AFPNoch vor wenigen Jahren fuhren nur wenige Pariser Fahrrad - doch der Leihrad-Service "Vélib" hat die Fortbewegungskultur in der Hauptstadt verändert. Radeln ist jetzt cool, gleichzeitig ist der Autoverkehr in der Metropole deutlich zurückgegangen. Eine Erfolgsgeschichte.
http://www.spiegel.de/reise/staedte/...840463,00.html
Das wurde wo wie widerlegt ?
Was glauben sie wohl warum so viele Unternehmen sich im sogenannten Speckgürtel ansiedeln ?
Warum verschwinden immer mehr eingessene Betriebe aus den Innstadtlagen, geben sich Ramschketten die Klinke in die Hand und wechseln die Gastronomipächter ständig.
Verkehr war schon immer ein Konjunkturindikator. Und der Mensch ist nun mal bequem, geht also zum Kaufen dorthin wo es am bequemsten ist.
Von Flaneuren in den Fussgängerzonen kann niemand leben.
in München zugelassenen Autos der Einwohner der Millionenstadt München. Ich dachte schon, dass Selbstverständliches nicht der Erwähnung bedürfe
Wenn es also so ist, dass diese Autos nicht
auf die Strasse passen, sind die Grenzen des Systems für den vernunftbegabten Verkehrsteilnehmer absehbar. Wenn Sie aber davon ausgehen, dass diese Autos nur zugelassen wurden um nicht auf der Strasse zu fahren, zeigt das nur, in welchen Dimensionen Autofahrer denken.
Dann gibt es nur noch einen Weg: Andere Möglichkeiten des Individualverkehrs entwickeln oder die Mobilität der Menschen einschränken. Das Dümmste ist, dann noch Leute mit Autos zu Einkaufen in die Stadt zu lassen.
Ich fahre täglich 40 km in einer relativ fahrradfeindlichen Gegend. Wenn man nicht den kürzesten Weg nimmt - das machen Autofahrer i.d.R. auch nicht - dann findet man auch passable Radwege. Der einzige Feind eines ausgewogenen Verkehrssystems ist die Faulheit der Menschen.
Bekommt halt endlich den Hintern hoch und jammert nicht über den Spritpreis/Stau/kfz-Mechaniker/...