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Fußball-Bundesliga: HSV unterirdisch, Freiburg obenauf

Hoffenheim demütigt den HSV: Das Team von Bruno Labbadia ließ sich vorführen und kassierte fünf Treffer. 1899-Stürmer Vedad Ibisevic hatte die Partie bereits früh entschieden - und die Krise der Hamburger verschärft. Freiburg gelang gegen Wolfsburg ein wichtiger Sieg im Abstiegskampf.

http://www.spiegel.de/sport/fussball...691120,00.html
  1. #1

    Proklamen helfen wenig

    Es ist wie es ist , die HSV möchte gern Dornrösschen spielen ,zwischendurch taucht aber immer wieder ein Trainer der durch unmenschliches Engagement sie aus dem Schlaf wecken möchte .
    Es war mit Doll so , er hat es weit gebracht aber am ende würde selber fast überrollt vom "leg Dich hin´s Gefühl ".
    Mit Martin Jol hatte die HSV eine gewisse Stabilität erreicht , und mit Labbadia sollten endlich Erfolge gebucht werden , aber ohne Olic , ohne Van Boyten und ohne Beiersdorfer .
    Dagegen ist man froh einen Torwart zu haben , der ohne sich zu rühren gern den Ball hinterher schaut , leider manchmal landet den Ball ins Tor , daß der Trainer auch solche Persönlichkeiten auch noch dulden müss , wodurch auch seiner eigener Posten wackeln lässte , das steht glaube ich in keinem Vertrag .
    Sollte Labbadia gehen , ist das Problem längst nicht gelöst ,das Management sollte sich fragen ob manchmal nicht besser wäre zu konsolidieren anstatt ständig revoluzionieren zu wollen.


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