REUTERS/The Redland Times/Chris McCormackDer direkte Weg zur australischen Insel Stradbroke führt übers Meer - ein Mietwagen ist dafür ein eher ungeeignetes Gefährt. Drei Studenten aus Tokio versuchten es dennoch, folgten ihrem Navigationsgerät und blieben im Watt stecken.
http://www.spiegel.de/reise/aktuell/...821757,00.html
Ich hatte mir kürzlich mal ein Navi ausgeliehen.
Zuerst sollt ich durch die Fußgänger Zone,
dann über Treppen durch die Bahnunterführung.
Mein Neffe hat sich schlapp gelacht und mir dann gezeigt,
wie man das Gerät aus dem Fahrrad Modus nimmt.
Entgegen dem einleitenden Text bin ich der Meinung, dass ein Mietwagen (wenn so eine Aktion denn schon passieren muss) sehr wohl das geeignete Gefährt zu sein schein, denn mit 1500 Dollar sind die Mieter doch noch sehr preiswert davon gekommen. Mit dem eigenen Wagen wären sie auf dem kompletten Schaden sitzengeblieben. Muss eine sehr kulante Vermietung gewesen sein...
Im Übrigen meine ich mich zu erinnern, dass - nachdem ein BMW-Navi eine Brücke über die Havel anzeigte, wo es nur eine Fähre gab und ein Fahrer prompt im Wasser landete - BMW sinngemäß mit diesem Kommentar reagierte: "Man muss beim Fahren schon auch noch aus dem Fenster schauen".
Naja, immerhin gibt es tatsächlich Straßen über den Meeresgrund, die man tunlichst nur bei Ebbe befahren sollte, z.B. HIER
die letzten Wore des Navis, so auch geschehen an der Mainfähre in Rumpenheim:
Polizei registriert immer mehr fehlgeleitete Autofahrer - Offenbach - Lokalmeldungen - Lokales - op-online.de
St. Michael's Mount, GB
Wenn auch die Straße hier nicht als öffentliche Straße eingezeichnet ist, so kann man bei Ebbe rüberfahren, die ist gepflastert.
Auf der Insel gibt es eine Handvoll Fahrzeuge.
Wir sind mit dem Boot rüber und zu Fuß über eben diesem Weg wieder zurück.