merkt man dem Spiel auch an, das es schon fast fertig war. Denn Gameplay und Zwischensquenzen wirken wie aus zwei verschiedenen Spielen.
Gameplay ist wie eine weibliche McLain ( Die Hard ) und die Zwischensequenzen ist es ein kleines weinerliches Mädchen.
Und dadurch entsteht bei Tom Raider rein gar keine emotionale Bindung mit dem Hauptcharakter.
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