Beim Segeln (mit etwa gleichen Booten und gleich gutem Segelkoennen) zu gewinnen, hiess bisher, den Zufall (Winddrehung) auf seiner Seite zu haben.
Trotzdem scheinen einige Ausnahmeerscheinungen im Segelsport einen gluecklicheren Pakt mit dem Zufall zu haben als andere.
Sie segeln auffaellig oft zufaellig dort, wo es schneller vorangeht.
Das wurde bisher mit dem besseren Einfuehlungsvermoegen in die umgebende Natur, also mit mit einer besseren Beobachtungsgabe in Kombination mit einer Antizipationsgabe erklaert.
Aber das genau kanns wissenschaftlich nicht geben: das Wesen des Zufalls ist seine Nicht-Antizipierbarkeit.
Und genau hier liegt vermutlich das Prinzip-Problem, dem dieses Segelkader mit SAP beizukommen versucht: selbst die allergroesste Datensammlung und die perfekteste Kommunikation darueber in fast instant-Zeiteinheit mit nachfolgender Sofort-Reaktion der Akteure kann allenfalls die Fehlerquote etwas verringern.
Den Zufall, also die Basis der allgenwaertigen Quantenfluktuation der Materie, wird auch durch die perfekteste Statistik nicht beherrschbar werden.
Im Gegenteil: die empfundene Notwendigkeit der Aufstellung einer Statistik ist ein ueberdeutlicher Hinweis fuer die Unvorhersagbarkeit des Zufalls.
Die Segelei wird deshalb so bleiben, wie sie es bisher war: im Prinzip unverhersagbar.

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