Schlechter Artikel. Ein durcheinander an Informationen und der Kerngedanke wird nicht fortlaufend verfolgt.
Volvos galten immer als solide, wenn auch nicht gerade besonders schön. Der V50 war das erste Modell, dessen Design auch Kunden ansprach, die*mit BMW*& Co. liebäugelten. Leider bricht der Schwede auch in Sachen Qualität mit der Tradition. Gebrauchtwagen-Käufer sollten sich auf Mängel einstellen.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...753645,00.html
Schlechter Artikel. Ein durcheinander an Informationen und der Kerngedanke wird nicht fortlaufend verfolgt.
Einen S50 gibt es aber lt. homepage von volvocars.de gar nicht. Und mein Volvo Baujahr 2010 heißt S40....Der V50 sowie die dazugehörige Limousine S50 löste das Gespann V40/S40 ab, mit dem die Ära der Volvo-Kombis in der unteren Mittelklasse 1996 begonnen hatte.
Die Schweden hatten schon immer Unlogiken in den Typenbezeichnungen, da sollte man als Artikelschreiber schon genauer recherchieren.....
Und vor 1996 gab es schon Volvo 440/460. Der 440 war der Kombi.
Der Zahnriemen beim Dieselmodell muss laut Herstellerangaben erst bei 240.000 km gewechslet werden und nicht wie im Artikel erwähnt bei 120.000 km. Die 800.- Euro dafür sind auch übertrieben.
Ich muss sagen ein sehr hastiger, wohl Copy-Paste, Artikel.
...habe ich selten gelesen. Es gibt und gab beim V50 nie mehr als drei verschiedene Dieselmotoren: 1,6d mit 109 PS, 2,0d mit 136 PS, D5 mit 180 PS. Wo sind die übrigen vier im Test erwähnten Varianten? Einen S50 gab es nie, die Limousine zum V50 hieß S40. Bei 120.000km ist bei den Dieseln der ZAhnriemen nicht zu wechseln. Vielmehr muss der PArtikelfilter getauscht werden. Die Beispiele für die Preise gebrauchter V50 am Ende des Artikels sind im Übrigen unbrauchbar, entweder fehlt das Baujahr oder die Laufleistung. Was soll also bitte ein derart reisserischer Artikel? Es ist bekannt, dass die deutsche Presse alles was nicht aus dem Inland kommt für schlecht hält, schön wäre es allerdings, wenn der Autor sich mit dem Wagen beschäftigt hätte, ihn vielleicht sogar mal live angesehen oder gar gefahren wäre. DAnn würde vermutlich kein so allgemeinverbindliches BlaBla dabei heauskommen.
...denn als Fahrer eines V50 2.0D aus dem Jahre 2005 war ich erst vor 2 Wochen in der Werkstatt aufgrund des Leistungsmangels nach dem Anlassen des Wagens. Das Problem war recht schnell geortet und es handelte sich wie im Artikel erwähnt um das Abgasrückführventil. Nach dem Austausch (350€) läuft der Volvo wieder wie am Schnürchen.
Insgesamt kann ich jedoch den negativen Grundton des Artikels nicht teilen, denn außer dem AGR-Ventil hatte ich bisher keine unplanmäßigen Wartungsarbeiten durch Defekte.
Insgesamt bleibt der V50 und dessen Stufenheckbruder S40 (und nicht S50 wie behauptet) ein schönes und nicht ganz alltägliches Auto...
Wie dargestellt gab es den 1,6d, 2,0d (beides PSA-Motoren) und den D5 (Volvo 5-Zylinder). Seit kurzem gibt es nun den D2, D3, D4 und den D5. Macht zusammen 7 Varianten, insofern stimmt das im Artikel in diesem Punkt geschriebene...
Fehlt die Anmerkung, dass wo Volvo draufsteht heute nicht immer Volvo drin sein muss.
Ich fahre zwei Saab 900 von 1992 (Cabrio 900S) und 1993 (900i), und da ist noch Saab drin.
Die Kiste ist doch eine Mogelpackung. Da steckt ein Ford Fockus drinn, die Motoren sind eine FORD-PSA Gemeinschaftsentwicklung (1,6 l HDI), und dann kommt ein bisschen IKEA Interieur im Lederdesign dazu, dann kostet so eine Mühle das Geld eines AUDI, obwohl die auch nicht viel besser sind, da es hier Skoda zu Audipreisen mit vier Ringen zu kaufen gibt.
Es gibt heute ausser Mercedes und BMW kaum noch Marken die zu 100% ein eigenes Fahrwerk haben und eigene Motoren, da der Kunde aber unwissend zugreift kommt es halt zu solchen doch ganz und ganz unpersönlichen Murkskisten die man füher in Grossbritannien unter dem Label vieler dortiger Hersteller kaufen konnte, wo sich aber unter einer eleganten Karrosserie meist allerbilligste Grosserientechnik verbarg deren Kombination nicht immer harmonierte.
Halt vorher informieren, und dann kaufen sage ich immer