Wer öffentlich bekundet, dass er seine Meinung aus der Bildzeitung bildet, kann nicht ernst genommen werden und sollte nicht über Dinge reden, von denen er noch weniger als vom Fußball versteht.
DPADer Kapitän bezieht Stellung: Philipp Lahm hat sich im SPIEGEL-Interview als erster Nationalspieler zu Menschenrechtsverletzungen im EM-Gastgeberland Ukraine geäußert und den Umgang des Regimes mit Julija Timoschenko kritisiert. Er fordert klare Worte von Uefa-Präsident Michel Platini.
http://www.spiegel.de/sport/fussball...831445,00.html
Wer öffentlich bekundet, dass er seine Meinung aus der Bildzeitung bildet, kann nicht ernst genommen werden und sollte nicht über Dinge reden, von denen er noch weniger als vom Fußball versteht.
Ist eine gute Gelegenheit für Philipp Zuhause zu bleiben.
Weil halbe Sachen sind doch was für Opportunisten , ganze Männer machen keine Kompromisse.
Schon verwunderlich, wofür manche Menschen "Respekt" empfinden. Ich möchte mal wissen, was daran mutig sein soll, ins selbe Horn zu blasen wie sämtliche Mächtigen der westlichen Welt. Wirklich ein Held, der Lahm.
Mutig wäre es gewesen, wenn er in diesem Interview die einseitige, taktische Parteinahme zugunsten von Frau Timoschenko beklagt, und eine differenziertere Sichtweise der Ukraine gefordert hätte.
Und dass die F1-Fahrer den Mund gehalten haben, hat aus meiner Sicht weniger mit fehlenden "Eiern" zu tun, sondern damit, dass es den meisten anscheinend egal ist, woher ihre Millioneneinkünfte kommen.
geht es um die Legitimation des Kapitäns oder um die Aussage selbst.
Ich spüre in der Mehrheit der Beiträge eine gewisse Stimmung gegen die Timoschenko und für den Janukovitsch, kann mich aber auch täuschen. Es schreiben ja hier bestimmt ausschliesslich deutsche Fussballkenner ohne Parteipräferenzen, oder doch nicht?;-)
Lieber Philipp,
Du solltest nur von Dingen reden, von denen Du etwas verstehtst. Bitte, sei so nett.
Stell Dir vor, Du müsstest für den Unsinn, den Du der Mehrzahl unserer Politiker und Medienschwätzer nachplapperst geradestehen!