Führungskräfte: "Erfolg haben die Härtesten, nicht die Besten"

Corbis18-Stunden-Tage, enormer Druck, abgeschottet in der Vorstands-Festung - wo bleibt da der Blick über den Tag hinaus? Die Führungskultur in Deutschland gehört erneuert, sagen Soziologin Jutta Allmendinger, Personalberater Jörg Ritter und Stiftungsvorstand Tobias Leipprand im Gespräch.

http://www.spiegel.de/karriere/beruf...828086,00.html
  1. #60

    Warum nicht? Wir leben in einer (sozialen) Marktwirtschaft. Hier ergeben Angebot und Nachfrage einen Preis. Meines Erachtens dürfen Führungskräfte, egal wo in der Hierarchie angesiedelt, mehr und mehr verstehen, dass sie deutlich erfolgreicher werden, wenn sie mit eigenen und fremden Persönlichen Ressourcen ressourcengerecht umgehen. Mitarbeiter möchten beispielsweise Aufmerksamkeit. Also darf die Führungskraft beginnen, sich selbst Aufmerksamkeit zu schenken. Sie darf beginnen, sich selbst sozial zu unterstützen, mit sich selbst zu kooperieren. Das ist salutogenetisches Handeln in der Führung, das gesund hält sowie leistungsstark und erfolgreich macht. Und der das tut, der darf von mir aus Millionen im Jahr verdienen.
  2. #61

    Bescheidenheit ist ein guter Gedanke

    Zitat von polyphemos Beitrag anzeigen
    mit den Begriffen "dienen", "unterordnen" und ähnlichen:
    Wir Menschen benutzen viele Werkzeuge und Maschinen.
    Und viele glauben, sie würden diese Maschinen beherrschen, wenn sie sie nutzen.
    ...
    Bescheidenheit heißt nicht, dass man sich von anderen - oftmals psychisch schwer gestörten - Menschen beherrschen und ausbeuten lässt.
    Bescheidenheit hat auch nichts mit dienen zu tun. Der Glaube, wir beherrschten die Welt ist geradezu die lächerlichste Behauptung, ja Illusion, die je von Menschen getroffen wurde. Es ist nicht auf Herrschaft von Menschen über Menschen beschränkt.

    Wir sind ein TEIL dieser Welt.
    In diesem Falle stimme ich der Bescheidenheit vollständig zu.
  3. #62

    Danke, Sie haben voll die Ahnung

    Zitat von Der_Franke Beitrag anzeigen
    Zitat Allmendinger:
    "Viel zu wenig. Das sagen uns die Topmanager ja auch. Moralische Dimensionen kommen oft zu kurz. Wie gehe ich mit Mitarbeitern um? Wie schaffe ich es, dass diese langfristig dem Unternehmen verbunden bleiben, dass sie sich wohlfühlen? Was passiert mit meinen Beschäftigten, wenn .....
    Im der Zitierung die Sie Ihrem Kommentar zugefügt haben, wird auf die fehlende Zeit zur Reflexion über grundsätzliche Dinge hingewiesen.

    Nun, es scheint als hätten Sie auch keine Zeit gehabt um darüber zu Reflektieren was Sie schreiben wollen. Oder, das ist die wahrscheinliche Variante, der Stammtisch dient Ihnen als Reflexionsbasis.
    Auf jeden Fall machen Sie mit jeder einzelnen Zeile Ihres Kommentars es Jeden klar, dass Sie noch nie in einer Führungsposition waren!
    Auch sollten Sie keine Fremdwörter verwenden wenn Sie diese offensichtlich nicht verstehen und schreiben können.
  4. #63

    Kl

    [QUOTE=beutzemann;10043671]...steht in der Evualiation ganz oben..../QUOTE]

    Was ist "Evualiation"?