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Führungskrise: Dora Heyenn will Linken-Chefin werden

dapdUnd es geht weiter im Personenkarussell der Linken: Nach Katja Kipping und Katharina Schwabedissen hat auch Dora Heyenn ihre Kandidatur für den Parteivorsitz angekündigt. Die Hamburger Linke-Fraktionsvorsitzende will als Einzelbewerberin und ohne Bedingungen antreten.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...835374,00.html
  1. #1

    Eine Stimme

    ...wird sie wohl kriegen - ihre eigene - denn mehr hat sie nicht verdient: vor kurzem noch propagierte sie im Hamburger Abendblatt, man solle unter Umgehung der Satzung der LINKEn eine rein männliche Doppelspitze wählen...

    Unfähiger als sie ist keine andere Frau der Linken.

    Von demokratischem Verständnis zeugt es auch nicht gerade.

    Niemand von den bisherigen KandidatInnen hat es bisher für nötig erachtet, zu erwähnen, daß der nächste Parteivorsitz von einem Parteitag demokratisch gewählt werden wird - es geht gar nicht darum, wer mit wem nicht führen will, sondern wer aufgrund welcher Äußerungen nicht gewählt werden wird - und da fällt mir ganz zuerst Frau Heyenn ein. (ein paar andere auch).
  2. #2

    tolles linkes Tollhaus

    … besser noch eine Sechser-Spitze ….,
    vielleicht aus einem (einer) transsexuellem(n) Realo/Reala - aus dem Westen, einem bisexuellem linken Linken - aus dem Osten, einem Mitglied (oder ohne …, d.h. Geschlecht egal) aus der stramm fundamental antikapitalistischen Sektierer-Ecke, der alles Übel in der Welt aus "dem Westen" generiert sieht, ebenso ein(e) Vertreter / Vertreterin aus dem "verseeheimerten" Abweichlern/Revisionisten, die letztendlich auch nur das Geschäft des Klassenfeindes betreiben ( oder Agenten desselben sind …), einem altem SED-PDS-Veteranen ( erspare mir die grammatikalisch weibliche Variante), der – mangels orthodoxer Alternative - alles wählt, was
    nach links riecht … und einem Gutmenschen/einer Gutmenschinn, der/die meint, mit dürren stereotypischen, populistischen Versatzstücken aus dem Einmaleins des Küchen-Marxismus die Welt aus der Wirtschaftskrise
    herausführen zu können.
    ;-)
  3. #3

    Ach Göttchen

    Zitat von thorsdottir Beitrag anzeigen
    ...wird sie wohl kriegen - ihre eigene - denn mehr hat sie nicht verdient: vor kurzem noch propagierte sie im Hamburger Abendblatt, man solle unter Umgehung der Satzung der LINKEn eine rein männliche Doppelspitze wählen...

    Unfähiger als sie ist keine andere Frau der Linken.

    Von demokratischem Verständnis zeugt es auch nicht gerade.
    ...
    Ach Göttchen! Ich bin zwar durchaus für Frauenförderung in Bereichen, wo das noch nötig ist. Aber wenn es richtig ist, was Sie hier anführen, dann scheint Ihr Statement dazu zu sein:
    selbst wenn die Alternative wäre, weibliche Besetzung - aber Partei tot, dann scheint das Einhalten einer Quote für Sie immer noch den Vorrang zu haben!?

    Demgegenüber lobe ich mir eine - weibliche - Stellungnahme in der Financial Times, wo Tacheles über Wichtigkeiten geredet wird:

    Sahra Wagenknecht: Deutschland braucht Die Linke | FTD.de








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