APDas Militär hat die Kontrolle über die ägyptische Stadt Port Said übernommen. Einwohner berichten von Panzern auf den Straßen, es herrscht eine gespannte Ruhe. Dennoch fürchtet die Regierung in Kairo neue Gewalt.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-879897.html
gut so!
sollen sie sich alle gegenseitig umbringen! irgendwann sind dann alle weg und wir haben enormes einsparpotential hinsichtlich hilfsgütern, wahlbeobachtern etc.
wenn eine gesellschaft sich lieber gegenseitig abschlachtet, anstatt ein konstruktives miteinander auszuarbeiten und friedlich miteinander zu leben, dann sollen sie das doch tun. wer keinen bock auf leben hat, darf sich gern gegenseitig umbringen. wir haben dann ein (großes) problem weniger - insofern begrüße ich dieses barbarische verhalten.
und mal ehrlich, wer hat bei der "revolution" in ägypten wirklich daran gedacht, diese leute sind fähig, einen funktionierenden staat aufzubauen?!
Die sozialen Unruhen in Ägypten als Fussball-Krawalle zu bezeichnen macht in etwa soviel Sinn wie die abwegige Bezeichung Döner-Morde für rassistische Verbrechen. Die Parolen auf den zu Krawallen ausgearteten Demonstrationen waren: Höhere Löhne, offizielle Anstellungsverträge und bessere Arbeitsbedingungen.
Liefert Mursi hier nicht bald, hilft ihm auch kein Militäreinsatz mehr.
steht kurz vor einen bürgerkrieg. schon gestern gab es bewaffnete auseinandersetzungen, bei denen truppen mit maschinengewehren beschossen wurden. der tourismus bricht zusammen. traurig zu sehen wie schon wieder ein land im chaos versinkt.
Aegypten ist verheerend uebervölkert. Fuer einen Wirtschaftsaufschwung fehlen jegliche Voraussetzungen,insbesonder Absatzmaerkte fuer eine aufstrebende Wirtschaft.Die elenden Fakten sind unuebersehbar.Die Natur wird ueber kurz oder lang ihr ,,Recht,, ueber eine grausamme Korrektur erzwingen.
Diese Aussage ist auch an Borniertheit kaum noch zu überbieten. Als ob wir Deutschen damals besser gewesen wären: erste Mal Demokratie und wir haben Adolf Hitler an die Macht gebracht. Im Vergleich dazu sind die Muslimbrüder doch noch harmlos, also erstma abwarten was da noch kommt. Die Ägypter mussten es eben auf die harte Tour lernen, aber mit der Möglichkeit die herrschende Kaste selbst zu wählen, kommt eben auch die Verantwortung.
Die sogenannten Antiimperialisten hatten die Revolution in Ägypten noch bejubelt:
“Das ist Syrien heute” « Aron Sperber
seit sie sich jedoch gegen Antimperialisten Assad richtete, ist ihnen das Jubeln wieder vergangen.
die Parlamentswahlen durchführen und möglichst viele sollten zur Wahl gehen. Die Machtverhältnisse sollten damit geklärt werden. Wahlboykott der Opposition wäre das dämlichste was die machen könnten!