...wird sie wohl kriegen - ihre eigene - denn mehr hat sie nicht verdient: vor kurzem noch propagierte sie im Hamburger Abendblatt, man solle unter Umgehung der Satzung der LINKEn eine rein männliche Doppelspitze wählen...
Unfähiger als sie ist keine andere Frau der Linken.
Von demokratischem Verständnis zeugt es auch nicht gerade.
Niemand von den bisherigen KandidatInnen hat es bisher für nötig erachtet, zu erwähnen, daß der nächste Parteivorsitz von einem Parteitag demokratisch gewählt werden wird - es geht gar nicht darum, wer mit wem nicht führen will, sondern wer aufgrund welcher Äußerungen nicht gewählt werden wird - und da fällt mir ganz zuerst Frau Heyenn ein. (ein paar andere auch).
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