Am Anfang haben die Kernkraftgegner noch erzählt, bei so einem SuperGAU würde sich der Reaktorkern nach China durch schmelzen...
APDie Informationen sind äußerst beunruhigend: Der japanische Betreiber Tepco gibt bekannt, dass in Reaktor 2 des havarierten Atomkraftwerks Fukushima nur noch 60 Zentimeter Kühlwasser vorhanden seien - und damit deutlich weniger als bislang angenommen.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/t...824161,00.html
Am Anfang haben die Kernkraftgegner noch erzählt, bei so einem SuperGAU würde sich der Reaktorkern nach China durch schmelzen...
wenn sie Erdbeben der Stärke 9 und Tsunamis mit 15 Meter Wellenhöhe
in Deutschland vermuten....
Wer da wohl unter Realitätsverzerrung leidet.
Aber Sachlichkeit war noch nie die Stärke einer gewissen Klientel.
Hauptsache immer schön gruselig und genausoweit an der Wahrheit vorbei wie die "Atomkonzerne".
Aber will sie nicht mit Fakten irritieren, (alb)träumen sie weiter.
Fakt ist, die passiven und im Übrigen von Block unterschiedlichen Sicherheitssysteme wurden bereits zum Teil beim Beben beschädigt. Der Rest, die
Welle, war sozusagen die Nutella auf dem Katastrophenbrot. Beides ungesund, schlecht für Kinder und Erwachsene. Und: poppen geht auch ohne AKW. Nur so nebenbei und zur Info...
Ihnen ist auch wirklich gar nichts peinlich, oder? Derselben Logik nach könnten sich "Zaire", "Zypern" und "Zimbabwe" auch in "Daire", "Dypern" und "Dimbabwe" umbenennen, weil die Säuglingssterblichkeit in Staaten, die mit "D" beginnen, deutlich geringer ist als in solchen, die mit "Z" beginnen. Oder sterben etwa mehr Säuglinge, wenn dieselbe Menge Energie aus erneuerbaren Quellen bereitgestellt wird wie jetzt aus Atomenergie?
Wer einen Tsunami in Deutschland befürchtet, aber statt für höhere Deiche für eine Atomausstieg plädiert macht sich lächerlich.
Höhere Deiche hätten in Japan ca. 20.000 Menschenleben retten können ein Atomausstieg hingegen gar keine.
Wobei der Tsunami 2004 in Ländern ohne Kernenergie über 160.000 Menschenleben gefordert hat. Das hat möglicherweise schon etwas damit zu tun, das man Geld das man in teure fossile Energien und Luxus Öko-Energien investiert, nicht mehr für Tsunami-Warnsysteme und Katastrophenschutzmaßnahmen ausgeben kann.
Das klügste was die Japaner jetzt machen können, ist weiter Kernenergie nutzen und mit dem gesparten Geld höhere Deiche bauen!!!
Es gibt über die Situation einen klaren japanischen Bericht vom
Wasserstand 60cm vom 26/3 nicht von Tepco:
Interessant ist ja die „angebliche“ Kühlung der Brennstab-Reste im Reaktordruckbehälter, der andere Großteil befindet sich ja im Containment....
Deren Temperatur konnte ja nicht gemessen werden....
Auch diese Grafik ist interessant.