vor der NRW-Wahl versichert, selbst im Falle einer Niederlage sei er als Umweltminister für das Großprojekt Energiewende unverzichtbar.
Da kann man nur antworten: Niemand ist unverzichtbar. Sehr gute Fachleute im Ministerium vielleicht noch am ehesten, aber Politiker jeder Couleur sind sofort ersetzbar, inkl. Frau Merkel. Wer anderes von sich denkt, hat abgehoben, und dass Röttgen sich schon seit langem selbst überschätzt, konnte doch jeder sehen. Wie heißt es so schön: Hochmut kommt vor dem Fall. Nur ist der Röttgen so bescheuert, dass er nach seinem Sturz offenbar genauso weitermachen will, wie bisher. Das kann nicht gut gehen. - #8 20.05.2012 09:45 von
Oh mein Gott, ich hab mir vor lachen fast in die Hose gemacht!
"Für eine Kanzlerin darf es am Ende nur darauf ankommen, was das Beste für das Land ist", sagte von der Leyen dem SPIEGEL.
Dann hätte Merkel vor Monaten fast alle, aber auch sich selber, rausschmeißen müssen.
Was hat diese arrogante Frau v.d. Leyen nur für seltsame Vorstellungen, was gut für unser Land ist – warum nicht diese katastrophale dilettantische und schlechteste Regierung seit Bestehen unseres Landes? - #9 20.05.2012 09:47 von
Na super!
In anderthalb Jahren werden wir also immer noch durch die Euro-Krise geführt. Gut zu wissen ...Von der Leyen, die wie Röttgen stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende ist, will den Bundestagswahlkampf 2013 voll auf die Kanzlerin zuschneiden. "In anderthalb Jahren wird es nur um eines gehen: Trauen die Menschen Angela Merkel und ihrer Regierung zu, sie weiter gut durch die Euro-Krise zu führen?" Trotz des Wiedererstarkens der FDP empfiehlt von der Leyen der CDU, ohne Koalitionsaussage in die Bundestagswahl zu ziehen.
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