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Frustrierte Konservative: Merkels Meckerecke

DPASie nennen sich "Wahlalternative 2013": Enttäuschte CDU-Leute rufen zur Stimmabgabe für die Freien Wähler auf. Das ist nicht schön für Angela Merkel - trotzdem kann sie das Genörgel der frustrierten Konservativen gelassen nehmen. Die Macht der Parteichefin ist so groß wie nie.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-859557.html
  1. #1

    Deutschland schrumpft.

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sie nennen sich "Wahlalternative 2013": Enttäuschte CDU-Leute rufen zur Stimmabgabe für die Freien Wähler auf. Das ist nicht schön für Angela Merkel - trotzdem kann sie das Genörgel der frustrierten Konservativen gelassen nehmen. Die Macht der Parteichefin ist so groß wie nie.

    Wahlalternative 2013: Merkel muss die Konservativen nicht fürchten - SPIEGEL ONLINE
    In krassem Gegensatz zu ihr.
  2. #2

    Es wird ja nun Zeit,

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sie nennen sich "Wahlalternative 2013": Enttäuschte CDU-Leute rufen zur Stimmabgabe für die Freien Wähler auf. Das ist nicht schön für Angela Merkel - trotzdem kann sie das Genörgel der frustrierten Konservativen gelassen nehmen. Die Macht der Parteichefin ist so groß wie nie.

    Wahlalternative 2013: Merkel muss die Konservativen nicht fürchten - SPIEGEL ONLINE
    daß nach 16 Jahren Kohl und 7 Jahren Merkel und deren Gutsbesitzer-Koalition, endlich mal wieder aufwachende Meinungsfreiheit aus den eigenen Reihen zelebriert wird;
    wenns auch vermutlich nur Show bleibt,
    Aufmerksamkeit ist da.
  3. #3

    Wen wunderts?

    Wer kann, vergleiche diese BRD mit der von 1970.

    Unser Fortschritt bewegt sich Richtung 1933!

    Jemanden ohne die BRD-Lebenserfahrung zum Kanzler zu machen, ist wie einen Pygmäen aus dem Kongo als Kanzler zu holen.
    Wobei die Pygmäen meinen allergrößten Respekt genießen!
  4. #4

    Da hat sich wohl der Ein oder Andere eingenässt

    als im klar wurde wohin Angelas Dampfer fährt.Es ist zumindest Ehrbar das sinkende Schiff zu verlassen.Damit man später behaupten kann,es hätten einen Wiederstand in der CDU gegeben.(Kommt mir irgendwie bekannt vor ?)
  5. #5

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sie nennen sich "Wahlalternative 2013": Enttäuschte CDU-Leute rufen zur Stimmabgabe für die Freien Wähler auf. Das ist nicht schön für Angela Merkel - trotzdem kann sie das Genörgel der frustrierten Konservativen gelassen nehmen. Die Macht der Parteichefin ist so groß wie nie.

    Wahlalternative 2013: Merkel muss die Konservativen nicht fürchten - SPIEGEL ONLINE
    Merkel scheint den Bundestag eher als DDR-Volkskammer
    wahrzunehmen. Eine Abwahl ist für sie undenkbar, aber
    auch Ulbricht, dachte das wohl damals auch.
    Was ihr völlig abgeht, ist eine demokratische Grundausrichtung,
    in der sie nie geschult war.
    Kaum noch einer wagte es bis vor kurzem, ihr politisch
    zu widersprechen, schon gar nicht diese, aus der eigenen
    Partei. Selbst Rot-/Grün sind heute nur noch willige
    Teppichvorleger ihrer Politik.
    Sicher, Deutschland war nie eine besonders freiheitsliebende
    Demokratie, sondern eher eine, nach Sicherheit strebende
    Fiskaldiktatur, aber was derzeit läuft, ist kaum noch
    in den Mund zu nehmen.
  6. #6

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sie nennen sich "Wahlalternative 2013": Enttäuschte CDU-Leute rufen zur Stimmabgabe für die Freien Wähler auf. Das ist nicht schön für Angela Merkel - trotzdem kann sie das Genörgel der frustrierten Konservativen gelassen nehmen. Die Macht der Parteichefin ist so groß wie nie.

    Wahlalternative 2013: Merkel muss die Konservativen nicht fürchten - SPIEGEL ONLINE
    Die Macht der Parteichefin ist so groß wie nie? Deshalb fährt sie immer schlechtere Wahlergebnisse ein! Die Partei ist profillos, ideenlos, würdelos, absolut beliebig, ohne Prinzipien. Ich war zwei Mal in dem Verein. Die Austrittsgründe wurden nie erfragt. Die CDU ist mittlerweile weder christlich(siehe Abtreibung beispielsweise) noch demokratisch und vertritt, was am schlimmsten ist, keine deutschen Interessen. Sie verrät und verkauft Deutschland nachgerade. Mit Maastricht hat sie uns Versailles II beschert laut Herrn Picapier, weiland Bonner Korrespondent des "Figaro", am 18.9.1992 in seinem Blatt, allerdings ohne Krieg.
  7. #7

    Zu spät

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sie nennen sich "Wahlalternative 2013": Enttäuschte CDU-Leute rufen zur Stimmabgabe für die Freien Wähler auf. Das ist nicht schön für Angela Merkel - trotzdem kann sie das Genörgel der frustrierten Konservativen gelassen nehmen. Die Macht der Parteichefin ist so groß wie nie.

    Wahlalternative 2013: Merkel muss die Konservativen nicht fürchten - SPIEGEL ONLINE
    Glaube ich auch nicht, dass das was wird. Der Zeitpunkt liegt auch zu spät, der ESM ist durch und vor der Wahl werden wieder andere Dinge durch die Gazetten gejagt. "SPD fordert Hartz IV Erhöhung um 7 Euro, CDU will nur 3 Euro, Linke will 10,50 Euro, FDP dagegen". Dann ist das Thema durch und auch das Forum füllt sich wieder mit den abgedroschenen Wahlkampfgesängen. Oder eine piesackende kleine Steuererhöhung - jedenfalls was fürs Gemüt und die Reihen schließen sich.
  8. #8

    Die Eurokrise

    und das 'Alternativlose' vorgehen der Blockparteien wird diese im entstehen befindliche Partei noch richtig stark machen. Der Wähler will eine wählbare Alternative. Merkels Versuch die Krise von Draghi durch seine mit deutschen Steuergeldern geladene 'Dicke Berta' weg schießen zu lassen hat bisher nicht funktioniert und wird es auch in Zukunft nicht. Vor allem hat die Partei schon jetzt einen unschlagbaren Vorteil: Kompetente Charakterköpfe!
  9. #9

    Lächerlicher Artikel

    Mit allen Mitteln versucht der Spiegel die Wahlalternative 2013 als staubige konservative Randerscheinung abzutun.
    Für den Wähler gibt es aber erstmals eine wählbare Alternative zur alternativlosen Eurorettungspolitik der Blockparteien. Völlig unbefangen von hoch fliegenden Euroverheißungen können Wahlalternative 2013 / die Freien Wähler agieren.








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