Wer keinen Wert auf christliche Regeln legt und gleichzeitig mit zwei Frauen zusammen ist, ist für mich ein Heuchler. Gauck ist ein feiger Mensch und unaufrecht. Er hat keine Courage. Er ist ein Gegner des Islam!
AFPOffiziell war es der Antrittsbesuch, zwei Staatsmänner unter sich: Doch der Bundespräsident zeigte sich nach seiner Audienz bei Papst Benedikt XVI. tief bewegt. Er sei "als Mensch und Christ" gekommen, sagte der Protestant Joachim Gauck - man habe über "gemeinsame Gewissheiten" gesprochen.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-871441.html
Wer keinen Wert auf christliche Regeln legt und gleichzeitig mit zwei Frauen zusammen ist, ist für mich ein Heuchler. Gauck ist ein feiger Mensch und unaufrecht. Er hat keine Courage. Er ist ein Gegner des Islam!
danke Gauck und Ratzinger ,jetzt wissen wir :wer verliert ,veliert.doch wie kann man einen Gott verlieren?das wúrde ja bedeuten ,wen ich nicht glaube dann existiert "er" nicht.Demnach, ist dies ein Eingeständniss ,das der Mensch Gott erschuf.
gibt es etwas das noch über die Eingebildetheit,Selbsüberschátzung und Langweilichkeit hinaus geht, um selbst geschriebene Bücher auszutauschen?
und wieso immer wieder heiliger Vater?er ist weder Vater und heilig geht schon gar nicht, bei Chef einer solchen Organisation
klingen Gaucks Komplimente immer wie Beleidigungen? ... er habe einen "hellwachen Heiligen Vater" erlebt ... Was hat er erwartet? Eine Leiche? Eine Statue? Johannes Paul II ist schon tot und Benedikt kennen hier immer noch viele unter Ratzinger. Der hat noch einige Jahre. Im Gegensatz, hoffe ich, zur Amtszeit von Gauck.
Wie bitte?
"torbenen Papstes Johannes Paul II. mit polnischen Pfarrern und politischen Dissidenten. Über das Verhältnis zwischen dem ehemaligen protestantischen Pfarrer und Widerstandskämpfer gegen das kommunistische Regime der DDR aus der Neubausiedlung in Rostock mit dem Papst aus Marktl am Inn jedoch kaum etwas. "
Widerstandskämpfer? Herr Gauck? Einer vom System der DDR privilegierter Mensch? Der hat niemals Widerstand geleistet. Da gabs doch sogar eine Geschichte mit einem Bulli als Geschenk aus Dank von gewissen Stellen...
Frau Ehlers sollte mal etwas mehr recherchieren statt die Selbstbeweihräucherungen dieses Herrn zu übernehmen bzw. sogar zu überhöhen. Dieses peinliche Geschreibsel übertüncht nur die dunkle Vergangenheit sowie das eigenartige Bild von Freiheit und Gesellschaft des neoliberalen Gauck(lers).
#notmypresident
zwei Menschen, mit einem tiefen Glauben kommen zusammen. zwei Staaten, zwei Konfessionen. Es ist beinahe ein weiterer Versöhnungsakt, möchte man meinen. Der gegenseitige Respekt, der sich gezollt wird basiert auf christlicher Nächstenliebe. Das wissen sowohl Joachim Gauck als auch Joseph Ratzinger, Pappst Benedikt XIV. Dabei ist es genauso eine Sache des Respekts, jeden seinen Glauben zu lassen und ihn in seinen Antworten Ernst zu nehmen. Beide Menschen haben eine tragende Aufgabe. Ebenfalls Teil des Respekts ist es, zu erkennen, wo man persönliche Grenzen überschreitet. Auch das haben beide Männer getan. "Wittenberg wird nicht erwähnt", heißt es. Die Reformation, die zur Spaltung der bis dahin mächtigsten Institution der damaligen Welt geführt hat, ist bis heute ein Thema, über das sich beide Konfessionen nur schwer zu diskutieren wagen. Aber muss nicht gerade da eine größere Annäherung stattfinden? Muss man nicht gerade in den Zeiten des aufbrechenden Krieges im Osten, in den Ursprungsländern der gemeinsamen Religion zusammen an einem Tau ziehen? Mehr Korrespondenz über solche Themen sind für Staatsmänner mindestens so wichtig wie der persönliche Glaube zweier Christenmenschen.
"Insgesamt, so sagte es Joachim Gauck in seiner wohltuenden Klarheit, habe sich das Oberhaupt der Katholiken nicht "triumphalistisch" gegeben, das sei sehr angenehm gewesen für ihn als Protestanten."
Wie schön für den Bundespräsidenten, dass der Heilige Vater nicht eitel und triumphalistisch aufgetreten ist! Ob der Heilige Vater das vom Bundespräsidenten auch sagen kann?
Zitat:
nach dem Kirchen der Reformation keine "Kirchen im eigentlichen Sinn" seien. Wolfgang Huber, der oberste Protestant in Deutschland, findet das Papier "anstößig".
Ob der Papst mit seinem Besucher auch über dieses Thema gesprochen hat?
Religion : Papst brüskiert die Evangelische Kirche - Nachrichten Politik - DIE WELT