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Fünf Jahre Vélorution: Paris radelt vorweg

AFPNoch vor wenigen Jahren fuhren nur wenige Pariser Fahrrad - doch der Leihrad-Service "Vélib" hat die Fortbewegungskultur in der Hauptstadt verändert. Radeln ist jetzt cool, gleichzeitig ist der Autoverkehr in der Metropole deutlich zurückgegangen. Eine Erfolgsgeschichte.

http://www.spiegel.de/reise/staedte/...840463,00.html
  1. #50

    Zitat von karl-felix Beitrag anzeigen
    sind doch Marginalien, ob eine Stadt den Parkraum verdünnt. Entscheidend ist doch, wie z.B. im Falle München ich las, dass nicht alle Autos gleichzeitig auf die Strasse öpassen.
    Was sind "alle Autos" und warum müssen sie gleichzeitig auf die Strasse passen. Eine Anforderung die überhaupt nicht existiert.
  2. #51

    Zitat von gekkox Beitrag anzeigen
    DAS ist nun schon oft genug widerlegt worden und wird auch durch erneutes Behaupten nicht richtiger.
    Das wurde wo wie widerlegt ?

    Was glauben sie wohl warum so viele Unternehmen sich im sogenannten Speckgürtel ansiedeln ?

    Warum verschwinden immer mehr eingessene Betriebe aus den Innstadtlagen, geben sich Ramschketten die Klinke in die Hand und wechseln die Gastronomipächter ständig.

    Verkehr war schon immer ein Konjunkturindikator. Und der Mensch ist nun mal bequem, geht also zum Kaufen dorthin wo es am bequemsten ist.

    Von Flaneuren in den Fussgängerzonen kann niemand leben.
  3. #52

    Alle

    Zitat von M. Michaelis Beitrag anzeigen
    Was sind "alle Autos" und warum müssen sie gleichzeitig auf die Strasse passen. Eine Anforderung die überhaupt nicht existiert.
    in München zugelassenen Autos der Einwohner der Millionenstadt München. Ich dachte schon, dass Selbstverständliches nicht der Erwähnung bedürfe
    Wenn es also so ist, dass diese Autos nicht
    auf die Strasse passen, sind die Grenzen des Systems für den vernunftbegabten Verkehrsteilnehmer absehbar. Wenn Sie aber davon ausgehen, dass diese Autos nur zugelassen wurden um nicht auf der Strasse zu fahren, zeigt das nur, in welchen Dimensionen Autofahrer denken.
    Dann gibt es nur noch einen Weg: Andere Möglichkeiten des Individualverkehrs entwickeln oder die Mobilität der Menschen einschränken. Das Dümmste ist, dann noch Leute mit Autos zu Einkaufen in die Stadt zu lassen.
  4. #53

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Noch vor wenigen Jahren fuhren nur wenige Pariser Fahrrad - doch der Leihrad-Service "Vélib" hat die Fortbewegungskultur in der Hauptstadt verändert. Radeln ist jetzt cool, gleichzeitig ist der Autoverkehr in der Metropole deutlich zurückgegangen. Eine Erfolgsgeschichte.

    Radfahren in Paris: Leihrad-Service Vélib' ist ein Erfolg - SPIEGEL ONLINE
    Ich fahre täglich 40 km in einer relativ fahrradfeindlichen Gegend. Wenn man nicht den kürzesten Weg nimmt - das machen Autofahrer i.d.R. auch nicht - dann findet man auch passable Radwege. Der einzige Feind eines ausgewogenen Verkehrssystems ist die Faulheit der Menschen.
    Bekommt halt endlich den Hintern hoch und jammert nicht über den Spritpreis/Stau/kfz-Mechaniker/...


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