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Gauck-Auftritt in Neubrandenburg: "Ich kann es, ich bin ein Bürger"

Hier stehe ich,*ich kann es besser:*Als Bundespräsident der Herzen reist Joachim Gauck zum Dreikönigstag nach Neubrandenburg und spricht als Volksmotivator zu seinen Mitbürgern. Wie ein gütiger Vater ermuntert er die Menschen in Deutschland, sich Großes zuzutrauen. Meint der Mann sich selbst?

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...807691,00.html
  1. #110

    Preisfrage:

    Zitat von little_smaugh Beitrag anzeigen
    Bitte nicht diesen STASI-ARSCH Gauck. Dafür war ich nicht 1989 auf der Straße. Frau Merkel als Vertreter der Stasi reicht doch wohl.
    Was meinen Sie, warum ich behaupte, Sie hätten nicht die Spur einer Ahnung von den (unterstellten) Verhältnissen von Frau Merkel bzw. Herrn Gauck zur StaSi?
    Haben Sie eigentlich 1989 gewusst, wofür und warum Sie "auf der Straße" waren? Heute scheinen Sie es nicht (mehr) zu wissen.
  2. #111

    Zitat von rufus008 Beitrag anzeigen
    Würde der Budespräsident direkt vom Volk gewählt gewählt werden, hätte Gauck die besten Karten.
    Natürlich nicht.

    Deutschland braucht keinen Präsidenten, der in seiner Kindheit vom Hass infiziert wurde und von diesem bis jetzt geprägt ist, auch wenn er eine lächelnde Fassade herzeigt

    Diener aller Herren ...
  3. #112

    Gauck?

    Ist da nicht dieser Hexenverfolger von früher mit seinen unsozialen Sprüchen neulich? Wieso denn der als Präsident? Dann lieber diesen Wulff. Der ist einfach nur korrupt, wie esich in diesem Land gehört.
  4. #113

    Äh...

    Zitat von rufus008 Beitrag anzeigen
    Auch die USA haben m.E. einen viel zu großen Sozialstaat und das spiegelt sich in derartigen Zahlen wieder. Die Menschen werden so in permanenter Abhängigkeit gehalten und daran gehindert, selbst die Ärmel hochzukrempeln. Die derzeitige Krise sehe ich deshalb als Chance, sich von diesen Fesseln zu lösen und allen Menschen ein Leben in Freiheit zu ermöglichen - mit aller Eigenverantwortung, die dazugehört.
    Mit dieser Aussage haben Sie sich jetzt endgültig selbst disqualifiziert. Tut mir leid, dass kann ich leider nicht mehr ernst nehmen. Ein viel zu großer Sozialstaat, während gleichzeitig 46 Millionen Amerikaner auf Essensmarken angewiesen sind? Sollte man den Leuten die auch noch wegnehmen, damit sie sich "von ihren Fesseln lösen können", oder wie?
  5. #114

    Der nächste...

    Zitat von kellitom Beitrag anzeigen
    Ich könnte mir eine Bundespräsidentin sehr gut vorstellen.
    Frau Käßmann wäre klasse!
    Sie ist ehrlich, kritisch und konsequent!
    Gott bewahre!
    Wenn schon einen betrunkenen Raser als Bundespräsident, dann doch lieber Rudi Aussauer (da freut sich auch die Bunte!).
    Oder Kaiser Franz. Die Lichtgestallt geht immer. Alternativ ehemalige Fussball-Profis wie Breitner, Seeler oder wie wärs mit Olli Kahn? Der hat Eier! Und spricht Klartext, auch mit Medienvertretern. Nur dürfte er leider noch nicht alt genug für das Amt sein.

    Aber auf jeden Fall: der nächste Bundespräsident sollte KEIN Politiker sein. Und bitte auch kein "Schwätzer Gottes", sonst könnten wir ja gleich Ratze fragen, ob er das nebenbei noch mitmachen will.
  6. #115

    einfach ignorieren

    Zitat von lissy2012 Beitrag anzeigen
    In den USA ist jeder Sechste auf Essensmarken angewiesen.
    Was den marktreligiösen Libertärfundi betrifft, dessen Mist Sie kommentieren : don´t feed the Troll. Wer eine Kanzlerin wählt, weil sie sich vor Bush und seiner Mörderbande in den Staub wirft und selbst im Angesicht von Massenverelenung noch seine marktfaschistischen Sprüche rausblubbert, sollte nicht noch damit belohnt werden, dass man ihn in seinem Wahn ernstnimmt.
  7. #116

    ....

    Zitat von indiantiger Beitrag anzeigen
    Ach ...

    Woher beziehen Sie Ihr Wissen?
    U.a. aus der Zeit.

    "Käme es zu einer Neuwahl des Bundespräsidenten, hätte Wulffs Kontrahent bei der letzten Wahl, der frühere Chef der Stasi- Unterlagenbehörde Joachim Gauck, mit 30 Prozent Zustimmung den meisten Rückhalt in der Bevölkerung. Danach folgen der Moderator Günther Jauch (13 Prozent), Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) mit 12 und die frühere Bischöfin Margot Käßmann mit 11 Prozent Zustimmung."
  8. #117

    Unsäglich albern

    Ich bin eigentlich ein Gauck-Fan. Man hört ihm sehr gern zu. Sein rhetorisches Gewicht ist enorm. Jedoch irritiert hat mich sein Urteil über die Occupy-Bewegung. Dass er zu diesem wichtigen Thema anmerkt, dieser Protest sei "unsäglich albern" - das lässt mich schon ein wenig an ihm zweifeln. Gerade er müßte wissen, wohin eine Diktatur führt und daher vielmehr Verständnis zeigen für den Protest gegen die Diktatur der Finanzbranche.
  9. #118

    Nehmen Sie meine Frau!

    Zitat von Seraphan Beitrag anzeigen
    Es tut mir leid. Es ist nicht jeder fähig, nur weil Sie ihn persönlich kennengelernt haben. Haben Sie keine nette Nachbarin? Eine Frau als BP wäre auch mal was.
    Sie ist schön, intelligent und integer. Und volle Kanne Berlinerin.
  10. #119

    ...

    Zitat von misca Beitrag anzeigen
    Ein viel zu großer Sozialstaat, während gleichzeitig 46 Millionen Amerikaner auf Essensmarken angewiesen sind?
    Sie halten einen Sozialstaat, der 46 Mio Menschen durchfüttert, für zu klein??


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