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Fukushima-Desaster: Japans Regierung will Tepco vor Ruin bewahren
Verzweiflung bei Tepco: Die Reparaturtrupps kämpfen gegen immer neue Rückschläge. Am Freitag wurde ein weiterer Reaktor wegen Erdbebengefahr vom Netz genommen. Japan will den Betreiber vor dem finanziellen Zusammenbruch bewahren.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/t...762439,00.html
- #10 14.05.2011 11:09 von
Japan benötigt dringend Strom
Japan benötigt Atomstrom damit die jap. Wirtschaft weiter produzieren kann.
Leider sind Tepco & Co. wohl Horror-Firmen die Mitarbeitern kaum Getränke noch Nahrung geben und halbe Opas in Schutzanzüge stecken: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,762519,00.html
Das Drama in Japan ist die Zersetzung der Firmen durch Manager denen jedes Wissen zu Technik und Menschlichkeit fehlt. Es fehlt jeder vernünftige Strategie gegen das Atom-Drama und vor allem werden nicht die globalen Resourcen an Technik eingebunden.
Auch im Vergleich zu Tschernobyl fällt die Konzentionslosigkeit deutlich auf. - #11 14.05.2011 11:41 von
Radioaktivität, Krebs, Hoffnung
Wenn überhaupt. Die Schäden in der Natur lassen sich nicht finanziell aufwiegen. Die Gegend ist verseucht. Und das Meer wird zunehmend verseucht. Die ganze Erde ist schon durch die Atombombenversuche hochgradig verseucht.
Einen sehr interessanten Beitrag zum Thema findet man unter Radioaktivität und Krebs. Dr. med. Jürgen Seefeldt, Facharzt für Innere Medizin, Paderborn, erläutert, daß Alphastrahlung zwar durch ein Blatt Papier abgehalten werden kann, im Körper jedoch kein Blatt Papier zur Hand ist. Den Russen Alexander Walterowitsch Litwinenko hat man mit Alphastrahlern umgebracht - und von außen war natürlich nichts zu messen. Deshalb kann man auch an den Tomaten nichts messen und an den Fischen und an den Algen auch nicht. Ein einziges Atom im Körper kann tödlich sein. Es gibt keine Minimaldosis, es gibt keine Dosis, die gesundheitlich unbedenklich ist.
Der Mediziner fordert: „Deswegen müssen wir alle Atomkraftwerke sofort abschalten, denn cirka 500.000 Krebs-Neu-Erkrankungen pro Jahr in Deutschland sind schon ohne Atomkraftwerk-Haverie eines deutschen Kernkraftwerkes eine so entsetzlich hohe Zahl, hinter der sich unermesslich viel Leid und Elend verbirgt, dass jetzt Schluß mit staatlichen Lügen und Verharmlosungsgerede sein muss!“
Eine gute Forderung. Und wie setzt man sie durch? Fordern kann man viel, auf die Durchsetzung kommt es an. Jede Mahnwache, jede Demonstration, jeder Forumsbeitrag ist gut und schön, aber wie ändern wir die Verhältnisse? Wer keine Revolution will, muß auf demokratische Mechanismen setzen, also auf Wahlen und Parteien. Von den in den Parlamenten vertretenen Parteien ist nichts zu erhoffen. Wie sieht es mit den Kleinparteien aus?
Die meisten kann man nicht ernst nehmen und sie haben keine Chance. Also ist jede Stimme für sie verloren. Kann man also alle Hoffnung aufgeben?
Muß man sich umbringen, wenn man persönlich die Konsequenzen zu tragen hat und Krebs bekommt? Wird die angebliche Heldentat des Gunter Sachs zum neuen Paradigma? Wer der Gesellschaft zur Last fallen könnte, der sollte sich selbst beseitigen? Sollten sich auch alle diejenigen, die die Verhältnisse unerträglich finden, freiwillig aus dieser Welt verabschieden? Oder soll man etwas tun, kann man etwas tun?
Ich finde, es gibt Hoffnung. Diese Hoffnung hängt im Moment an einem Mann: Jörg Gastmann. Der hat 2006 ein Buch veröffentlicht, in dem die wichtigsten Probleme dieser Welt analysiert werden und eine Lösung in Form einer Steuerreform vorgeschlagen wird, Bandbreitenmodell genannt. 2009 hat die ddp, die 2004 als Nachfolgeorganisation der 1918 gegründeten Deutschen Demokratischen Partei neu gegründet und liberal und radikaldemokratisch ausgerichtet wurde, das Bandbreitenmodell übernommen und Jörg Gastmann als Vorsitzenden gewählt.
Die ddp bietet radikale Lösungen, die allen nützen und alle Probleme lösen. Die Zusammenstellung Handlungsdruck zeigt, daß etwas getan werden muß. Einzigartig: Das kann nur die ddp bietet die Lösungen, nach denen wir alle suchen.
Diese Partei muß an die Macht kommen. Ganz demokratisch. - #12 14.05.2011 13:16 von
- #13 15.05.2011 19:23 von
Dann wiederholen wir noch mal...
... und lesen die Quellen nochmal zur Auffrischung der Kenntnisse:
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,758383,00.html
Den kennen Sie ja schon. Zwar hatten Sie bereits in dem zugehörigen Blog geschrieben, dass Sie den Inhalt des Berichts nicht glauben, doch fehlender Glaube ist kein Beweis, dass eine Meldung nicht den Tatsachen entspräche...
Die NISA hatte die Arbeitsbedingungen lange vorher schon bemängelt:
http://english.kyodonews.jp/news/2011/03/81815.html
und
Bei YOMIURI online gab es dazu ebenfalls eine ausführliche Schilderung:
http://www.yomiuri.co.jp/dy/national/T110329004944.htm
Wochen später waren frisches Essen und mehr Duschmöglichkeiten immer noch Thema, wie THE WALL STREET JOURNAL berichtet:
http://online.wsj.com/article/BT-CO-...04-705868.html
Immerhin soll nun täglich von 10.00 bis 16.00 auch ein Arzt direkt am KKW vor Ort sein:
http://ex-skf.blogspot.com/2011/05/f...idnt-have.html
In den Artikeln ist alles geschrieben, was man besser machen musste und muss. Also ist es auch nicht notwendig andere, die Zustände kritisieren, als Besserwisser zu beschimpfen. - #14 17.05.2011 12:16 von
.
Tja, "Doctor"...
Wenn Sie meinen, dass mein Argument, dass ein AKW 24/7 Strom leifert:
ist...haben sie ein erhebliches Defizit, wie ein AKW funktioniert (wozu wohl "Regelstäbe" im Reaktor stecken?)ein euphemismus für schlechte regelbarkeit
das Wort "Defizit" ist in diesem Fall ein Euphemismus...
Es gibt tatsächlich Uranvorkommen in Deutschland, Import ist aber billiger - und man muss nicht jedesmal ein paar Grünbewegte wegtragen... AKWs kann man für Jahre bevorraten, sind also krisensicher - versuchen sie das mal mit Kohle oder Gas...da wäre mir ein längerer weg doch lieber
uranvorkommen in deutschland ? ist die wismut wieder online ?
Eben. Und in der Realität zählen Kosten und Konkurrenz, Falls sie in ihrem Legoland davon noch nichts gehört haben sollten.ganz offensichtlich nicht . falls es ihnen noch nicht aufgefallen ist : wir sind hier nicht in legoland , sondern in der realität .
Welche Versicherung zahlt doch gleich für die Schäden von Kohlekraftwerken?keine andere energiequelle ist so schlecht versichert , da haben sie recht .... :-D
Den 30km-Kreis könnte man noch hinkriegen - einen Tsunami für Neckarwestheim zu organisieren, dürfte schwerer fallen.ziehen sie einen kreis mit 30 km radius um neckarwestheim . porsche , mercedes-benz , ibm und zahlreiche mittelständische betriebe werden es ihnen danken . die 1.6 millionen menschen , die dort leben übrigens auch .
Wenn sie alle AKWs stilllegen, werden die genannten Firmen ebenfalls das Sperrgebiet verlassen, zB. nach Frankreich...
Warum sagen sie dann die Unwahrheit?wer bewusst die unwahrheit sagt muss sich nicht wundern , wenn er jeden kredit verspielt . wer sich nicht informiert ist und war nie ernstzunehmen . und nun sandeln sie weiter .
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