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Gauck, Klarsfeld und die Stasi: Deutschstunde
Die Kandidaten zur Bundespräsidentenwahl können die Deutschen eine Menge lehren. Hoffentlich nutzt der Kandidat Joachim Gauck die Chance, auch etwas über sich selbst zu lernen. Es wäre höchste Zeit.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...821480,00.html
- #1 15.03.2012 14:14 von
- #2 15.03.2012 14:21 von
ausgezeichneter
Beitrag - sehr gut, bitte viel mehr davon! Das ist Journalismus der S-Klasse!
- #3 15.03.2012 14:25 von
- #4 15.03.2012 14:28 von
- #5 15.03.2012 14:28 vonDu meine Güte. Weiter als bis zu diesem Satz kann ich das Geschwurbel des Herrn Augstein nicht lesen. Schon an dieser Stelle wird mir wieder übel. Dieser nette Herr Gauck war ein Behördenleiter und kein Agenten-Jäger. Der Vergleich mit Frau Klarsfeld ist absurd. Die hat tatsächlich Nazis gejagt und wird dafür bis heute angefeindet. Die medial betriebene Apotheose des Herrn Gauck geht mir nur noch auf'n Zünder...Zitat von Augstein
- #6 15.03.2012 14:32 von
Früher SED-Marionette und heute Linkspartei-Kandidatin?
Mal überlegen. Hat Frau Klarsfeld vor der Ohrfeige in Ost-Berlin bei deR SED-Regierung Rat gesucht udn die Aktion abgesprochen? Denn das wäre ja der erste Schritt den sie gegangen wäre wenn sie eine SED-Marionette gewesen wäre.
Und wie lautet die Antwort: JA
Ja, Frau Klarsfeld hat die Aktion vorher mit der SED abgesprochen und das die Nachfolgepartei der SED, die LINKE, sie nun als Kandidatin präsentiert hat einen besondes üblen Nachgteschmackt da die SED nun mal die beherrschende Partei eines üblen Unrechtsregimes gewesen ist. Es wurden in der DDR Menschen wegen ihres Glauben und wegen ihrer Meinung massiv verfolgt. Das ging sogar so weit das man Regimgegnern die Kinder weggenommen hat um sie regimtreuen Eltern zur Umerziehung zu geben. Und vieles andere in der Art.
Die DDR und die damit verbunden die SED waren keine harmlosen Feiertagskommunisten, das war die herrschende Partei in einer brutalen Diktatur die auch vor Todesschüssen und brutaler Gewalt nicht zurückgeschreckt ist. Das sollte Herr Augstein mal überdenken .... auch wenn es ihm nicht gefällt. - #7 15.03.2012 14:33 von
Wen greift
- #8 15.03.2012 14:36 von
Endlich mal was Ausgewogenes zum Thema Gauck und der beunruhigenden
Gauckomanie. Nach dem Tod des Berliner Bären Knut brauchen zwar viele eine neue Bezugsgestalt, aber man soll sich nicht blenden lassen durch die eigene Sehnsucht nach OrienTIERung und geistigen FÜHRERN... Etwas Skepsis tut immer gut.
- #9 15.03.2012 14:36 von
Kein Bedarf!
Ich möchte von niemandem etwas gelehrt bekommen, am allerwenigsten von irgendwelchen Politfuzzis, egal ob sie Merkel oder Gauck heißen.
Lernen kann man von Leuten wie Wulff, Ackermann, Nonnenmacher, Westerwelle Middelhoff und Co., nämlich, wie man ohne Hirn oder Anstand "Erfolg" haben kann. Das siind die Vorbilder, die uns mal erklären solten, wie sie überhaupt in die jeweilige Position gekommen sind, trotz ihrer offenkundigen Defizite!
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