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Gefeuerte Gleichstellungsbeauftragte: "Für diesen Job braucht man eine Gebärmutter"
Monika Ebeling ist streitbar. Ihren Job als Gleichstellungsbeauftragte in Goslar verlor die Sozialpädagogin, weil sie sich zu sehr für Männer einsetzte.*Im Interview kritisiert sie einen Feminismus, den sie als verzopft, ideologisch, männerfeindlich beschreibt.
http://www.spiegel.de/karriere/beruf...777422,00.html
- #10 19.08.2011 09:07 von
- #11 19.08.2011 09:08 von
Wir können uns das leisten.
Die Gemeinde in der ich lebe ist hoch verschuldet, trotzdem muss eine Frauenbeauftragte bezahlt werden.
Ist doch toll wenn wir uns das leisten können!
Ach ja: Diee Musikschule wurde geschlossen: Kein Geld. - #12 19.08.2011 09:09 von
- #13 19.08.2011 09:13 von
...
gute frage. wir sollten uns einfach alle an die regeln der kirche halten: kein knick-knack vor der ehe !!!
tolle theorie, die sie da aufstellen. eine inkonsequenz ist mir jedoch aufgefallen: so wie sie das sagen, läge die entscheidungsgewalt alleine beim mann. kann ja auch nicht so stimmen, oder sagen etwa alle frauen reflexartig "ja" wenn um ihre hand angehalten wird ? - #14 19.08.2011 09:14 von Peter Freiburg
Ob sie es glauben oder nicht, viele Paare heiraten nicht, weil sie es einfach nicht brauchen oder wollen.
Und wie kommen sie auf den schmalen Pfad, dass nichtheiraten = nicht über den Weg trauen bedeutet?
In ihrer Welt würde das ja bedeuten, dass ich meiner Partnerin erst traue, wenn ich sie heirate? Oder habe ich das jetzt falsch verstanden? - #15 19.08.2011 09:14 von Kindacool
.
Sie übersehen, daß zur Hochzeit immer zwei Willenserklärungen gehören. Vielleicht wollten die Partnerinnen der genannten Männer nicht heiraten ? Und wenn man sich deren genannte rechtliche Stellung ansieht: Warum sollten sie auch ???
Und wieso sollten die Männer den Frauen denn "keinesfalls über den Weg" getraut haben ? Eine Beziehnung ist doch nichts statisches ! Die verändert sich auch und natürlich pflegt man in der Phase des Vertrauens intimste Kontakte !?
So soll es langfristig auch nicht ganz unproblematisch sein für eine Beziehung, wenn Männer mit Hinweis auf das mangelnde Vertrauen Intimitäten verweigern...
Selten so einen Quatsch gelesen... - #16 19.08.2011 09:15 von
***
Ganz einfach weil wir Menschen sind und als solche Sklaven unserer Instinkte und Gefühle, egal für wie Intelligent wir uns halten, am ende greifen wir doch irgendwann in unserem Leben mal ins Klo und das mit allen Konsequenzen.
Tatsächlich ist es aber so das ich das Gefühl habe das man(n) sich heute wesentlich seltener auf eine Beziehung einlässt, das mag mehrere Gründe haben, einer davon ist jedoch sicher die Tatsache das du als Kerl meistens nur verlieren kannst wenn du an die falsche Frau gerätst, das gilt um so mehr wenn Kinder vorhanden sind.
Natürlich beschreibe ich das nur aus meiner männlichen Sicht auf die Dinge, Frauen werden das sicher anders sehen. Aber genau deshalb wird es ja nie langweilig. - #17 19.08.2011 09:17 von
Aber
In vielen Punkten muss ich Frau Ebeling zustimmen - v.a. wenn es um die Rechte von Vätern geht - und bewundere ihren Mut zu ihrer Meinung zu stehen.
Aber einen Punkt tut sie etwas zu einfach ab: ''Weniger Wochenarbeitszeit, weniger Geld''
Man muss sich fragen, warum Mütter weniger arbeiten als Väter. Natürlich gibt es hier viele verschiedene Gründe. Einer könnte sein: der Vater verdient mehr. Dies könnte daran liegen, dass er die bessere Ausbildung hat, bzw. eine mit der er den besseren Job bekommt. Und schon wären wir bei einem Thema für die Gleichstellungsbeauftragte.
Es gibt viele weitere Gründe, die auf geschlechtsspezifische Probleme zurückzuführen sind. - #18 19.08.2011 09:20 von chrizmo
Was is denn das für eine Emanzipierte Ansicht ?!
@caecilia
Wir leben ja nun Gott sei Dank nicht mehr im Mittelalter, so das jeder selbst entscheiden kann ob er heiraten möchte oder nicht. Und obs sies glauben oder nicht, es gibt auch tatsächlich den Flal das der Mann will, die Frau aber nicht.... - #19 19.08.2011 09:21 von Michael Giertz
Danke für den Link
Danke für den Link.
Gleichberechtigung kann in meinen Augen nur funktionieren, wenn beide Geschlechter an einem Strang ziehen. Also statt "Emanzipation gegen den Mann" lieber "Gleichberechtigung von Frau und Mann".
Übrigens: in keiner Gesellschaft mit echter Gleichberechtigung gibt es solche Dinge wie "Wort-Genderisierung", "Gendermainstream" und ähnlichen Mist. Das Wort "Schüler" umfasst dann wieder BEIDE Geschlechter, nicht nur die "männlichen Schüler"; es ist eine Frage des Selbstverständnisses. Wenn sich da einige Frauen / Mädchen ausgegrenzt fühlen, dann ist das zwar schlecht, aber kein Grund, gegen den Willen der vernünftig denkenden Mehrheit die Wörter allenorts zu "genderisieren".
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