Egal, ob Obama, Clinton oder McCain: Die nächste US-Regierung wird von Deutschland mehr Unterstützung einfordern, gerade in der Irak-Frage. Die Berliner Politik ist darauf nicht vorbereitet - ein schweres Versäumnis, wie der Islamwissenschaftler Guido Steinberg analysiert.
http://www.spiegel.de/politik/debatt...551801,00.html
Ich wage zu behaupten, dass es der Bush-Regierung von Anfang an um "das Fell", also die irakischen Ölvorkommen ging. Indizien dafür gibt es mittlerweise in Hülle und Fülle.
Nicht zuletzt deshalb bin ich einem Militärschlag gg. Iran sehr skeptisch eingestellt, denn es gibt einfach zu viele Parallelen zu "Iraqi Freedom".
Genau. An diesem so herrlich vereinfachten Weltbild zeigt sich mal wieder die Macht der Auto-Suggestion: Man muss sich nur lange genug etwas einreden, dann gelingen einem auch die absurdesten Begründungen. Die Ermordung Salvador Allendes, der Sturz Mossadeqs, der Vietnam-Krieg, die Aufrüstung des "presentable young man" Saddam Hussein, der aktuelle Befreiungskrieg im Irak, das darf man alles nicht so eng sehen. Der sogenannte Ant-Amerikanismus ist ein vollkommen unerklärliches Phänomen, das sich irgendwelche Pseudo-Gutmenschen und notorische Miesmacher ausgedacht haben, weil die eigentlich nur neidisch sind, daß diese Ereignisse so erfolgreich waren und nur Gutes bewirkt haben.
2 und 2 macht 5, und die Erde ist flach. Versuchen Sie es mal damit. Wenn Ihnen der Sprung nicht gelingt, sollten Sie sich vielleicht über Ihre grundsätzliche Haltung Gedanken machen.
:-D
Hallo Pax,
schon den aktuellen Artikel zum Thema gelesen? Darin finden Sie die Bestätigung für die eigentlichen Hintergründe der amerikanischen Besatzung. Mit dem Schutz der Iraker vor sich selbst hat sie nichts zu tun.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...557485,00.html