APBorussia Dortmund zieht in der Fußball-Bundesliga unangefochten seine Bahn. Auch Werder Bremen konnte den Tabellenführer nicht aufhalten. Gladbach gwann in Leverkusen, der Hamburger SV ist nach der Heimpleite gegen Freiburg wieder in Not. Augsburg siegt weiter daheim. Wolfsburg überraschte in Nürnberg.
http://www.spiegel.de/sport/fussball...821979,00.html
Der unselige Frank Arnesen hat mit seiner tolpatschigen Art und seiner mehr als naiven Transferpolitik (Leerkaufen der Tribüne des Chelsea FC) den Hamburger Sportverein zu einer Lachnummer degradiert.
Sollte der Verein absteigen, so ist das alleine sein Verdienst.
Der Mann gehört irgendwo in die zweite Reihe. Dorthin, wo er am wenigesten Schaden anrichten kann.
Der Hamburger Sportverein sollte jetzt schnell handeln bevor es zu spät ist. Es wäre angebracht vielleicht auch mal Gespräche mit einem Dietmar Beiersdorfer zu führen. Der Mann ist frei, fachlich über jeden Zweifel erhaben und kennt den Verein und die Stadt.
Stellt sich der Hamburger Sportverein wieder zu bräsig an, wird ein Dietmar Beiersdorfer nach Köln gehen.
Hier schreiben manche von einem "Hamburger Sportverein". Dabei muss es "Spottverein" heißen.
Ein Vorfall während des gestrigen Spiels auf der Dortmunder-Südtribüne bleibt mal wieder völlig unerwähnt.
Seit Jahren ist bekannt, dass ein nicht unbeachtlicher Teil der Dortmunder Fanszene mit rechtem Gedankengut sympathisiert, nun kommt auch noch offen zur Schau gestellte Homophobie hinzu.
Leider passt es ins Bild des heutigen "Journalismus", dass ein solcher Vorfall in der deutschen Presselandschaft völligst unerwähnt bleibt.
Hätte es ein solches Banner (wer den Schund sehen will, muss es einfach mal googeln, auf vielen Seiten wurde es aber bereits gelöscht) bei Vereinen wie Dresden oder Rostock gegeben, wäre der Aufschrei immens, mit Aufmachungen in riesigen Lettern in jeder Zeitung.
Aber hier ist es ja der deutsche Meister, der mit "Zauberfußball" glänzt.
Es gilt aufzuwachen, Rechtsradikalismus und Homophobie im Fußball ist längst kein "ostdeutsches-Problem" mehr. Vereine wie Aachen und Dortmund stechen hier zwar heraus, dürften aber nur die Spitze des Eisbergs sein.
Vielleicht sollten gerade auch "Journalisten" mal aufwachen, oder wie lässt es sich erklären, dass in keinem größeren Onlineauftritt hierüber etwas zu finden ist!
Aber wahrscheinlich lesen sich Artikel über Zauberfußball einfach besser...
Das Fanzine schwatzgelb.de | schwatzgelb.de index äußert sich zu den Vorfällen im Rahmen des Spielberichtes und distanziert sich von der Aktion. Deppen gibt es überall, leider auch auf der Süd... :-(
schwatzgelb.de | Vereinsrekord unter Misstönen
(unter der Überschrift "Nachspiel", unten auf der Seite)