Ich bin lange genug mit dem Fahrrad im Frankfurter Stadtverkehr unterwegs gewesen und habe mir sehr schnell angewöhnt, die Hauptstraßen zu meiden. Dort bin ich nur dann gefahren, wenn es sich auf kurzen Stücken nicht vermeiden ließ. Bei der Fahrt durch Wohnviertel über ruhige Nebenstraßen konnte ich bisher den ganzen Streß vermeiden, den sich die Hauptstraßen-Fetischisten antun: Blechlawinen, Abgase, Ampeln, Rad_weg!e und Chaosradfahrer. Ein kleiner Umweg von vielleicht einem Kilometer wurde bis jetzt immer durch zügiges Vorankommen, bessere Luft und mehr Ruhe belohnt.
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