Der Skandal um minderwertige Brustimplantate könnte weitere Kosten für die Gesundheitssysteme verursachen. In Großbritannien*will der staatliche Dienst NHS seinen Patientinnen*die Silikonkissen gratis*entfernen. Auch private Schönheitskliniken sollen diesen Service anbieten.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...807703,00.html
Es geht bei der Sache nicht nur um das Krebsrisiko! Silikon wandert durch den Körper und wird nicht abgebaut. Einmal im Gefässkreislauf, kann man gar nicht sagen was das Silikon im Körper anrichtet.
Allerdings, wer sich unbedingt die "Hupen" "Tunen" lassen muss - der sollte mal darüber nachdenken, ob der Gang zum Therapeuten nicht die bessere Wahl ist.
hier irren Sie eindeutig und im Namen der gesamten Aerzteschaft zu sprechen waere auch dann noch anmassend wenn Ihr Name Dr. Ulrich Montgomery waere.
Das manche Personen (Frauen UND Maenner!) auch psychisch darunter leiden das Mutter Natur etwas geizig war mag fuer Aussenstehende schwerer zu erkenne sein als offensichtliche Aesthtikprobleme, sind nichts destotrotz moeglichwerweise erhebliche Beeintraechtigungen der Lebensqualitaet der Betroffenen.
Das Physische Leiden in unserem mechanistischen Zeitgeist schwerer Gewichtet werden als Psychische mag trauriges Faktum sein - richtig ist es deshalb jedoch noch lange nicht.
Gut so. In England ist das Gesundheitswesen (NHS) für den Bürger kostenfrei, wird seit dem Krieg steuerfinanziert. Da macht es nur Sinn, wenn diese Kosten übernommen werden.
Ganz anders in Deutschland: hier werden politisch die Beiträge zur gesetzlichen Krankenkasse festgelegt, die teilweise unsagbar hoch sind (ich bezahlte monatlich zusammen mit den Leistungen meines Arbeitgebers ca. 630 €) bei fast keiner Leistung und ausgesprochen abfälliger Behandlung durch die Mediziner, nur weil ich gesetzlich versichert bin. Ganz abgesehen von den vielen Zusatzkosten, die privat versicherte Politiker (die also von ihren Irrsinnsentscheidungen nicht beitroffen sind) dem Bürger aufdrücken: Praxisgebühr, Zusatzkosten bei Medikamenten, Physiotherapie, Hilfsmitteln, Krankenhauszuzahlungen etc.
Ein deutsches Fass ohne Boden!
Da lobe ich mir das britische System ohne Zwangszahlungen. Für die deutschen politisch festgelegten Zwangszahlungen gibt es leider kaum eine Gegenleistung. Außer für ausgewählte Gruppierungen von Kranken.
Deshalb wäre es in Deutschland auch ein Skandal, wenn die Brustreparaturen von Beitragszahlern zu finanzieren wären.
In England ist es vernünftig, das beitragsfreie Gesundheitswesen auch auf Brustreparaturen anzuwenden.
Ich fände es auch angebrachter, wenn in Deutschland der Steuerzahler den hilfsbedürftigen Herren ihr Viagra zahlte anstatt nur die Schicksalsgemeinschaft "Gesetzlichversicherte". Dann würden sich auch jene am Lindern des Leids des hilfsbedürftigen Herrn beteiligen, die sich geschickt und mit Hilfe undurchschaubarer Politik aus der sogenannten "Solidargemeinschaft" verabschiedet haben: Politiker, Beamte, Rechtsanwälte, Steuerberater, Architekten, ÄRZTE!, Professoren usw. usf.
Unglaublich diese Skrupellosen Manager gehören für immer weggesperrt,ihnen ging es nur ums Geld, die Menschen waren ihnen s....egal...
Wir????
Mir fallen da noch sehr viele andere Fragen ein, was "wir" zur Minderung des Leids auf der Welt tun könnten.
Aber eine andere Frage: Was tun denn SIE?
Wenn Sie so großzügig sind wie Sie tun, dann könnten sie z.B. einer oder auch zwei (oder mehr) Betroffenen die OP spendieren, damit diese nicht an Krebs oder Silikon im Blut "verrecken".
die Engländer gehen doch sonst nach Spanien, um sich operieren zu lassen, weil sie zu hohe Kosten damit zu Hause haben, und plündern schamlos ein Gesundheitssystem eines fremden Landes, das allen eine Chance zur umfassenden Versorgung gibt!
aber da, um eine demagogische Werbung zu machen, wollen sie die Kosten übernehmen!
warum sollte die Allgemeinheit die Schönheitsversorgung und deren Risiken von Menschen tragen, wo sonst viele gesundheitsrelevante Bereiche nicht mehr abgedeckt werden?
Die Ärztekammern sind doch dazu da! Sie investieren in Immobilien, um sich an ihren Rücklagen zu bereichern: Sie sollen für die Operationen eingestehen!
Aber auch das TÜV sollte nicht ungeschoren davon kommen; alle TÜV's sollten verpflichtet werden, solidarisch sich gegenseitig abzusichern, wenn sie geschäftstriebsam sind!
Oder die Schönheitschirurgen ganz besonders, aber auch andere Chirurgen sollten verpflichtet sein, eine Versicherung zu allen Wagnissen aus den Operationen in den nicht kassenpflichtigen Teil ihrer Rechnungen unbedingt mit einzubeziehen! es wird heutzutag nicht ein Mal fakultativ angeboten!