APMit einer kilometerlangen Menschenkette gedenken Tausende Dresdner dem Jahrestag der Zerstörung ihrer Stadt und setzen ein Zeichen gegen Rechts - der Neonazi-Aufmarsch wird vorzeitig abgebrochen, Polizisten eskortieren die Rechtsextremen zurück zum Bahnhof. Ausschreitungen bleiben aus.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...815078,00.html
Wenn sich eine große Menge und kleine Mengen Menschen, die sich möglicherweise an die Gurgel gehen, gegenüber stehen, dann würde ich auch die kleinere Gruppe isolieren, vor allem wenn zu erwarten ist, dass eine mögliche Eskalation von eben jener Gruppe ausgehen wird. Eskortieren bedeutet nicht zwangsläufig verhätscheln, sondern auch im Auge behalten.
warum gibt man diesen deppen auch immer eine solche bühne ? solange sie mit so wenig aufwand solche massen mobilisieren werden sie auch weitermachen. wie wärs denn mal zur abwechslung die zu ignorieren ? man stelle sich mal vor alle anderen blieben einfach zuhause. die würden schön blöd aus der wäsche gucken wenn sich niemand aufregt und sie keine beachtung bekommen. daraus kann auch der tollste führer keine große leistung zurechtreden. polizeieskorte darf ruhig sein, aber auch nicht zu viel aufmerksamkeit. am besten die polizisten verhalten sich so, als würden sie eine horde kleinkinder behüten :-))))
natürlich Recht und ich weiß auch das eine Demokratie so etwas aushalten muß. Nur darf ich auch mal darauf hinweisen das ich es zum Reiern finde wenn dafür mein Geld mit ausgegeben wird denn ich bin eine von denjenigen die genau von solchem Pack am liebsten verprügelt wird (wenn nicht noch schlimmeres)
Das müssen Sie entschuldigen. Nach den letzten Monaten, mit dem Wissen was passiert ist, darf, und dieses Recht nehme ich mir, ich mich auch aufregen. Auch wenn ich weiß das Steuern wichtig sind und die Demokratie mir viel wert ist.
Auch wenn man hier wohl immer wieder mit Vergleichen versucht wird mir dieses Recht zu nehmen. :-))
Ach sagen Sie das doch mal den Leuten ins Gesicht die´s live miterleben mussten (meiner Oma z.B.) Und sorry, der glaub ich nunmal mehr, als jedem nach dem Krieg geborenen Historiker.
Sie scherzen, oder? Wie bitte wollen Sie in einer Stadt, die SO verbrannt und zerstört wurde, Patronenhülsen finden? Mal abgesehen davon, daß direkt nach dem Krieg sicher keiner explizit danach gesucht haben dürfte, ich könnte mir vorstellen, daß es da wichtigere Dinge zu tun gab.
Ich kann Ihnen nur raten: belesen Sie sich. Dann werden Sie feststellen, daß die Luftwaffe im Februar 45 nahezu nicht mehr existent war. Hunderte Begleitjäger die "oben" beim Bomberstrom bleiben, waren da nicht mehr nötig.