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Gebäudesanierung: Gut fürs Klima, schlecht fürs Portemonnaie

Für Millionen Hausbesitzer und Mieter wird die Energiewende*bald konkret. Pro Jahr*sollen zwei Prozent aller Gebäude saniert werden.*Das Problem dabei:*Der Einbau einer neuen Heizung oder die Dämmung des Hauses sind so teuer, dass sich die Investition in den Klimaschutz*oft erst nach Jahrzehnten lohnt.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...772577,00.html
  1. #1

    So mancher wird noch feststellen müssen,

    daß eine Immobilie zu seinem Ruin beitragen kann und deshalb keine Altersversorgung ist. Neben der "Energieeffizienz" kommt das Risiko durch Mietausfall und ungeplante Aufwendungen für Sanierung hinzu.
    Mit den Maßnahmen der Politiker wird die Mittelschicht quasi enteignet.
  2. #2

    Laßt doch..

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Für Millionen Hausbesitzer und Mieter wird die Energiewende*bald konkret. Pro Jahr*sollen zwei Prozent aller Gebäude saniert werden.*Das Problem dabei:*Der Einbau einer neuen Heizung oder die Dämmung des Hauses sind so teuer, dass sich die Investition in den Klimaschutz*oft erst nach Jahrzehnten lohnt.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...772577,00.html
    endlich mal dieses Gequatsche vom Klimaschutz.Es gibt auf der ganzen Welt keine Meßreihe oder ein Experiment, das einen kausalen Zusammenhang von C02 und Temperatur unter athmosphärischen Bedingungen darstellt.
  3. #3

    Zwang ??

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Für Millionen Hausbesitzer und Mieter wird die Energiewende*bald konkret. Pro Jahr*sollen zwei Prozent aller Gebäude saniert werden.*Das Problem dabei:*Der Einbau einer neuen Heizung oder die Dämmung des Hauses sind so teuer, dass sich die Investition in den Klimaschutz*oft erst nach Jahrzehnten lohnt.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...772577,00.html
    Es darf in Deutschland nicht so weit kommen das man an seinem eigenen Haus zu etwas gezwungen wird was man nicht möchte.
    Wenn ich in einer zugigen Bude wohnen möchte ist das meine Sache.
    Vielleicht verbringe ich ja den ganzen Winter in Thailnd??

    Kein Zwang durch verschwurbelte Gesetze mit dem Hintergrund "Klimaschutz" + "Co2-Einsparung".
  4. #4

    Frage: welchen Einfluß ...

    .... hat es auf das Klima, wenn 2 Mio deutsche Häuser teuer saniert werden?


    Antwort: 0,00000000000000000000
  5. #5

    Titel

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Für Millionen Hausbesitzer und Mieter wird die Energiewende*bald konkret. Pro Jahr*sollen zwei Prozent aller Gebäude saniert werden.*Das Problem dabei:*Der Einbau einer neuen Heizung oder die Dämmung des Hauses sind so teuer, dass sich die Investition in den Klimaschutz*oft erst nach Jahrzehnten lohnt.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...772577,00.html
    Ein weiterer Aspekt findet überhaupt keine Erwähnung:
    Was wird wohl passieren, wenn die Versorgungsunternehmen weniger Energie absetzen da sie nicht benötigt wird?
    Deren Fix-Kostenstrukturen bleiben schliesslich bestehen.

    Richtig:
    Die Energiepreiserhöhungen (natürlich mit anderem Etikett versehen) werden die Einsparung recht schnell egalisieren.
    Es bleibt also bei Zusatzkosten für die Investition neben den bisherigen Energiekosten.

    Was bedeutet das für den Eigentümer?
    Renditeminderung und Wertverlust.
    Für den Wohnungs/Haus-Nutzer?
    Wohnkosten werden rapide steigen.

    Herzlichen Glückwunsch zu solchen Gesetzen!
  6. #6

    Ich verweise..

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Für Millionen Hausbesitzer und Mieter wird die Energiewende*bald konkret. Pro Jahr*sollen zwei Prozent aller Gebäude saniert werden.*Das Problem dabei:*Der Einbau einer neuen Heizung oder die Dämmung des Hauses sind so teuer, dass sich die Investition in den Klimaschutz*oft erst nach Jahrzehnten lohnt.
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...772577,00.html
    in diesem zusammenhang auf einen Artikel in der 'ZEIT'.
    Zitat in diesem Artikel:
    Auch in Deutschland steht die massive Dämmung von Wohnhäusern seit längerem im Verdacht, Krankheiten zu begünstigen. "Die hermetische Abdichtung des Wohnbereichs hat zu einer deutlichen Zunahme des Schimmelpilzbefalls geführt", berichtete bereits 2002 das Deutsche Ärzteblatt, das Fachorgan der Bundesärztekammer.
    Haben sich die kleinen Sporenträger im Wohnbereich eingenistet, können sie Asthma, Lungenemphyseme und sogar die mitunter tödlich verlaufende Aspergillose, eine Entzündung von Atemorganen, Haut- und Schleimhäuten, hervorrufen. Nach einer Hochrechnung von Medizinern der Universität Würzburg sterben jedes Jahr in Deutschland 2500 Menschen an den Folgen von Schimmelpilzinfektionen.
    Die Dämmung soll Häuser so stark abdichten, dass kaum noch Heizenergie nach außen entweichen kann. "Zugleich besteht damit die Gefahr, dass Feuchtigkeit aus der Raumluft an den Innenseiten der Wärmedämmschicht hängen bleibt", erläutert Reimund Stewen, Bausachverständiger und Vorstandsmitglied beim Verband Privater Bauherren (VPB). Dadurch könnten langsam die Wände durchfeuchtet und so zum Nährboden für Schimmelpilze werden.
    ZITAT ENDE
    Man kann gar nicht so gut lüften, wie bei vollisolierten Häusern gefordert, das sich kein Schimmel bildet.
    Aber macht mal euer Gesetz.
    In Amerika werden bereits die ersten Unternehmen verurteilt, durch Isolierung entstandene Feuchtschäden zu reparieren.
  7. #7

    *

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    So zahlt Decken unterm Strich pro Jahr 538 Euro mehr für ihre knapp 60 Quadratmeter große Wohnung. Das ist mehr, als der Spareffekt jemals wieder einbringen kann.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...772577,00.html
    Wenn Frau Decken bei geschätzten monatlichen Heizkosten von 120 Euro mit der neuen Heizung 20% und mit der Dämmung nochmal 20% spart, dann hat sie die Mieterhöhung damit locker raus. Wo ist das Problem?
  8. #8

    Mit mir nicht

    Solange die Bonzen in Regierung, Verwaltung und Parteien Wasser predigen und Wein saufen (spritfressende Dienstwagen, Flüge zu jedem Mist, überzogene Dienst- und Wohngebäude u.ä.) und dem Steuerzahler das Geld aus der Tasche ziehen, wäre ich doch bescheuert, in etwas zu investieren, das sich erst nach 40 oder 60 Jahren rechnet. Ganz abgesehen davon, das Berater, Industrie und Handwerk sich dabei eine goldene Nase verdienen. Mit mir nicht.
  9. #9

    ...

    Ist es denn nicht so, das ein Gebäude verschimmelt wenn es dermassen gedämmt wird? Und man dann Gesundheitsprobleme bekommt?

    Ich nehme mal an das es durchaus Lösungen gibt dies zu verhindern, aber diese werden wahrscheinlich noch um einiges teurer sein und somit werden die Kosten nie reingeholt werden, auch nicht nach Jahrzehnten.


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