APEr gilt als einer der gefährlichsten Flughäfen in Südamerika: Der Mariscal Sucre International Airport mitten in Quito hat schon einigen Passagieren echten Nervenkitzel beschert. Jetzt wird er geschlossen - doch auch der Nachfolger ist Piloten nicht ganz geheuer.
http://www.spiegel.de/reise/fernweh/...-a-883603.html
Genau so war es! :-) Auch seinerzeit die Landung auf Madeira. Die Landebahn war kurz und endete vor einer Schlucht! Da ist der Pilot beim Aufsetzen demaßen in die Bremsen gestiegen!
Dieser Flughafen gehört mit auf die Liste. Bei der Landung muss das Flugzeug hinter einem Berg abrupt Hóhe verlieren um auf der kurzen Landebahn landen zu können und zu verhindern auf der am Ende mit einer Ampel versehenen Strasse einen Unfall zu verursachen (schon vorgekommen) oder noch ein Stückchen weiter in einen Abgrund zu fallen (ebenfals passiert).
Quito bin ich oft angeflogen und es war wirklich interessant; oft auch durchgestartet bei Nebel z.B. Beim Abflug kann man allerdings einen sehr schönen Anblick auf den schneegekrönten Vulkan und die zerklufte Landschadft um Quito herum geniessen.
Es knallte, als wir mit dem 4 strahligen airbus auf dem flughafen aufschlagen. von den reifen stieg blauer qualm auf . danke, dass wir überlebten.
Warum immer in die Ferne? London City mit seiner mitten in der Thamse liegenden Start- und Landebahn und teilweisen Anflug ueber die Wolkenkratzer der Isle of Dog sind ein Erlebnis.
20 Meter ueber den Hochhaeusern und dann im Sturzflug runter und hart aufsetzen.
Ach kommen Sie! Ein normaler Bau eines Flughafens ist doch mittlerweile so sterbenslangweilig. Der BER ist doch Deutschlands Abenteuerspielplatz schlechthin. Ähnliche Erfahrungen haben wir bei uns in HH mit der Elbphilarmonie.
Normal bauen kann jeder ..... im 21. Jahrhundert aber ist es elegant, solche Projekte wie den BER oder die ElPhi durchzuziehen.
im July 2009 bin ich in Quito angekommen und abgeflogen OHNE besondere Vorkommnisse. Bin mit LAN odel Avianca geflogen, vielleicht haben die ja ein bischen mehr Erfahrung mit dem Platz.
Bei der Reisevorbereitung hatte ich nur erfahren, dass der Flugplatz einige Jahre zuvor mal 1 m unter Wasser gestanden hat.
Aber mein Aufenthalt in Ecuador war nur von schoenem Wetter begleitet, was auch fuer die anderen besuchten Laender galt.
Lukla ist ja heute asphaltiert. In den 80er Jahren war das noch eine Schotterpiste. Und wenn man in der dritten Twinotter war, und warten musste, bis die anderen beiden unten waren, das war schon affenkrass! Die Nepali-Piloten sind die besten ihrer Zunft. Und wenn eine RNAC abgeschmiert ist, dann nur, weil irgendwelche Mistkerle beim Check-in (Gepäck-Kilo) ordentliche Scheine rüberreichten.
Ärgerlich, dass mal wieder ein wichtiger Teil der Information weggelassen wurde: Den weitaus größeren Anteil an Unfällen mit Verletzten und/oder Toten verzeichnet nicht die zivile Luftfahrt, sondern die Fuerza Aerea mit Kleinflugzeugen ... Ich werde diese spektakuläre Aussicht, v. a. beim Landeanflug sehr vermissen. Bei meinen 16 An- und Abflügen seit 2001 habe ich mich nie unsicher gefühlt. Mal sehen, wie es am neuen Flughafen wird, auf jeden Fall liegt er sehr weit draußen, es wird unbequemer ihn zu erreichen ...