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Führungsstreit bei der Linkspartei: Frau Wagenknecht, übernehmen Sie!

Bei der Linkspartei schlägt die Stunde der braven Funktionäre, die keiner kennt und niemand fürchten muss. Dabei gibt es nur eine Führungsfigur, die die Linken aus ihrem Elend erlösen kann: die Luxemburg-Wiedergängerin Sahra Wagenknecht.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...836225,00.html
  1. #1

    Wagenknecht-Fleischhauer

    Oh mein Gott, das ist der erste Fleischhauer-Kommentar, dem ich fast kritiklos zustimmen möchte. Will ausgerechnet unser schwarzer Bruder die "Linke" retten? Nur zu, Sahra Wagenknecht hat meine volle Sympathie, Oskar Lafontaine leider nicht. Grüetzi. f.
  2. #2

    Erscheinung

    Die "Linke" zerbröselt , weil sie sich nie wirklich um ein allumfassendes Programm gekümmert , sondern sich stets und ständig an Personen orientiert hat.
    Oskar wurde immer dafür verehrt, dass er durch seine Ausstrahlung , die möglicherweise nicht jeder erkannt hat, für Wählerstimmen gesorgt hat .
    Nun fällt er aber aus, weil er wieder einmal den Dr. Kimbel auf der Flucht gibt.
    Auch die fortwährend ihre Meinung ändernde/anpassende Wagenknecht wird nicht deshalb auf den Schild gehoben, weil sie sich in das Finanzthema eingelesen hat, sondern weil sie eine rhetorisch geschulte, durch ihr Äußeres auffällige Politikerin ist.
    Mehr ist bei dieser Partei einfach nicht zu holen.
    Da wäre ja eigentlich noch Petra Pau , die die Sparten Vernunft und Augenmaß glaubhaft vertritt.
    Aber mit ihrem Strubbelkopf kann sie natürlich gegen Wagenknecht nur verlieren.
  3. #3

    Die Linke ist am Ende...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bei der Linkspartei schlägt die Stunde der braven Funktionäre, die keiner kennt und niemand fürchten muss. Dabei gibt es nur eine Führungsfigur, die die Linken aus ihrem Elend erlösen kann: die Luxemburg-Wiedergängerin Sahra Wagenknecht.

    Linkspartei: Warum Wagenknecht als Parteichefin antreten sollte - SPIEGEL ONLINE
    ... weil sie niemand braucht - es ist egal ob Sahra "Hummer" Wagenknecht oder jemand anderes diese ostdeutsche Klientelpartei mit ihrem maxistischem westdeutschen Anhängsel. anführt.
    Der Linken sterben die Mitglieder weg und auch in den letzten Dörfern hat man inzwischen bemerkt, dass es zwar ein langer Weg war aber die Situation doch deutlich besser als 1989 ist. Politisch, ökologisch, ökonomisch und und und.
    Jetzt wird über die Piraten protestiert... die linken braucht keiner mehr....
  4. #4

    Es gibt nur ein Problem...

    beim Sozialismus, die Menschen! Die einen, die ihn nicht verstehen, die anderen die ihn zwar verstehen, aber aus Eigeninteressen nicht leben wollen/können. Und letztlich die, die ihn predigen und proklamieren aber letztlich nicht wirklich wollen. Ansonsten ist Sozialismus eine feine Sache!

    All dies will die Linke unter einen Hut bringen... dat jeht nich!
  5. #5

    Ja, ne is klar...

    Ein vergiftetes Kompliment von Jan "Böse Königin" Fleischhauer, das ist viel wert für Sarah "Schneewittchen" Wagenknecht.
    Ihr neues Buch hat er geschickt vergessen zu erwähnen, da hätte er nachlesen können, dass die Hälfte seiner "Kolumne" ohnehin selbsterfundenes Geschwurbel ist, welches mit der Wirklichkeit nur scheinbare Berührungspunkte aufweist.
    Sie hat längst nicht mehr vor, den Kapitalismus "zu Asche zu verbrennen", sondern schwärmt von einer Sozialen Marktwirtschaft, wie sie Ludwig Erhard vorschwebte und die von Banken und Zockern in Brand gesetzt worden ist, unsere wahren Feinde.

    In Wahrheit ist der Jan doch nur ein vor sinnloser Wut rasendes "Rumpelstilzchen", welches seltsame Verwünschungen ausstößt und bei Entlarvung auseinanderfällt...
  6. #6

    Blickwinkel

    Zitat von awbferdi Beitrag anzeigen
    Oh mein Gott, das ist der erste Fleischhauer-Kommentar, dem ich fast kritiklos zustimmen möchte. Will ausgerechnet unser schwarzer Bruder die "Linke" retten? Nur zu, Sahra Wagenknecht hat meine volle Sympathie, Oskar Lafontaine leider nicht. Grüetzi. f.
    Was dem einen ein kritikloser Kommentar, ist dem anderen billiger Kampagnenjournalismus ... Fleichhauer, übergeben Sie!
  7. #7

    Irgendwas muss faul sein, wenn selbst

    .
    Der Fleischhauer sich für S.W. ausspricht.Glauben die ernsthaft die Frau mit Schmeicheleien umgarnen zu können. Das würde mich doch sehr wundern, wenn das funktioniert.
    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bei der Linkspartei schlägt die Stunde der braven Funktionäre, die keiner kennt und niemand fürchten muss. Dabei gibt es nur eine Führungsfigur, die die Linken aus ihrem Elend erlösen kann: die Luxemburg-Wiedergängerin Sahra Wagenknecht.

    Linkspartei: Warum Wagenknecht als Parteichefin antreten sollte - SPIEGEL ONLINE
  8. #8

    Sahra soll's machen!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bei der Linkspartei schlägt die Stunde der braven Funktionäre, die keiner kennt und niemand fürchten muss. Dabei gibt es nur eine Führungsfigur, die die Linken aus ihrem Elend erlösen kann: die Luxemburg-Wiedergängerin Sahra Wagenknecht.

    Linkspartei: Warum Wagenknecht als Parteichefin antreten sollte - SPIEGEL ONLINE
    Sie sichert trotz ihrer großen Begabung garantiert Muttis Kanzlerschaft über 2013 hinaus!
  9. #9

    Soso,...

    Zitat von Fleischhauer
    Wie man inzwischen weiß, hat Oskar Lafontaine die Partei in den vergangenen Monaten nur deshalb so drangsaliert, weil ihn seine Freundin angestachelt hatte, ihr den Weg frei zu räumen.
    Soso, "wie man inzwischen weiß". Irgendwelche Belege, Links, Zitate, Herr Fleischhauer?
    Nein?
    Schade, denn so entlarvt sich Ihr Artikel leider mal wieder als billige Polemik. Des Lesens nicht wert.


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