Hoffenheim demütigt den HSV: Das Team von Bruno Labbadia ließ sich vorführen und kassierte fünf Treffer. 1899-Stürmer Vedad Ibisevic hatte die Partie bereits früh entschieden - und die Krise der Hamburger verschärft. Freiburg gelang gegen Wolfsburg ein wichtiger Sieg im Abstiegskampf.
Es ist wie es ist , die HSV möchte gern Dornrösschen spielen ,zwischendurch taucht aber immer wieder ein Trainer der durch unmenschliches Engagement sie aus dem Schlaf wecken möchte .
Es war mit Doll so , er hat es weit gebracht aber am ende würde selber fast überrollt vom "leg Dich hin´s Gefühl ".
Mit Martin Jol hatte die HSV eine gewisse Stabilität erreicht , und mit Labbadia sollten endlich Erfolge gebucht werden , aber ohne Olic , ohne Van Boyten und ohne Beiersdorfer .
Dagegen ist man froh einen Torwart zu haben , der ohne sich zu rühren gern den Ball hinterher schaut , leider manchmal landet den Ball ins Tor , daß der Trainer auch solche Persönlichkeiten auch noch dulden müss , wodurch auch seiner eigener Posten wackeln lässte , das steht glaube ich in keinem Vertrag .
Sollte Labbadia gehen , ist das Problem längst nicht gelöst ,das Management sollte sich fragen ob manchmal nicht besser wäre zu konsolidieren anstatt ständig revoluzionieren zu wollen.