Fußball in Ostdeutschland: Verfassungsschutz beobachtet rechtsextreme Fans
Getty ImagesFan-Gruppierungen des Chemnitzer FC und von Lok Leipzig sind ins Visier des Verfassungsschutz geraten. Dies bestätigte Sachsens Innenminister Markus Ulbig. So solle verhindert werden, dass die Rechtsextremisten den Fußball als Bühne missbrauchten.
Und vor den Nazis in Dortmund werden schön die Augen verschlossen, passt ja nicht ins Bild, dass da rechtsextreme Gruppen seit Jahren agieren wie sie wollen. Ist ja Westdeutschland. Und Doublesieger. Da gibt es so etwas doch gar nicht. Sind ja auch nur 70-100 Personen dort. Kann man schon mal ignorieren.
Von welchem Verfassungsschutz reden Sie ? Nach den Skandalen der Zwickauer Terrorzelle kann ich nicht sehen, dass wir einen Verfassungsschutz haben. Gemessen an MI5, CIA oder Mossad hat unser Dienst das Niveau einer Stechmücke. Aus diesem Grund kämpfe ich darum, ob ich über Ihren Artikel lachen oder weinen muss !!
Herr Ulbig und sein Ministeriums braucht wohl nach den Skandalen um den 13. Februar in Dresden ein neues Testgelände für seine Überwachungstechnologien, welche der Stasi Freundentränen in die Augen getrieben hätten.
Wie ein Vorredner schon schrieb: produktives darf man von diesem Ministerium nicht erwarten - Sachsens und Dresdens Politik, Verwaltung und Justiz sind auf dem rechten Auge blind.