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Fünf Jahre Matussek: "Die Nacktszenen waren ein Problem"

Seit fünf Jahren ist Matthias Matussek mit seinem Videoblog auf SPIEGEL ONLINE zu sehen - ursprünglich als reiner Nachrichten-Blog geplant, wurde im Laufe der Jahre muntere Video-Kunst daraus. Mal Volkshochschule, mal Anarcho-Kabarett. Zum Jubiläum*gibt's Matussek XL*in Wort und Bild.

http://www.spiegel.de/kultur/gesells...799298,00.html
  1. #1

    Thumbs up

    Weiter so, Herr Matussek. Auf die nächsten fünf Jahre!
    Nicht nur ein erklecklicher Teil der Erdbevölkerung würde es Ihnen danken, auch einem Gott/einer Göttin im Himmel gefiele das bestimmt. Was den letzten Teil dieser Aussage angeht, stochere ich allerdings, unterstellt, mit Ihnen im Dunkeln.
  2. #2

    ...

    Ich persönlich habe seit M.`s Papst-Fan-Tour die Nase voll von ihm.
  3. #3

    hurra

    5 Jahre langweilige Selbstinszenierung - herzlichen Glückwunsch!
  4. #4

    Fünf Jahre Matussek in Bild und Ton

    Das waren fünf Jahre zuviel.
  5. #5

    Völlig überflüssig

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Seit fünf Jahren ist Matthias Matussek mit seinem Videoblog auf SPIEGEL ONLINE zu sehen - ursprünglich als reiner Nachrichten-Blog geplant, wurde im Laufe der Jahre muntere Video-Kunst daraus. Mal Volkshochschule, mal Anarcho-Kabarett. Zum Jubiläum*gibt's Matussek XL*in Wort und Bild.

    http://www.spiegel.de/kultur/gesells...799298,00.html
    Anarcho für Arme.
    Völlig unerheblich und (auch noch: unfreiwillig) peinlich.
  6. #6

    Oho

    Stimme meinen Vorrednern zu: *gähn*
  7. #7

    .

    Zitat von denosen Beitrag anzeigen
    Ich persönlich habe seit M.`s Papst-Fan-Tour die Nase voll von ihm.
    Ich schon seit seinem Plädoyer für den Katholizismus, welches im Grunde nur eine schlecht getarnte Verteidigung des kinderschändenden Klerus war.
  8. #8

    Wenn das best of Mattusek war...

    ...dann will ich worst nicht erleben, allein schon um meiner geistigen Gesundheit willen.
    Nee ernsthaft...was hat dieser Mann journalistisch geleistet?
    Seine einzige Begabung scheint bdie zu sein, alle, die seinen wirren Standpunkten offensichtlich nicht folgen zu beleidigen und wenn er argumentativ angegriffen wird selbst den Beleidigten zu spielen.

    Dabei ist er selbst in seinen sprachlichen Mitteln nicht unbedingt als virtuos zu bezeichnen...um es vorsichtig auszudrücken.
    Aus meiner Sicht ist hier er ein Relikt einer Zeit, als man den Journalisten als Lohnschreiber betrachtete, bei dem es ausreichte das er halbwegs gradeaus gehen und die Sätze am Stück herausbrinngen konnte.
  9. #9

    Noch immer

    kein Angebot aus Rom? Die ganze Kriecherei umsonst?


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