Nach vielen Jahren Forschung und Lehre (auch an "Exzellenzuniversitäte") verwundern diese Befunde nicht - solange Begriffe wie "Personalentwicklung", "Führungskräftetrainings" etc. an vielen Universitäten nur in großer Entfernung zu der universitären "Führung" verwendet werden dürfen bzw. nur Alibi-Angebote viertklassiger Freelancer existieren, wird sich hier nichts ändern.
Ich glaube inzwischen, dass das mit der mangelnden Selbstreflektion von vielen (Pro-)Rektoren und Kanzlern zusammenhängt - denn vor einer Intervention muss die Erkenntnis eines Problemes stehen.
Aber nicht umsonst haben wir in einer Studie feststellen können, dass es gerade die Professoren sind, die sich so gut wie überhaupt nicht mir ihrem Arbeitgeber identifizieren ...
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