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Garage in New York: Das Million-Dollar-Baby

GoogleMit einer Million Dollar kann man sich allerhand Träume erfüllen. Für einen vermutlich sehr reichen Menschen in New York wird für diesen Preis wohl der Traum von einer eigenen Garage wahr - mitten in Manhattan.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...835729,00.html
  1. #20

    Zitat von c.PAF Beitrag anzeigen
    Woher wissen Sie, daß die Interessenten mit dem Rohstoff Getreide an der Börse zuocken.

    Aber es wird nun wenigstens eindeutig klar, welch Geistes Kind sie sind. Da ist mir der Rohstoffzocker ehrlich gesagt (fast) noch lieber.
    Leider scheint ihm der Tipp mit dem Internetabmelden nicht so zu gefallen. Schade eigentlich.
  2. #21

    Zitat von molesman Beitrag anzeigen
    ...wenn man bedenkt wie schlecht es anderen Menschen geht. Widerlich und letztlich kontrproduktiv für alle. Aber soweit das zu erkennen sind wir noch nicht. Leider.
    Wenn die 1Mil sinnlos verbrannt waeren oder auf Ewigkeit im Sparstrumpf schlafen gaebe ich ihnen recht.
    Aber in dem Fall wo es ausgegeben wird ist es immer besser fuer die Vokswirtschaft. Die 1Mil verschwindet schliesslich nicht spurlos sondern stiftet viel gutes auch wenn der erste Zweck sinnlos erscheint. Die 1Mil geht vom Kaeufer zum Verkaeufer. Der Verkaufer gibt sie wieder fuer 2 oder drei Autos aus. Das schafft Arbeitsplaetze im Autobau. DIe Autobauer geben die 1Mil fuer Essen und Camping aus. Das foerdert die Landwirtschaft und die Nationalparks usw. usw.
    Selbst eine zuerst sinnlos ausgegebene 1Mil ist besser als wenn sie ungenutzt rumliegt....
  3. #22

    gut angelegtes geld

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mit einer Million Dollar kann man sich allerhand Träume erfüllen. Für einen vermutlich sehr reichen Menschen in New York wird für diesen Preis wohl der Traum von einer eigenen Garage wahr - mitten in Manhattan.

    Garage in New York für eine Million Dollar zum Kauf angeboten - SPIEGEL ONLINE
    somit kann man, wenn das hochhaus irgendwann abgerissen wird, um neu gebaut zu werden, sagen, nö, meine garage verkaufe ich nur für 20 mio USD. Sowas nennt man filetstückchen kaufen für kleines geld, und man kann es solange vermieten. Ähnlich wie auf grossen baugrundstücken nur 100 qm kaufen, am besten in der mitte.
  4. #23

    musste mal nachrechnen

    Zitat von schlummi1 Beitrag anzeigen
    somit kann man, wenn das hochhaus irgendwann abgerissen wird, um neu gebaut zu werden, sagen, nö, meine garage verkaufe ich nur für 20 mio USD. Sowas nennt man filetstückchen kaufen für kleines geld, und man kann es solange vermieten. Ähnlich wie auf grossen baugrundstücken nur 100 qm kaufen, am besten in der mitte.
    Ich rechne mal nach, meinen kommentar:
    1 mio auf 30 jahre, usa, wenn man das geld nicht als banker bekommt, für 0,5 %, sonder als normalo, für 2 % bekommt, sind im jahr (zinsen)20.000 USD = 1.666 USD monatlich (dazu kommt eine inflation von 8%, was natürlich bestritten wird). Für 3.000 plus inflationsausgleich müsste sie eigentlich zu vermieten sein, bei den preisen, der wohnungen dort, wahrscheinlich für mehr. Also kann man 30 jahre abwarten, und es ist auch ne kräftige tilgung drin. Ist also n schnäppchen.
  5. #24

    sozialneid

    Ei verflixt. Ich brauche zwei Garagen, mit einer kann ich gar nix anfangen. Ich haben nämlich Sommer- und Winterautos. Können mir die vielen altruistisch geprägten Forenteilnehmer bitte bescheid sagen, wenn die zweite Garage freigegeben wird? Ernsthaft, ich kann den VWLern nur zustimmen: greed is good. Im Rahmen der legalen Grenzen. Hätte Bill Gates nicht Milliarden verdient - und das extrem egoistisch - dann könnte er jetzt auch keine verteilen. Das ganze Verteilungsgeschwafel ist nur dann erfolgreich, wenn Dinge zum Verteilen da sind. Und die werden leider nicht vom grossen gemeinsamen Nenner geschaffen, sondern von einer Minderheit. Diese kontrolliert "für" die Gesellschafte arbeiten zu lassen, ohne dass sie die Lust an der Leistung verlieren, daran liegt die Kunst einer profitablen Volkswirtschaft. Und man staune: Besonders Leistungsträger stellen sehr rasch fest, dass Mammon zwar hilft und beruhigt, nicht aber befriedigt. Und dann beginnt das mit den Werten und dem Spenden. Aber erst dann. Also schön schaffe lasse.
  6. #25

    Zitat von molesman Beitrag anzeigen
    ...wenn man bedenkt wie schlecht es anderen Menschen geht. Widerlich und letztlich kontrproduktiv für alle. Aber soweit das zu erkennen sind wir noch nicht. Leider.
    Solche naiven Aussagen sind das Ergebnis der taeglichen Propaganda. Keine Ahnung, wer diese Garage am Ende kauft und warum. Aber wollen wir wetten, dass es jemand ist, der mehr Steuern bezahlt, mehr spendet und wahrscheinlich mehr Produktives tut, was einer groessern Menge Leuten zugute kommt als Sie und ich zusammen? Dabei bezahle ich auch ganz ordentlich Steuern, spende wie es ins Budget passt und versuche meine Teil zu leisten. Ist einfach so ein Erfahrungswert meinerseits, speziell auch in Bezug auf diesen Teil der Welt, um den es da geht. In Europa ist man dagegen primaer damit beschaeftigt, anderer Leute Geld zu zaehlen - und auszugeben. Wobei wir ob Obamanomics leider dabei sind, in der Hinsicht aufzuholen.
  7. #26

    Zitat von ginfizz53 Beitrag anzeigen
    Vorher: Reicher Immobilienbesitzer mit Garage
    Vorher: Reicher Autofahrer mit 'ner Million ohne Garage...

    Nachher: Reicher Immobilienbesitzer ohne Garage aber +1Mio$
    Nachher: Reicher Autofahrer mit Garage aber -1Mio$

    Ach ja: Makler erhält vom neuen Garagenbesitzer noch 50k$ Courtage...

    So what?

    Nur die wirklichen Loser, die es nie im Leben zu etwas bringen und alles aufs System schieben, haben damit Probleme...
    Und:

    diverse Anwaelte verdienen noch was, die Stadt New York erhaelt Gebuehren und Steuern und ich vermute auch der Bundesstaat wird sich ueber eine Verkaufssteuer noch was vom Kuchen abschneiden.
  8. #27

    Zitat von schlummi1 Beitrag anzeigen
    Ich rechne mal nach, meinen kommentar:
    1 mio auf 30 jahre, usa, wenn man das geld nicht als banker bekommt, für 0,5 %, sonder als normalo, für 2 % bekommt, sind im jahr (zinsen)20.000 USD = 1.666 USD monatlich (dazu kommt eine inflation von 8%, was natürlich bestritten wird). Für 3.000 plus inflationsausgleich müsste sie eigentlich zu vermieten sein, bei den preisen, der wohnungen dort, wahrscheinlich für mehr. Also kann man 30 jahre abwarten, und es ist auch ne kräftige tilgung drin. Ist also n schnäppchen.

    Sehen Sie, das ist so die Finanzartistik, an der man prima erklaeren koennte, wie es zur amerikanischen Immobilienblase und von dort zur sog. Finanzkrise gekommen ist. Ihre Grundannahmen da stimmen naemlich - fast. Wenn man sich als eher Geringverdiener oder Mittelklassemensch beim ueberregulierten und vom Staat kuenstlich billig gehaltenen Kreditmarkt bedient - und dann noch ein wenig schoenrechnet und ggf. schummelt und sich irgendwas einredet (zum die Sache mit der Inflation die eigentlich seit langer Zeit eine Deflation ist). Das geht dann schief und dank Gesetzeslage hier, bleiben und blieben die Banken drauf sitzen.

    Als naechstes erwarte ich das uebrigens fuer Studienkredite. Obamas Handlanger bereiten das ja schon vor und haben die staatliche Uebernahme der Kredite fuer Bildung schon in das neue Gesundheitsgesetz eingebaut. Ja, richtig. In die Gesundheitsreform geschmuggelt.

    Solche Sachen und ein paar simple Fakten, wie das eigentlich genau laeuft, moechte aber kaum jemand berichten. Ist ja viel schoener, auf die "1%" und die boesen Banken und Wall Street zu schimpfen.

    Tipp: versuchen Sie mal, sich irgenwas ueber $400,000 fuer 2% zu leihen. Das wird ihnen nicht gelingen. Da setzen dann naemlich ploetzlich normale Marktgesetze ein, die von dieser ganzen staatlich abgesicherten Schummelei nicht mehr gedeckt ist. Und das ist dann noch vor irgendwelchen Kreditversicherungen etc.
  9. #28

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mit einer Million Dollar kann man sich allerhand Träume erfüllen. Für einen vermutlich sehr reichen Menschen in New York wird für diesen Preis wohl der Traum von einer eigenen Garage wahr - mitten in Manhattan.

    Garage in New York für eine Million Dollar zum Kauf angeboten - SPIEGEL ONLINE
    tja, so ist das in new york. selbst wenn man dort einkommensmillionär ist, zählt man noch lange nicht zur "champions league". die wird von hedgefond-managern, firmenvorständen und show-/ oder sportstars gebildet, deren einkommen gerne mal im 3-stelligen millionenbereich liegt- pro jahr. vor 20 jahren war man an der wall street noch der held, wenn man pro jahr 2-3 millionen verdient hat. was soll man davon halten?
  10. #29

    Zitat von artusdanielhoerfeld Beitrag anzeigen
    ...würde ich in der Millionen-Garage lediglich mein Fahrrad und die Gartenmöbel abstellen. Und über all jene lachen, die mich für verrückt halten.
    ich würde ein paar gartenmöbel davorstellen (darf man das?) zum chillen und in der garage selbst sichtbar gerümpel abstellen oder den raum als proberaum für punk-rock bands zur verfügung stellen. und mich dann (mindestens) im time-magazine als "exzentrisches genie" oder "menschheitsbeglücker" feiern lassen:-)








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