Ich erwarte das die Beteiligten von beiden Seiten das wieder reparieren.
DPAEs knirscht im deutsch-britischen Verhältnis, die EU-Frage spaltet die Partner. Bundespräsident Gauck versuchte beim Antrittsbesuch in London, gut Wetter zu machen. Doch die Konflikte bleiben.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-867053.html
Ich erwarte das die Beteiligten von beiden Seiten das wieder reparieren.
Also mein Verhältnis zu Großbritannien ist überhaupt nicht angespannt. Ich bin vielmehr der Meinung, daß wir beim Zurückfahren des aufgeblähten EU-Haushalts fest an einem Strang ziehen sollten. Was wir brauchen ist weniger Bevormundung aus Brüssel. Das erreicht man am besten mit einem drastisch reduzierten Verwaltungsapparat. Die Versorgungsansprüche der EU-Beamten haben ein geradezu obzönes Niveau erreicht, von dem jeder rechtschaffene Arbeitnehmer nur träumen kann (Leichte Erhöhung der Rente in Deutschland, hohe Pension in EU - SPIEGEL ONLINE). Schluß mit diesem Unfug!
Aber in der deutschen Hofberichterstattung werden diese Banalitäten natürlich pflichtschuldigst ausgebreitet. Und was heißt "Antrittsbesuch"? Gauck ist doch schon gefühlte 4 1/2 öde Jahre im Amt. Oder sollten wir noch so viel vor uns haben?
Was soll's! Am besten man wird apolitisch und lässt Schwarz-Gelb, Gauck, die Finanzbrache, und das Establishment, inklusive Mainstream-Medien einfach gewähren. Das Leben ist ohnehin Illusion, Maya, kein Grund also sich dauernd aufzuregen...
ist der "kleine" Empfang durch die Queen: Liesbeth hat ihr ältestes Kostüm aus dem Schrank gehölt und Philip die Kravatte aus den 50ern, die er sonst in Balmoral beim Jägerabend trägt. Dazwischen ein freundlicher Pastor, der sich zunehmend als ein brav-biederer Jedermann entpuppt. Vorbei dieZeiten, in denen ein "Präsident" Weizäcker beim Galadiner der Queen zutoastete....
Sicherlich gibt es Bereiche in den das UK noch nicht in der Moderne angekommen ist. So ist kaum vorstellbar, dass ein Karl Battenberg irgendwo in Deutschland Thronfolger sein könnte.
Nichtsdestotrotz sind die Briten für die EU ungleich wichtiger als Griechenland. Umso mehr erstaunt, wie leichtfertig die Briten an den Rand Europas gedrückt werden.
Dabei sollte man auch im Hinterkopf behalten: Ein erfolgreicher Abschied von der EU könnte so manchen Nettozahler veranlassen dem gleichzutun. Soll dann am Ende Portugal Griechenland retten?
trotzdem sollte Herr Gauck, seines Zeichens Deutscher Bundespräsident, endlich seine privaten Verhältnisse in Ordnung bringen. Es geht nicht an, dass BP Gauck als Repräsentant Deutschlands, noch immer verheiratet ist, aber mit seiner Lebensgefährtin Staatsbesuche - wie heute bei der Königen von England - absolviert.
BP Gauck sollte auch hier ein Vorbild sein und für klare Verhältnisse sorgen!!!