AFPWie kann die Erde die Menschheit künftig ernähren? Das werden beim Umweltgipfel "Rio+20" die Staats- und Regierungschefs beraten. Viel zu lange haben wir versucht, unseren Wohlstand durch gesteigerten Konsum zu sichern. Doch dies Modell ist tot.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...838701,00.html
Stammkundschaft bringt nichts wenn etwas langlebig ist.
Langlebigkeit hemmt Innovation.
Ausserdem sind gerade ökologsich einwandfreie Waren alles andere als Langlebig. Fast alles was in den letzen Jahren an Materialien verboten wurde hat die Langlebigkeit und Zuverlässigkeit gemindert.
Ich davon nirgends gesprochen.
Langlebige Produkte sind Nischenprodukte im Hochpreissegment. Davon allein kann keine Massengesellschaft gut leben.
Wenn Sie den Lebensstandard während dieser Zeit betrachten wissen sie warum wie heute anders leben.
Alle innovativen prosperierenden Gesellschaften waren solche mit Geldwirtschaft.
Sie können ja gerne zum Tauschhandel zurückkehren. Der Mensch hat nicht umsonst das Geld erfunden.
Diese Forderung kenne ich. Das heißt nämlich auch, dass ein Teil der Bevölkerung gut leben darf. Diejenigen, die die Reparaturen ausführen, sollen möglichst nichts kriegen. Die können sich dann den H4-Zuschuß vom Staat holen.
Dann rollt weder der Rubel noch der Euro. Doch, der Euro rollt, aber bergab.
Offensichtlich ist die Menschheit nicht fähig oder nicht willens, die einfachen DInge des Lebens zu verstehen, denn sonst wäre man schon längst auf die Hauptursache unserer Probleme gestossen. Denn um Energie einzusparen und gleichzeitig Arbeitsplätze zu schaffen müsste man nur Folgendes:
Den Maschineneinsatz soweit möglich einschränken, und zwar auf die Bereiche, wo Automatisierung z.B. zur Vermeidung von Gefahren oder zur Erzielung von hohen Genauigkeiten erfoderlich ist.
Verboten gehörten z.B.
- Laubgebläse als Besen-/Rechenersatz
- Rasenmähroboter
- Haarwaschroboter
- ...
Um nur ein paar extreme Beispiel zu nennen
Aber auch der alternative Einsatz von Rikschas anstatt von Taxis wäre schon ein Beitrag zur Nachhaltigkeit.
Gelebt haben sie, ja.
Schmutzig, mühevoll, ständig von Schmerz und Krankheit geplagt, ohne nennenswerte Kommunikations- und Reisemöglichkeiten, und kurz.
Und zu wirtschaftlichem Wachstum "gezwungen" wird überhaupt niemand - Menschen *wollen* zusätzliche Bedürfnisse decken, und infolge dessen finden sich andere, die ihnen die entsprechenden Waren und Dienstleistungen anbieten.
Menschen folgen nur, nur, nur dem, von dem sie ueberzeugt sind, das ihr tun unmittelbar zu deren Vorteil dient.
Nicht etwa zum Vorteil anderer, Nachkommen, Gemeinschaft.
Bilden sich Menschen ein, Goetter sofort und unmittelbar wohlgesonnen stimmen zu koennen, tun sie auch was, was vielleicht erst in tausend jahren sich auswirkt als Erfolg. Pyramiden zu bauen, Bergwerke entwickeln, zu anderen Kontinenten aufzubrechen.
Aber immer doch nur, um sofort dafuer vermeintliche Vorteile zu bekommen.
Und genau dieses evolutionaere Naturgesetz scheint Moon nicht zu beruecksichtigen in seinem Appell.
Es duerfte deshalb zahnlos bleiben.
Haette er aber gesagt:
jawohl, ihr koennt sofort viel mehr Geld verdienen,
- wenn ihr statt mit Gensojasaast mit Terra preta Lebensmittel produziert und verkauft
-wenn ihr statt in Bergwerken zu buddeln Eure Rohstoffe einfach aus dem Seewasser herausfiltert
- wenn ihr statt muehselig mit Tankern, Kohlefrachtern, Plutonium zu hantieren Eure Energie schlicht aus der ueberall vor Ort vorhanden Gravitation herausleitet-
dann, ja dann haette ein amtierender UN-Generalsekretaer tatsaechlich was bewirken koennen. Schliesslich ist er kraft Amtes ja nicht jedermann.
Hat er aber nicht gesagt.
Und doch gibts das alles und er haette die anstehende Aenderung der Welt, deren Ausbleiben ihm Sorgen macht, tatsaechlich beschleunigen koennen.
Ja, natuerlich auch Verbot von Wasserleitungen und Stromkabeln.
Rikschas mit Pedalantrieb und die Hamburger Wassertraeger mit der Berufsbezeichnung Hummel-Hummel muessten wieder uebernehmen.
Letztere landeten dann folgerichtig bei Mors-Mors.
Das man mit seiner Lebenszeit was besseres anfangen koennte, als stumpfsinnig arbeiten, wie Sie das hier anregen, wusste man schon im alten Griechenland und auch die neuen beherzigen das besser als wir Dunkeldeutschen.
Haetten die Altgriechen Maschinen statt Sklaven gehabt, haetten sie diese vorgezogen. Man hatte Durchblick damals.
Heute haelt man sich Maschinen und Sklaven, obwohl die Maschinen viel besser sind.
Fuer die Menschen und deren Gebrauch von Maschinen sollten Sie sich einsetzen, nicht fuer den Ersatz vorhandener Maschine durch menschliche Sklaven.
Letzteres ist naemlich noch rueckschrittlicher als die Griechen vor 3000 Jahren waren.