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Gefahr aus dem All: Europa spannt Schutzschirm gegen*Asteroiden auf

Abschleppen? Aus der Bahn kegeln? Oder doch gleich sprengen? Die Europäische Union lässt Forscher jetzt untersuchen, was sich gegen einen Asteroiden auf Crashkurs unternehmen ließe. Viele Optionen sind denkbar - nur einen Test mit Nuklear-Sprengköpfen schließen sie aus.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/w...811368,00.html
  1. #1

    Laut Wikipedia gibt es da ein interessantes Detail zu (433) Eros:

    Eros enthält 20.000.000.000 Tonnen Aluminium und die gleichen Mengen an Gold und an Platin sowie andere in der Erdkruste seltene Metalle.[5] Bei dem derzeitigen Preis von 41,4 Millionen Euro für eine Tonne Gold (1 Unze = 1288 Euro) hätte dieses Edelmetall von Eros einen Marktwert von 828 Billiarden Euro (September 2011).

    Vielleicht sollte das Steinchen auf Europa niedergehen. Schuldenmisere gelöst, so oder so.
  2. #2

    Asteroiden sind Dumpfbacken aus dem All!

    Sollte sich wirklich ein so dummer Flugfelsen erdreisten uns auf den Kopf fallen zu wollen, dann schlage ich vor dem Steindeppen einfach den Stinkefinger zu zeigen, diese Methode ist alternativlos. Alle anderen Massnahmen sind nur wahnsinnig aufwändig und helfen auch nicht wirklich weiter.

    Zur Not hilft vielleicht doch Raumpilot Ijon Tichy, Held des Universums. Den muss man dann allerdings bis zum Cholesterinschock mit Eier-Omlette füttern.
  3. #3

    Warum...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Abschleppen? Aus der Bahn kegeln? Oder doch gleich sprengen? Die Europäische Union lässt Forscher jetzt untersuchen, was sich gegen einen Asteroiden auf Crashkurs unternehmen ließe. Viele Optionen sind denkbar - nur einen Test mit Nuklear-Sprengköpfen schließen sie aus.

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    ...muss ich jetzt an Bruce Willis denken?

    Armageddon
  4. #4

    Endlich

    Zeit wirds, dass auch die Europäer endlich Verantwortung für den Planeten übernehmen. Natürlich gnadenlos unterfinanziert, aber virtuelle Bankenrettung geht natürlich vor realer Rettung allen Lebens auf diesem Planeten. Und so unwahrscheinlich wie die Ahnungslosen es darstellen, ist ein Einschlag dieser Tage nicht, die Gesteinsbrocken lösen sich zyklisch aus dem Gürtel und sind eine Weile unterwegs, eigentlich ist der nächste Killer überfällig. Es sollte also schnellstmöglich ALLES Machbare für eine Abwehr eingesetzt werden.
  5. #5

    Ach der Herr Tichy, der hat sich das alles doch nur ausgedacht!

    Wir erzeugen einfach im CERN ein schwarzes Loch (oder nehmen eines derer, die sowieso schon erzeugt wurden) und schicken es dem Asteroiden entgegen. Alternativ benutzen wir es, um die Erde einfach etwas aus der Bahn zu schubsen. Das wäre höflicher gegenüber dem Asteroiden.

    Das Loch stossen wir konkret mit Nicht-Masse (z.B. aus meinem Kopf). Denn Nicht-Masse ist bei schwarzen Löchern stets unbeliebt.
  6. #6

    vielleicht wird das mal ein Rettungsschirm, der Funktioniert!
  7. #7

    Das wäre zu tun:

    Ein Stopschild auf jede Internetseite und nach 22 Uhr auch die Anrufung der nationalen Verfassungs- bzw. Staatsschutz-Behörden.

    Und nicht zu vergessen: Unbedingt eine neue Kommission einrichten - wegen der Großen Gefahr mit mindestens sechs Kommissaren besetzt.
  8. #8

    Gravitationstraktor

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Abschleppen? Aus der Bahn kegeln? Oder doch gleich sprengen? Die Europäische Union lässt Forscher jetzt untersuchen, was sich gegen einen Asteroiden auf Crashkurs unternehmen ließe. Viele Optionen sind denkbar - nur einen Test mit Nuklear-Sprengköpfen schließen sie aus.
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    Wie wäre es denn wenn wir über Jahre hinweg eine schwere Masse in der Erdumlaufbahn platzieren/aufbauen, die dann bei Gefahr durch Triebwerke angestupst wird und den Asteroid auf eine andere Umlaufbahn lenkt.
  9. #9

    Einfach!

    Ich plädiere für die deutsche Patentlösung:

    Ein großes (aus dem All lesbares) Schild

    "Asteroideneinschlag
    strengstens
    verboten!"


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