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Führungsstreit bei der Linkspartei: Frau Wagenknecht, übernehmen Sie!

Bei der Linkspartei schlägt die Stunde der braven Funktionäre, die keiner kennt und niemand fürchten muss. Dabei gibt es nur eine Führungsfigur, die die Linken aus ihrem Elend erlösen kann: die Luxemburg-Wiedergängerin Sahra Wagenknecht.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...836225,00.html
  1. #80

    Es hätte auch gereicht,

    wenn der Autor geschrieben hätte ich bin für Wagenknecht! Ansonsten sehe ich hier nur verunglimpfungen, mal mehr mal weniger geistreich. Ist ja ne alte Masche den einen runterschreiben, und den anderen hoch. Frau Kipping sehe ich persönlich als von mir sehr wohl wahrgenommene Person an und dieses auch in der großen Öffentlichkeit. Vielleicht sind es ja die 16 Sommerfeste die sie ausgemacht haben wollen. Das nennt man dann aber ran an den Bürger und ist alle mal glaubhafter, als der stehts belustigte Herr Ernst den ich nur schwer ertragen kann.
  2. #81

    Die Linke sollte sich zuerst mal darüber im Klaren sein, was sie überhaupt will.

    Ossi Nostalgie Partei mit ein bisschen Radikal SPD im Westen? Ist mittelfristig zum Scheitern verurteilt.

    Oder jetzt den Schritt wagen eine ECHTE Linke in Deutschland zu etablieren. Ist ein bisschen gewagt, aber für diese Kostellation gibt es nur Wagenknecht. Und bitte NICHT in der Doppelspitze sondern alleine führen.

    Nein, ich bin kein Freund der Linken und erst recht keiner von SW. Wenn ich also die Partei zum Teufel wünschen würde, würde ich die zwei Weibsen vorschlagen die sich gerade bewerben ( hat jemand nochmals die Namen? Kennt ja kein Mensch! )
  3. #82

    Sahra Wagenknecht erlöst nicht als Heilige, sondern rettet als Politikerin

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    .... Dabei gibt es nur eine Führungsfigur, die die Linken aus ihrem Elend erlösen kann: die Luxemburg-Wiedergängerin Sahra Wagenknecht...

    Linkspartei: Warum Wagenknecht als Parteichefin antreten sollte - SPIEGEL ONLINE
    Als nicht gerade rechtsgerichtete Leserin, muss ich zugestehen, dass Sie, Herr Fleischhauer, einen intelligenten Artikel verfasst haben (bis auf die Wortwahl "erlösen". "Retten" hätte es auch getan).

    Sie können ungestraft ehrlich sein, gerade weil der Vorschlag von Ihnen kommt und die Linke ihm nun erst recht nicht folgen wird. Aber die Linke (auch die SPD) ist und bleibt leider intellektuell ein Problemfall.

    Lieber sympathische, linke, etwas tumbe „Kumpeltypen“ wählen als Leute, die die bürgerlichen Werte zumindest kennen und die „linke“ Ziele und Wege einem linksgeneigten Bürgertum sozialdemokratischer Prägung verständlich vermitteln können.
  4. #83

    Knecht

    sie rauben einem ja jede Illusion, gesetzter Herr mit mit Jüngerer Frau.
    Frau Knecht als Parteivorsitzende der Linken könnte Funktionieren. Ja ja die Genossen und ihr Wahlkampfverhalten, nennt man glaube ich Agitation. Nur nicht über eigenes Geld Reden, immer den Klassenfeind am Köcheln halten.
    Die Französischen Linken machen es doch vor. Da sind Phrasen dreschen nicht so der Hit. Da sollte dann doch ein bisschen Kultur mitspielen. Es fehlt halt die Fröhlichkeit und der Humor, aber das wird schon mit Frau Knecht ein Besuch bei Rosa bringt die Linke bestimmt wieder auf Trapp.
  5. #84

    Zitat von kelukelu Beitrag anzeigen
    Selbst die schwärzesten rechtskonservativen erkennen, dass die LINKE die Interessen der wachsenden bezahlenden sozialen Schere vertritt - als einzige Partei, sei hier betont. Die angeblichen Volksparteien - allen vporan die SPD - kümmert sich lieber um das Bankenwohl. Die TAZ teilt das gleiche Schicksal, wie die Grünen.
    Die Linke ist eine absolut unnötige Partei die tatsächlich höchstens ein paar Altkadern der SED zu neuen Pründen verhilft.
    Wo ist denn irgendein Nutzen der LINKEN für die sozial Schwachen?
    Jegliche soziale Wohltat die von den LINKEN verteilt werden will muss vorher von der Wirtschaft und den dort arbeitenden Leuten verdient werden.
    Von Wirtschaft haben die Linken Traumtänzer wiederum null Ahnung.
    Mit Arbeitsplätzen können die LINKEN deshalb auch nicht aushelfen.
    (bis auf das Modell DDR - alle "arbeiten" beim Staat und schaufeln Sand von links nach rechts und dann wieder von rechts nach links).

    Milch, Honig und überhaupt alles umsonst verspricht die Piratenpartei im übrigen viel cooler als die rentnermäßigen Ossi-Altkader der LINKEN.
    Abwählen!
  6. #85

    Die in den 1980er Jahren Eingefrorenen...

    ... wollen ihre anachronistischen Kämpfe fortsetzen. Dafür braucht die Konservative Plattform natürlich auch entsprechenden Gegenspieler(innen) auf der linken Seite.
    So gesehen sind sich Jan Fleischhauer und Sahra Wagenknecht ähnlicher, als sie es selbst wahrhaben wollen.
    Außenstehende können sich das Schauspiel anschauen und schon mal Popcorn holen gehen.
  7. #86

    ...

    Zitat von singer75 Beitrag anzeigen
    Völlig falsch. Sozialismus arbeitet perfekt mit der Masse der Menschen zusammen.
    Na warum hat es dann nie funktioniert? Der real existierende Sozialismus ist oft genug ausprobiert worden, hat Millionen Menschenleben gefordert und ist jedesmal elendig gescheitert. Es gibt keine Wirtschaftsform, die derart perfekt gescheitert ist wie der real existierende Sozialismus.
  8. #87

    Solar

    Es ist schon zum Lachen, die Solar Besitzer schwingen die Keule gegen die Piraten und würden Ihnen gerne die Flagge entwinden, sind aber schon ein wenig im Gesetzten Alter und tun sich schwer beim entern. Hissen lieber in ihren Gärten die Regenbogen Fahne und Essen ihr Müsli. Träumen sich die Welt zurecht und fallen in eine Psychose beim auf tauchen der Piraten.
    Eine gelungene Parodie auf die Etablierten, alle Achtung.
  9. #88

    Zitat von testthewest Beitrag anzeigen
    Das ist der grund warum sie ein Trottel sind. Jeder taxiert jederzeit seine Mitmenschen anhand ihres Nutzens!
    Das mag eine Erklärung dafür sein wie bestimmte Weltbilder zustande kommen. Die Welt in Kosten/Nutzen-Faktoren einzuteilen mag zwar zum Grundgerüst des homo oeconomicus gehören, schränkt aber den eigenen Horizont doch ungemein ein. Und alles was nicht der eigenen Denke entspricht wird dann erst einmal als Bedrohung wahrgenommen. Auch wenn es einige gerne anders hätten: Zwischenmenschliche Beziehungen gehorchen nicht ökonomischen Gesetzen und der Blick über den Tellerrand kann manchmal ungemein bereichernd sein.
  10. #89

    Zitat von winkdon Beitrag anzeigen
    Na warum hat es dann nie funktioniert? Der real existierende Sozialismus ist oft genug ausprobiert worden, hat Millionen Menschenleben gefordert und ist jedesmal elendig gescheitert. Es gibt keine Wirtschaftsform, die derart perfekt gescheitert ist wie der real existierende Sozialismus.
    Das hat nie funktioniert, weil man die Masse nie gefragt, sondern immer missbraucht hat.

    Wenn man die Umsetzung der sozialistischen Ideen den Leuten überlässt, die diese Idee hassen, kann es nicht funktionieren, das sollte selbst dem größten Depp klar sein.


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