Gefälschte "Zeit": Mit freundlichen Grüßen von Attac

Wo bleibt denn das Positive in den Nachrichten? Am Samstag kam es geballt: Opel in Arbeiterhand, Afghanistankrieg und Kasinokapitalismus passé - die "Zeit" verwöhnte ihre Leser mit lauter schmusigen Botschaften. Hinter der geglückten Parodie stecken Globalisierungsgegner.

http://www.spiegel.de/kultur/gesells...614728,00.html
  1. #40

    Irgendwie bekannt!

    Zitat von manka Beitrag anzeigen
    Und hoffnungslose Zyniker wie Sie werden weiterhin alles schlecht reden, einfach weil ihnen nichts weiter geblieben ist und schon gar nichts besseres mehr einfällt.
    Nun ja. den "Gegenentwurf" haben Sie und ihresgleichen nach 1917 schon einmal versucht: die "Produktion" des Menschen neuen Typus! Nene -- DANKE!!! Ein Versuch hat ausgereicht!

    PS: Und bitte nicht über Alterarmut jammern, wenn die Leute animiert werden sollen, ihr sauer verdientes Geld nicht zu sparen, sondern gleich wieder zu verjuchtel!
  2. #41

    Netter Pennäler-Ulk

    Gelungen fand ich die Selbst-Anzeige der Schöneberger: "Ich war ein Schaumschläger". Passt wie die Faust aufs Auge.

    Mathias "Trocken" war auch nicht schlecht.
  3. #42

    schwarzweiss

    Zitat von Graubi Beitrag anzeigen
    Nun ja. den "Gegenentwurf" haben Sie und ihresgleichen nach 1917 schon einmal versucht: die "Produktion" des Menschen neuen Typus! Nene -- DANKE!!! Ein Versuch hat ausgereicht!
    Sie möchten mich also ins rechte Lager stecken oder wie darf ich Ihre Einlassung verstehen?
    Zumal es kein Gegenentwurf ist sondern lediglich ein Umdenken. Was bedeutet das nicht alles altbekannte über den Haufen geworfen wird, sondern das auf den Grundlagen der bisherigen Ordnung 'das Schiff' in eine neue Richtung gelenkt wird. Nicht immer gleich Panik kriegen wenn man Sie dazu anregt über Veränderungen zumindest nachzudenken. Nicht alles Neue ist per se schlecht.
    Zitat von Graubi Beitrag anzeigen
    PS: Und bitte nicht über Alterarmut jammern, wenn die Leute animiert werden sollen, ihr sauer verdientes Geld nicht zu sparen, sondern gleich wieder zu verjuchtel!
    Wer redet hier von nicht sparen bzw. nicht vorsorgen? Können Sie nur Schwarz oder Weiss verstehen? Es geht um das übermässige Sparen, dass dazu führt das das Ersparte im Alter gar nicht mehr aufgebraucht werden kann und dann vererbt wird. Niemand will Ihnen Ihr Haus wegnehmen das Sie vielleicht Ihren Nachkommen vermachen wollen und in dem Ihre Familie schon Jahrzehnte gewohnt hat. Die Veränderungen die von Gruppierungen wie Attac angestrebt werden dürfen Sie nicht immer gleich in den schwärzesten Farben verstehen, denn zu gescheiterten sozialistischen Ideen möchten diese Menschen ebenso wenig zurück wie Sie.