"Insolvent. Na und?" Mit solchen Sprüchen will der Versandhändler Neckermann seine treuesten Kunden bei Laune halten. Auf seiner Homepage geht das Unternehmen erstaunlich selbstbewusst mit der eigenen Pleite um: "Sie haben momentan wenig Geld in der Kasse? Wir wissen, wie sich das anfühlt."
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...847248,00.html
Wie witzig finden dies die Zulieferer und deren Mitarbeiter und Familien, die unter dieser Misswirtschaft leiden?
dass diese Firma verschwindet. Wer braucht solche Firmen mit dieser Geschichte: http://de.wikipedia.org/wiki/Neckermann_(Versandhandel)
Wieviel der aktuellen Mitarbeiter haben mit der Geschichte von Neckermann etwas zu tun? Die haben damals vielleicht noch nicht einmal gelebt. Und denen wollen Sie die Verantwortung für diese Zeit übertragen. Dann müssten Sie auch die Deutsche Bahn dicht machen. Und die Kirche müsste verboten werden.
Neckermann ist nur noch ein Name. Jeder Mitarbeiter sollte auch die Geschichte kennen. man kann sie aber dafür nicht verantwortlich machen. Bei Neckermann existieren noch eine Menge Arbeitsplätze. Machen Sie Neckermann dicht, passiert vielleicht das gleiche wie bei Schlecker. Ich habe heute ein Interview eines ver.di-Mitarbeiters gelesen. Viele Frauen, die dort vorher gearbeitet und schon einen neuen Job haben, werden schlechter als bei Schlecker bezahlt.
Herrlich ^^