Kleiner Tipp: Die höchste Hängebrücke ist am Mt Emmilius in der Gran Paradisio-Gruppe auf 3200 Meter ( Via Ferrata Monte Emilius)/Italienische Alpen
AFPLinks und rechts Stahlseile - und der Blick in den 500 Meter tiefen Abgrund der Titlis-Südwand: In der Zentralschweiz ist eine Hängebrücke der Superlative eröffnet worden. Urlauber, die den schwankende Weg über den Titlis Cliff Walk wagen, sollten höhenfest sein.
http://www.spiegel.de/reise/aktuell/...-a-871652.html
Kleiner Tipp: Die höchste Hängebrücke ist am Mt Emmilius in der Gran Paradisio-Gruppe auf 3200 Meter ( Via Ferrata Monte Emilius)/Italienische Alpen
Kleiner Tipp für die sonst so egozentrischen Schweizer: Eine Hängebrücke wird nicht cooler, wenn sie einen englischen Namen trägt.
Auf dem Titlis sind an manchen Tagen 99 Prozent der Gäste aus dem Ausland. Als ich dort vor kurzem oben war, waren geschätzt 75 Prozent der Besucher Inder (auf den Spuren ihrer Kinohelden). Was sollen die mit einem "Hängebrüggeli" anfangen? Die Schweiz bedient die Gäste, die kommen. So macht das im Übrigen jeder gute Gastgeber.
Irgendwie sind die Lücken an den Geländern ein bisschen groß geraten. Soll das den Thrill erhöhen?
Das Bild ist wäherend den Bauarbeiten aufgenommen worden. Fertig sieht es etwas anders aus, Stichwort Maschendrahtzaun
Nichts für Menschen mit Höhenangst: Der Titlis Cliff Walk | Moneycab
Ich habe Probleme mit Hoehen. Gegen den Begriff "Hoehenschisser" verwahre ich mich aufs schaerfste, meine Damen und Herren.
Ein weiterer Schritt zum Ausverkauf der Alpen. Wer 'Natur' sucht, sollte mittlerweile wahrlich einen grossen Bogen um die Schweiz machen.
Egozentrische Schweizer ... ach ja - muss da wohl als Schweizer nochmal über die Bücher *grins* - aber der Kommentar stammt wohl von einem der berühmten "Ich hab da mal was gehört"-User ... oder egozentrisch wurde hier falsch interpretiert - Gruss aus der egozentrischen Schweiz *grins*
Als ich das letzte Mal auf dem Schiefen Turm zu Pisa war (schon länger her) konnte man ganz weit oben einen Rundgang machen. Da war überhaupt kein Geländer da, wo man sich hätte festhalten können, nur eine Reihe von Säulen und jenseits davon der Abgrund. Ich habe mich damals auch etwas über die Sicherheitsvorschriften der Italiener gewundert.