AFPDer G20-Gipfel in Mexiko hat noch nicht richtig begonnen, da platzt EU-Kommissionspräsident Barroso schon der Kragen. Kritik am europäischen Krisenmanagement will er sich nicht gefallen lassen. Auch Kanzlerin Merkel wehrt einseitige Schuldzuweisungen ab.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...839614,00.html
Die Schuldenkrise ist nicht die Schuld der Europaeer??? Wer hat denn den Schuldenberg angehaeuft und immer mehr Sozialprogramme eingefuehrt als die Laebedr bezahlen koennen? Es waren sicherlich nicht die Japaner oder Chinese oder Amerikaner. Es waren die verantwortungslosen Politiker in the EU Staaten, fuer die keine Verschuldung zu hoch war.
Waehrend die Deutschen vernuenftig waren und langsam das Pensionsalter auf 67 Jahre hochschrauben, gehen die Griechen mit 50 in die Pension und Hollande senkt die soeben von Sorkozy eingefuehrte Pension mit 62 wieder auf 60. Wer soll das bezahlen??? Die Laender, wo man mit 65 oder 67 in die Rente geht, natuerlich.
Wer nimmt sich eigentlich die Briten vor. Die bringen selber NICHTS zustande und jammern, wie die Amis, ueber die EU Partner. Das sind doch hinterlistige Ganoven das TRIO INFERNALE Cameron,Osborne, Clegg. Ein Trio von reichen Juenglingen die darauf warten das sich andere Staaten noch mehr verschulden um den britischen Export anzukurbeln. Wer Britain als Freund hat braucht keine Feinde. Lebe in GB und weiss was los ist.
Es war vorauszusehen, dass Europas Verschuldung viel zu viel Zeit beanspruchen würde, denn es handelte sich schließlich um ein weltweites Treffen, doch für Russland und die USA waren die strategischen Verhandlungen zwischen Putin und Obama über Syrien natürlich wesentlich wichtiger.
ich nicht mehr weiter weiß dann bild ich einen Arbeitskreis. Nach diesem Motto geht es seit über vier Jahren.
Der Weltkrieg gegen den Terror ist nur ein Konfliktherd und überdeckt einen Krieg, der allein im Kongo inzwischen 4 Millionen Tote gekostet hat und alle starren zur Zeit nach Syrien. Bereits vor vielen Jahren las ich in einer Zeitung, das im Bürgerkrieg im Kongo 200000 Menschen in den Dschungel geflohen und verschwunden sind. Das war eine kurze nüchterne Meldung, in einer Zeitung, in keiner anderen. Nie wieder hörte ich etwas über das Schicksal jener Unglücklichen. Wenn hier ein Kind vermisst wird, was für eine Maschinerie wird in Bewegung gesetzt, begleitet von tagelangen Medienkampagnen. Hat im Kongo mal jemand nachgeforscht, was aus den Flüchtlingen geworden ist?
Ich las vor ca 15 Jahren einen science fiction Roman. In der beschriebenen Welt gab es zwar Nationalstaaten, die eigentlichen Akteure waren Megakonzerne, die auch das Gewaltmonopol international inne hatten. Es gab kaum Konflikte zwischen Staaten, aber umso heftigere und brutalere zwischen den Konzernen. Ausgetragen von deren Privatarmeen. Mich hat damals diese Vorstellung sehr erschreckt, das das Schicksal der Welt von der Gunst von Konzernen abhängt.
Heute ist dies Realität. Vielleicht noch nicht in dem Ausmass wie in dem Roman „Freitag“ von Robert A. Heinlein, aber wir befinden uns global in dieser Entwicklung. Der Krieg, der allein im Kongo 4 Mio Menschenleben gekostet hat, ist der Krieg um die letzten Rohstoffreserven. Meine Informationen habe ich aus verschiedene Dokumentationen zu Kinderarbeit, Sklaverei und Kindersoldaten aus dem TV und von einem früheren Bekannten, der oft in Afrika und auch im Kongo war. Kinder holen aus den Minen die Rohstoffe, werden von Kindersoldaten und Söldnertruppen bewacht und bringen die unter brutalsten Bedingungen geförderten Rohstoffe von Kupfer bis seltene Erden zu ihrem Lieferanten des Konzerns. Verschiedene Konzerne konkurrieren um diese Rohstoffe, mittels kriegerischer Auseinandersetzung. Es Kämpfen von Konzernen bezahlte Söldner Truppen in Koalition, oder gegen Regierungstruppen im Auftrag von Grosskonzernen. Der Kongo ist dabei nur ein Kriegsschauplatz.. Es ist also seit Jahren schon Realität, das Privatarmeen ausserhalb der Kontrolle staatlicher Gewalt im Auftrag von Grosskonzernen Kriege führen. Das ist ein Problem, das die Welt zur Kenntnis nehmen muss, bevor man diese Entwicklung nicht mehr stoppen kann. Die Politik muss sich dringend für ein Internationales Rohstoffabkommen einsetzen, in welchem die verfügbaren Rohstoffe zwischen allen Beteiligten am Verhandlungstisch aufgeteilt werden. Vorher wird dieser Krieg, der mit immer grausameren Mitteln geführt wird, nicht enden. Ein damit zusammenhängendes globales Problem sind die Söldnertruppen. Insbesondere für den Irakkrieg hat Bush 10 000ende Söldner von Privaten Sicherheitsfirmen ausbilden lassen. Was machen die alle jetzt? Die bekommen wahrscheinlich kein HARTZ IV, sondern suchen sich neue Arbeit, oder kreieren sich neue Arbeit. Das sind moderne Raubritter. Zehntausende auf die Konflikte der Welt losgelassen. Die Welt, oder wer auch immer kommt gar nicht darum herum ein „ziviles Arbeitsbeschaffungsprogramm“ für arbeitslose Söldner zuschaffen. Ich bin sicher die meisten würden aussteigen.
zitat: Bundeskanzlerin Angela Merkel wies einseitige Schuldzuweisungen entschieden zurück. Die Schuldenkrise sei eben nicht allein Problem der Europäer, auch andere Wirtschaftsmächte stünden in der Pflicht, sagte sie nach der Ankunft an der Pazifikküste. "Hier wird jeder Kontinent seinen Beitrag leisten müssen. Jeder hat hier beim Welt-Wirtschaftsgipfel seine Hausaufgaben zu machen
Sie hat ja recht. Irgendwie bin ich gegen sie, weil ich glaube, sie wird ihr land verraten.
Aber was ist, wenn nicht, wenn sie das wirklich ehrlich meint.
Kanns mir nicht vorstellen, aber was wäre, wenn?
Dann, wenn es so wäre, boh, ne gute, kluge politikerin, die an ihr land denkt. Frauen sind sowieso besser als kerle, in der politik. Weil das leben aus ihnen entsteht(bin kerl). Sie denken weitsichtiger, sie lassen sich nicht so einfach provozieren, kurz, das kurzlebige kämpferische denken, (schwarz-weiss von uns kerlen) haben sie nicht drauf.
Wobei man frauen mit den linken emanzen, nicht in den selben topf werfen darf.
Ob die kriege , die es früher gab, möglich gewesen wären, wenn frauen regiert hätten? Glaube ich nicht. Die hätten, das leben, was sie unter schmerzen geboren haben, jahrelang unter mühen grossgezogen haben, geschätzt, nicht als kanonenfutter, für eine ideologie, so einfach hingeworfen, geopfert. Sie hätten auch die kinder der anderen nicht töten wollen, sie sind auch die, die tröstend ein weinendes kind in den arm nehmen, was nachts schlecht geträumt hat, oder ein kleines katzenbaby, ohne mutter, wie selbstverständlich aufnehemen und grossziehen.
Daraufhin verwies Barroso auf den Ursprung der Krise in den USA: Die Krise sei nicht von Europa ausgelöst worden, sondern habe in den Vereinigten Staaten ihren Ausgang genommen. Dann seien europäische Banken infiziert worden.
Schön dass es doch noch jemanden gibt der sich daran erinnert. Ich dachte schon ich sei der einzige.
Die richtige Frage die man sich nun stellen muss ist: Wer profitiert davon, dass durch die Krise in den USA Europa destabilisiert wird?