Kritik anbringen und nicht immer ja und Amen = in den Rücken fallen?!
Es sollte ein Neustart werden nach den verlorenen Kongresswahlen. Barack Obama*reiste nach Indien und*Indonesien, dann nach Südkorea zum G-20-Gipfel. Er wollte*neue Partner*gewinnen - doch überall*hagelte es Kritik an der US-Wirtschaftspolitik:*Die Verbündeten fallen dem Präsidenten in den Rücken.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...728459,00.html
Kritik anbringen und nicht immer ja und Amen = in den Rücken fallen?!
Die Stärke der USA rührt meines Erachtens vor allem aus den beiden Weltkriegen, mit denen sich die Europäer selbst kastrierten. Mit dieser Stärke ist es nun vorbei, und ein völlig überblähter Militärapparat lähmt die Nation in einer Weise, die sie noch schneller ins Abseits der Geschichte befördern wird.
Jetzt lasst ihn mal machen. Es ist nur sinnvoll, dass er mal aus seiner Bude rauskommt, damit er mal den Rest der Welt wahrnimmt und vielleicht sinnvollere Entschiedungen trifft!
Jetzt springen eh nur die unmaßgeblichen Trittbrettfahrer des erhofften neuen Amerika der post-Bush-Zeit ab, stay cool. Große Änderungen zu Dingen, die sich über Jahrzehnte falsch entwickelten, kann auch der bemühteste und tauglichste Präsident nicht in 2 Jahren rückgängig machen, selbst wenn er es wollte.
Im übrigen ist Obama, er kommt zu spät, nur die Gallionsfigur der untergehenden Vereinigten Staaten von America.
Es könnte zwar sein und ist vermutlich eher anzunehmen, dass der Todeskampf der USA dazu führen könnte, andere mit in den Abgrund zu reißen - doch was soll es. Hier im Lande ist die Zeit der aktiven Demokratie eh Geschichte, wir werden mitansehen müssen, wie es unsere Gebieter verstehen werden, auch solche Phasen wieder gewinnbringend (und Steuergelder vernichtend) für sich zu nutzen.
Daher ist es im Ergebnis eigentlich wurst, wie etwas warum entsteht, entscheidend ist vielmehr, dass es stets für die Bevölkerung schlecht ausgeht.
Und vor diesem Hintergrund ist es egal, wer wo wen verlässt.
Wir lassen die USA nicht im stich, die USA hat sich selber isoliert. Wenn ich Obama schon hoere ein "Wirtschaftlich starkes Amerika liegt im interesse der Welt". Die muessen von Ihrem hohen Ross runter. Wir alle exportieren mehr in die USA als jedes andere Land.
Da der reichtum so ungleich verteilt ist, ist es gut fuer uns so koennen sich die Reichen Amis immer teurere Autos von Deutschland leisten, nicht um sonst haben Porsche/BMW und Mercedes hohe gewinne.
Ausserdem sind andere Maerkte mittleiweile wichtiger, die USA spielt keine so grosse rolle mehr.
Noch eines zum SPON. Die FED ist nicht die US Notenbank, es ist eine privat Bank die dem Staat Kredit gibt, ist aber keine Notenbank wie wir Sie kennen.
Die FED ist vergleichbar mit der Deutschen Bank. Die nennt sich nur Federal Reserv Bank, aber Federal Express ist auch nicht Staatlich oder?
er langsam zum Vorschein - der Schein.
Der "Sieg" über den Sozialismus stalinistischer Prägung war wohl doch eher ein Phyrrussieg. Die Wirtschaft der Sowjetunion war schlicht am Boden - ergo ging sie unter. Die Weltmacht.
Nun scheint es, dass sich die nächste Weltmacht verabschiedet, weil ihre Wirtschaft am Boden ist. Gefährlich daran ist jetzt aber, dass diese Wirtschaft alle anderen mit in den Strudel ziehen kann.
Und eine besondere Schärfe entsteht, wenn es in diesem Land genug sendungsbewußte Krieger gibt, die der Meinung sind ihre Wahrheit und Interessen weltweit mit Waffengewalt verteidigen zu müssen.
Die Europäer und auch unsere transatlantischen Spießgesellen in der Regierung und Politik täten gut daran, sich mit dieser Entwicklung vertraut zu machen - und nicht nicht blind alles zu kopieren, was vom großen Bruder kommt. Im Osten des Landes ging das schon mal schief.
ist doch wer im Endeffekt die Misere wieder ausbaden wird in die die USA uns erneut hineinmanövrieren. Anscheinend sind die Amerikaner wirklich zu dumm um zu realisieren was mit dem Weltmarkt passiert wenn sie weiterhin ihre Dreckswirtschaft stabilisieren. Aber was soll man schon von einem Land erwarten das 8 Jahre lang einen Kriegsverbrecher und Massenmörder als Präsidenten hatte. Freuen wir uns einfach auf die nächste Wirtschaftskrise die dann wahrscheinlich zehn mal schlimmer wird als die letzte.
Die Amerikaner brauchen, wie viele andere auch, die verschuldet sind, halt Inflation, der Rest eben nicht. Drei bis vier Prozent wären nötig, um die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen. Das ist wohl hier unvorstellbar.
http://www.guardian.co.uk/commentisf...itative-easing