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Gefahr für die Energiewende: Netzausbau schleicht voran

DPAFast 2000 Kilometer sind geplant, nur rund 200 wurden schon gebaut. Der Ausbau des deutschen Stromnetzes kommt äußerst schleppend voran. Bundesnetzagenturchef Homann sorgt sich um die Energiewende und warnt vor möglichen Stromausfällen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...831357,00.html
  1. #10

    Atomkraft

    Uiii, jetzt kommen wieder die Kernkraftfreunde und sagen den Untergang der Welt vorraus! In Deutschland wurden ca 20% des Stroms aus Kernkraft gewonnen, Das in 10 Jahren zu Kompensieren dürfte ja wohl zu schaffen sein! Solange ich in den Supermärkten noch sehen kann das die offenen Kühlteken den ganzen Laden herunterkühlen ist noch eine Menge Potential gegen die Verschwendung von Strom vorhanden. Aber mit dem Verlust von Arbeitsplätzen zu drohen ist Billiger als neue Kühlschränke zu kaufen.
  2. #11

    zeit

    Zitat von moev Beitrag anzeigen
    In Deutschland muss man in jahrelangen Prozessen um jeden Kilometer kämpfen.
    und das ist auch gut so.
    wäre doch lächerlich, wenn bei einem projekt, bei dem es um nachhaltigkeit geht, plötzlich die umsetzungegeschwindigkeit wichtiger sein soll als das ergebnis.
    wenn man nebenher auch immernoch profit machen muss, dauert das halt.
  3. #12

    Die Frage ist eigentlich nur an welchen der dümmlichen Beschlüsse das Projekt scheitert. Die Atompanik verschwindet und die Kosten steigen.
    Mal zur Abwechslung ein Auszug aus der Wirklichkeit:
    http://www.science-skeptical.de/blog/die-energiewende-ist-schon-gescheitert/006460/
  4. #13

    Zitat von Pandora0611 Beitrag anzeigen
    Durch den übereilten Atomausstieg katapultiert sich Deutschland zurück in die Steinzeit.
    Das der Ausbau nicht so vorranschreiten wird, war vorher absehbar.
    Wenn 2022 das letzte AKW abgeschaltet wird, wird es wohl dunkel in Deutschland. Kerzen und Gaskatuschen sind ausverkauft, Holz nicht mer verfügbar. Im Winter erfrieren die Menschen und die Industrie ist längst abgewanderdert.
    Willkommen in Dummdeutschland.
    es sind schon jetzt genügend projekte in der pipeline, um die abgehende kernenergie zu ersetzen und als backup für erneuerbare energie zu fungieren.
    um atomenergie geht es schon längst nicht mehr, nur noch darum, wann die netze ausreichen, um das backup mit ee zu ersetzen.
  5. #14

    Konzeptlos in die Steinzeit

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Fast 2000 Kilometer sind geplant, nur rund 200 wurden schon gebaut. Der Ausbau des deutschen Stromnetzes kommt äußerst schleppend voran. Bundesnetzagenturchef Homann sorgt sich um die Energiewende und warnt vor möglichen Stromausfällen.

    Netzausbau kommt nur schleichend voran - SPIEGEL ONLINE
    Durch den übereilten Atomausstieg katapultiert sich Deutschland zurück in die Steinzeit.
    Das der Ausbau nicht so vorranschreiten wird, war vorher absehbar.
    Wenn 2022 das letzte AKW abgeschaltet wird, wird es wohl dunkel in Deutschland. Kerzen und Gaskatuschen sind ausverkauft, Holz nicht mer verfügbar. Im Winter erfrieren die Menschen und die Industrie ist längst abgewanderdert.
    Willkommen in Dummdeutschland.
  6. #15

    Zitat von auweia Beitrag anzeigen
    Was mir in der bisherigen Diskussion fehlt, sind Kostenschätzungen für den notwendigen Trassenbau.
    Und in diesem Zusammenhang eine Abwägung zwischen der herkömmlichen Freilandtrasse auf großen Pylonen und einer Tunnelalternative - also unterirdischen Trassen.
    Wir haben in.....
    Neue Hochspannungsleitung zwischen Wesel und Meppen
    Aus :Rp Online
    Ein Leitungskilometer kostet etwa 1,2 Millionen Euro. Für das rund 130 Kilometer lange Teilstück der Leitung von Meppen bis Wesel rechnet Amprion mit Kosten von rund 250 Millionen Euro. Davon entfallen etwa 100 Millionen auf die rund zwölf Kilometer geplanten unterirdichen Kabelteilstücke bei Raesfeld, Borken und Legden im Kreis Borken.
    Wieviel 1 Km unterirdisch kostet kannst Du sicher selber ausrechnen.
  7. #16

    Aha

    Zitat von Pandora0611 Beitrag anzeigen
    Durch den übereilten Atomausstieg katapultiert sich Deutschland zurück in die Steinzeit.
    Das der Ausbau nicht so vorranschreiten wird, war vorher absehbar.
    Wenn 2022 das letzte AKW abgeschaltet wird, wird es wohl dunkel in Deutschland. Kerzen und Gaskatuschen sind ausverkauft, Holz nicht mer verfügbar. Im Winter erfrieren die Menschen und die Industrie ist längst abgewanderdert.
    Willkommen in Dummdeutschland.
    Wird es dann so dunkel wie gerade in Japan:Seit heute 0,00% Atomstrom
  8. #17

    Etwas verpasst?

    Zitat von Pandora0611 Beitrag anzeigen
    Durch den übereilten Atomausstieg katapultiert sich Deutschland zurück in die Steinzeit.
    Das der Ausbau nicht so vorranschreiten wird, war vorher absehbar.
    Wenn 2022 das letzte AKW abgeschaltet wird, wird es wohl dunkel in Deutschland. Kerzen und Gaskatuschen sind ausverkauft, Holz nicht mer verfügbar. Im Winter erfrieren die Menschen und die Industrie ist längst abgewanderdert.
    Willkommen in Dummdeutschland.
    Nur nebenbei sei erwähnt, dass vorgestern auf der e.on-Hauptversammlung Großaktionäre darauf gedrängt haben dass das Unternehmen sich völlig (zu 100%) aus der Kernkraft zurückzieht. Der einfache Grund:Finanzielle Risiken sind zu hoch.
  9. #18

    Der Widerstand

    scheint sich zu verlagern.Sinnvoller waere es,wenn die AKW befuerworter,fuer den Erhalt der AKW demonstrieren wuerden.Jemand schrieb im Forum,dass mit Unterstuetzung der Gruenen gegen Windkraftanlagen demonstriert wird.Da verstehe ich dann so bald gar nichts mehr.Der Portugiesische Staat hat sich in vielen Dingen als unfaehig bewiesen.Das Projekt Windparks hat aber offensichtlich geklappt.Selbst bei schlechtem Wetter keine Stromausfaelle mehr.Soweit ich das in dieser Gegend beobachten kann,sind die Parks dort aufgebaut,wo keine Leute wohnen.In naechster Naehe keine toten Voegel gesichtet...
  10. #19

    Zitat von Pandora0611 Beitrag anzeigen
    Durch den übereilten Atomausstieg katapultiert sich Deutschland zurück in die Steinzeit.
    Das der Ausbau nicht so vorranschreiten wird, war vorher absehbar.
    Wenn 2022 das letzte AKW abgeschaltet wird, wird es wohl dunkel...
    ....so ein Dummgelaber.

    Der Netzausbau nebst -renovierung wurde seit Jahrzehnten verschlafen. Viele Masten sind marode - was nicht nur beim Schneechaos 2005 im Münsterland viele Menschen tagelang im Dunklen sitzen ließ.

    So geht das eben, wenn die Stromversorgung in Deutschland vier Oligopolisten gehört, denen Gewinn und Rendite wichtiger sind als neue, moderne Netze mit "smarter", flexibler Regelung.

    Daher kommen auch die größten Bedenken gegen die dezentrale Energiewende von der DENA - und nicht zuletzt von den Betreibern selber.

    Wen wundert's....:

    Deutsche Energie-Agentur: Über 50 % der laufenden Mittel zahlt die Energiewirtschaft, überwiegend die vier großen Stromkonzerne (E.on, EnBW, RWE, Vattenfall Europe)...








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