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Galaxy Note 10.1: Samsungs teures Kritzel-Tablet

SPIEGEL ONLINEAuf diesem Tablet kann man mit einem Spezial-Stift malen und schreiben: Mit dem Galaxy Note 10.1 bringt Samsung einen Flachrechner, den man nicht nur betatschen, sondern auch bekritzeln kann. Das kommt nicht billig. Ob es ordentlich funktioniert, verrät der Test.

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...848821,00.html
  1. #1

    Geschrieben auf meinem 170€ China Tablet

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Auf diesem Tablet kann man mit einem Spezial-Stift malen und schreiben: Mit dem Galaxy Note 10.1 bringt Samsung einen Flachrechner, den man nicht nur betatschen, sondern auch bekritzeln kann. Das kommt nicht billig. Ob es ordentlich funktioniert, verrät der Test.

    Samsung Galaxy Note 10.1 im Test - SPIEGEL ONLINE
    So so,
    einen Kopfhöreranschluss und eine Multifunktionsbuchse sind vorhanden
    und die richten Knaller kommen erst noch.
    Da bin ich ja gespannt.
  2. #2

    Eine Quiz-Frage:

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Auf diesem Tablet kann man mit einem Spezial-Stift malen und schreiben: Mit dem Galaxy Note 10.1 bringt Samsung einen Flachrechner, den man nicht nur betatschen, sondern auch bekritzeln kann. Das kommt nicht billig. Ob es ordentlich funktioniert, verrät der Test.

    Samsung Galaxy Note 10.1 im Test - SPIEGEL ONLINE
    Was macht man, wenn die Stifteingabe ruckelt? Mal nach der Software schauen? Falsch! Einfach 1,4 GHz Quadcore CPU und 2GB RAM reinknallen, dann klappt das schon. Der Akku freut sich :)

    Merkwürdig das flüssige Stifteingabe beim iPad 2 mit einem 1 GHz Dualcore und einem Viertel Arbeitsspeicher flüssig läuft. So flüssig wie fast alles andere (Highendspiele wie Infinite Blade 2 hab ich nicht getestet).

    Noch was: Ist es mittlerweile eigentlich ok für die Samsung-User, dass man auf Flash und USB verzichtet? Sonst hieß es doch immer: kein USB? Apple-Boykott !
  3. #3

    Vielleicht hat der Autor halt

    Zitat von olaf_olafson Beitrag anzeigen
    Was macht man, wenn die Stifteingabe ruckelt? Mal nach der Software schauen? Falsch! Einfach 1,4 GHz Quadcore CPU und 2GB RAM reinknallen, dann klappt das schon. Der Akku freut sich :)

    Merkwürdig das.....
    nicht alles erwaehnt: Das Tablet kommt mit Micro USB und Adobe Flash. Kann man ueberall lesen, halt nur nicht im Spiegel. Koennte ja einer auf die Idee kommen, ein nicht Apple Geraet zu kaufen.

    Speziell fuer Sie:
    Galaxy Note 10.1: Das Stylus-Tablet ausprobiert - News - CHIP Online
  4. #4

    @#2: olaf_olafson

    Merkwürdig das flüssige Stifteingabe beim iPad 2 mit einem 1 GHz Dualcore und einem Viertel Arbeitsspeicher flüssig läuft.
    Stifteingabe beim iPad? Was haben Sie sich denn da andrehen lassen....
  5. #5

    Und noch etwas,

    Zitat von olaf_olafson Beitrag anzeigen
    Was macht man, wenn die Stifteingabe ruckelt? Mal nach der Software schauen? Falsch! Einfach 1,4 GHz Quadcore CPU und 2GB RAM reinknallen, dann klappt das schon. Der Akku freut sich :)

    Merkwürdig das flüssige Stifteingabe beim iPad 2 mit einem 1 GHz Dualcore und einem Viertel Arbeitsspeicher flüssig läuft. So flüssig wie fast alles andere (Highendspiele wie Infinite Blade 2 hab ich nicht getestet).

    Noch was: Ist es mittlerweile eigentlich ok für die Samsung-User, dass man auf Flash und USB verzichtet? Sonst hieß es doch immer: kein USB? Apple-Boykott !
    das beschriebene Ruckeln trat in einem Vorserienmodel auf! Wer sagt Ihnen, das dieses nicht schon durch Software Optimierung eleminiert wurde? Auch das man das endgueltige Model etwas anders ausstattet als das Vorserien-Model ist ueblich, schliesslich steht die Welt nicht still und die Konkurenz schlaeft auch nicht. Typisch Appleaner Kommentar.
  6. #6

    Zitat von olaf_olafson Beitrag anzeigen
    ...Merkwürdig das flüssige Stifteingabe beim iPad 2 mit einem 1 GHz Dualcore und einem Viertel Arbeitsspeicher flüssig läuft. So flüssig wie fast alles andere (Highendspiele wie Infinite Blade 2 hab ich nicht getestet)
    Einfach mal die Stiftspitzen vergleichen, dann erübrigt sich jeder weitere Kommentar!
    Viel Spaß mit dem fast Klein-Finger-dicken Ipad Stift und beim Raten, wo sich die Stiftspitze gerade befindet! Glückliches Zielen und Treffen dann noch! LOL!
  7. #7

    optional

    Blöd dass Android bald ohne Flash läuft, was mir bei meinem iPad 3 nicht einmal gefehlt hat...und Micro USB ist natürlich unabdinglich...Stifteingabe bei einem Samsung Tablet kann man doch eh vergessen, da dort genau das, was ich mir vorstelle, nicht funktioniert...
  8. #8

    Bei Apple wäre das wahrscheinlich als megagenieale Rembrandt-Funktion angekündigt

    Zitat von hdudeck Beitrag anzeigen
    nicht alles erwaehnt: Das Tablet kommt mit Micro USB und Adobe Flash. Kann man ueberall lesen, halt nur nicht im Spiegel. Koennte ja einer auf die Idee kommen, ein nicht Apple Geraet zu kaufen.

    Speziell fuer Sie:
    Galaxy Note 10.1: Das Stylus-Tablet ausprobiert - News - CHIP Online
    Ist doch typisch, natürlich spricht Herr Kremp bei Samsung auch vom "Kritzeln" und nicht vom "Zeichen"!

    Man stelle sich vor, als was er uns solch eine Neuerung beim Ipad verkauft hätte. Wahrscheinlich ähnlich wie:"Apples neuester Geniestreich - Wahnsinn - eine Zeichenfunktion!!!! Wie es dieser Konzern es aber auch immer wieder fertig bringt, sich selbst noch zu übertreffen!!! Der Gipfel der Innovation!!!!"
  9. #9

    Obst-Fan-Autoren

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Auf diesem Tablet kann man mit einem Spezial-Stift malen und schreiben: Mit dem Galaxy Note 10.1 bringt Samsung einen Flachrechner, den man nicht nur betatschen, sondern auch bekritzeln kann. Das kommt nicht billig. Ob es ordentlich funktioniert, verrät der Test.

    Samsung Galaxy Note 10.1 im Test - SPIEGEL ONLINE
    Schon bevor ich den Artikel las wusste ich das der Apple-Gläubige aka Matthias Kremp nicht verstehen wird, was da vor ihm liegt und das er aus Unwissenheit über die Materie Äpfel mit Birnen vergleichen wird.

    Wie man das Tablet mir einem iPad vergleichen kann erschliesst sich mir beispielsweise nicht. Wie kann man ein Tablet mit ECHTER Stifteingabe mit einem iPad vergleichen welches eben keine echte Stifteingabe beherrscht? Kapazitative Stifte sind nicht im Ansatz so feinauflösend und ergonomisch wie die des Note 10.1. Nicht ohne Grund hat das Note10.1 eine spezielles Layer für den Stift. Schon die Stiftspitze bzw. dessen Größe hätten dem Laien-Autoren Kremp klarmachen sollen, dass hier ein Vergleich nicht möglich ist.

    Dass das beste Tablet bei der "Sauklaue" von Kremp bisweilen Probleme hat, ist nicht der Technik anzulasten sondern idR ein Layer8 Problem.

    Als Preisvergleich ein iPad heranzuziehen ist lächerlich. Denn es ist eben nicht nur der Stift und die damit verbundenen kreativen/ergonomischen Möglichkeiten sondern auch das Paket an weiteren Features, welche der iPad entweder garnicht beherrscht oder aber nur unfertig implementiert hat. Apple ist bekannt dafür Protokolle entweder nur halb/kastriert oder fehlerbehaftet zu implementieren. Ungünstig, denn korrekt funktionierende Software verbietet die Politik Apple's. Dass das iPad auch in der Usebility im Vergleich nicht mithalten kann, wird in diesem "Test" ebenfalls verschwiegen. Ich kann mich zumindest nicht erinnern, dass man beim iPad Applikationen nebeneinander legen oder übereinander legen kann und intuitiv und ergonomisch diese gleichzeitig beackern kann. All diese Features negiert der Autor. Er sieht nur das Metalgehäuse des iPad und offenbahrt damit seine technische Unkenntnis.

    Warum es bereits jetzt eingeführt wurde, will oder kann der Autor nicht schreiben. Denn wahrscheinlicher ist der zügige Release des Tablets um einem Release des Apple-"Pendanten" iPad mini zuvor zukommen. Deshalb hat Samsung auch nicht auf Jelly Beans gewartet sondern liefert noch mit 4.0.4 aus. Das ist zumindest eine deutlich sinnvollere Erklärung als von irgendwelchen "unbekannten Features" zu schwadronieren.

    @SPON: Könnt Ihr BITTE nur Leute Hardware testen lassen, die zumindest das entsprechende Wissen haben und nicht gen Cuppernico beten? Danke!

    Simon
    Geändert von ( um Uhr)
    "No electrons were harmed during the creation, transmission
    or reading of this posting. However, many were excited and
    some may have enjoyed the experience"
    Rack IT Solutions, Simon Lange


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