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Gefahr für Israel: Terroristen setzen sich auf Sinai-Halbinsel fest

AFP / IDF / Gal AshuachDschihadisten nutzen das Chaos in Ägypten, um ihre Präsenz auf dem Sinai auszubauen. Experten befürchten spätestens nach dem jüngsten Anschlag, dass eine neue Operationsbasis für das Terrornetzwerk al-Qaida entstehen könnte - direkt an der Grenze zu Israel und am strategisch wichtigen Suezkanal.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...848461,00.html
  1. #1

    ....

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Dschihadisten nutzen das Chaos in Ägypten, um ihre Präsenz auf dem Sinai auszubauen. Experten befürchten spätestens nach dem jüngsten Anschlag, dass eine neue Operationsbasis für das Terrornetzwerk al-Qaida entstehen könnte - direkt an der Grenze zu Israel und am strategisch wichtigen Suezkanal.

    Anschlag am Sinai: Dschihadisten bauen Präsenz auf der Halbinsel aus - SPIEGEL ONLINE
    Die Israelis werden das sicher mit aller Macht zu verhindern wissen.
    Entweder, sie beliefern den ägyptischen Geheimdienst udn das ägyptische Militär mit entsprechenden Aufklärungs- und Spionageerkenntnissen, damit diese die Terroristen ausheben können.

    Oder sie werden das irgendwann selbst in die Hand nehmen. Für ihre "gründliche Vorgehensweise" sind sie dabei ja bekannt.
  2. #2

    Israel

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Dschihadisten nutzen das Chaos in Ägypten, um ihre Präsenz auf dem Sinai auszubauen. Experten befürchten spätestens nach dem jüngsten Anschlag, dass eine neue Operationsbasis für das Terrornetzwerk al-Qaida entstehen könnte - direkt an der Grenze zu Israel und am strategisch wichtigen Suezkanal.

    Anschlag am Sinai: Dschihadisten bauen Präsenz auf der Halbinsel aus - SPIEGEL ONLINE
    und der Westen muß sich doch nicht wundern, wenn sie auf der einen Seite in Libyen und Syrien al Qaida unterstützen und sie woanders bekämpfen. Die den sog. Rebellen zur Verfügung gestellten Waffen werden eines Tages gegen Israel gerichtet, ist doch klar!
  3. #3

    Unfug

    Zitat von G-Kid Beitrag anzeigen
    Israel und der Westen muß sich doch nicht wundern, wenn sie auf der einen Seite in Libyen und Syrien al Qaida unterstützen und sie woanders bekämpfen. Die den sog. Rebellen zur Verfügung gestellten Waffen werden eines Tages gegen Israel gerichtet, ist doch klar!
    Das ist schonmal Quark, da Israel keineswegs al Qaida unterstützt, weder in Libyen noch in Syrien. Israel hat vielmehr Interesse an einem Fortbestand des Assad-Regimes und hat das auch immer wieder kundgetan. Eher würde Israel Assad unterstützen als die Rebellen.
  4. #4

    Zitat von G-Kid Beitrag anzeigen
    und der Westen muß sich doch nicht wundern, wenn sie auf der einen Seite in Libyen und Syrien al Qaida unterstützen und sie woanders bekämpfen. Die den sog. Rebellen zur Verfügung gestellten Waffen werden eines Tages gegen Israel gerichtet, ist doch klar!
    Das ist verquererer Propagandaquatsch. Die Lehre aus diesem Vorfall müssen Islamisten wie Mursi und Co. ziehen, die glauben, dass es so etwas wie guten und akzeptablen Terror gibt, solange Israelis ermordet werden.

    Früher oder später, werden sie feststellen, dass der Tiger den sie zu reiten glauben, sie auch fressen will. Diese Erfahrung macht gerade Assad, der mit Al Qaida lange freundschaftlich verbunden war, jedenfalls solange sie über Syrien in den Irak einsickerten, um dort Amerikaner zu töten und irakische Zivilisten zu terrorisieren. Nun wollen sie Assads Kopf, Pech für ihn, er hat sich böse verkalkuliert.
  5. #5

    Drohen?

    Zitat von lab61 Beitrag anzeigen
    Die Israelis werden das sicher mit aller Macht zu verhindern wissen.
    Entweder, sie beliefern den ägyptischen Geheimdienst udn das ägyptische Militär mit entsprechenden Aufklärungs- und Spionageerkenntnissen, damit diese die Terroristen ausheben können.

    Oder sie werden das irgendwann selbst in die Hand nehmen. Für ihre "gründliche Vorgehensweise" sind sie dabei ja bekannt.
    Drohnen sind das Mittel der Wahl. In dieser platten Wüstenei ein ideales Einsatzgebiet.
  6. #6

    jerusalem

    sie schreiben immer von kairo-telaviv, aber im laenderlexikon geben doch auch sie jerusalem als regierungssitz an, warum koenne sie denn nicht ueber ihren schatten springen und jerusalem wenn schon nicht offiziel als hauptstadt anzugeben, dann doch wenigstens als regierungssitz.
  7. #7

    Voraussehbar

    Mein israelischer Freund hat das schon im letzten Jahr prognostiziert. Mubarak und Assad waren die verläßlicheren Lösungen, so makaber es auch klingt.








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