Forum


 

Früherer Köln-Profi: Pezzoni von den eigenen Fans bedroht

Getty ImagesSkandal beim 1. FC Köln: Profi Kevin Pezzoni wurde unter der Woche von den eigenen Fans angepöbelt und bedroht. Daraufhin löste der Abwehrspieler seinen Vertrag beim Zweitligisten auf. Trainer Holger Stanislawski sprach von einer Grenze, die überschritten worden sei.

http://www.spiegel.de/sport/fussball...853341,00.html
  1. #1

    Der FC war mal berühmt für seine tollen Fans,

    besungen in vielen lokalen Kompositionen,aber das ständige Auf-und Absteigen scheint einigen das Hirn verbrannt zu haben.Der jüngste Vorfall ist ja nur ein Glied in einer langen Kette von Übergriffen,die mit Sport absolut nichts zutun hat.Kravalle in den Stadien,Überfälle auf Fanbusse anderer Vereine,Körperverletzung an Spieler anderer Manschaften...und nun die Bedrohung eigener Spieler.Sind es Identifikationsprobleme?Für mich als ehemaligen FC Fan und geborenen Kölner waren es vor allem einige Mitglieder des Vorstands und die klüngelei um Posten,die mich von diesem Verein entfernten.Getreu dem Motto:Wenns oben nicht stimmt,kann`s unten nichts werden.
  2. #2

    Fußball

    Immer wieder schade, daß so mancher Volltrottelm der mit seinem Leben nicht klar kommt, dafür jemand anderst verantwortlich macht.
    Wenn mein Leben schon so scheiße ist, dann sorge ich dafür, daß es andernen noch beschissener geht.
    In letzte Konsequenz muß man über den Ausschluß, von solchen Vereinen oder gar die Schließung der BL nach denken. Auch wenn die Vereine selbst kaum etwas dafür können.
  3. #3

    Unglaubliche...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Daraufhin habe Pezzoni erklärt, nicht mehr für den FC spielen zu wollen und seinen Vertrag aufgelöst. Kölns Abwehrspieler Christian Eichner sagte, die gesamte FC-Mannschaft stehe "unter Schock". Er selbst berichtete, er habe im Mai nach dem Bundesliga-Abstieg der Kölner das Stadion aus Sicherheitsgründen im Kofferraum des Autos seiner Eltern verlassen.

    Pezzoni wurde vor seiner Vertragsauflösung von Kölner Fans bedroht - SPIEGEL ONLINE
    ...Zustände. Wie können Fans nur so reagieren. Welche privaten Ängste und Selbstzweifel werden hier wohl auf den Verein projiziert?
  4. #4

    Es reicht!

    In den letzten Jahren wurde wenig so verharmlost wie Gewalt auf den Rängen von Fußballstadien. Bengalische Feuer, die sehr gefährlich sind auf engem Raum werden harmlos "Bengalos" genannt. "Fan-Programme" werden massiv gekürzt. Die Kosten für die Sicherheit auf die Allgemeinheit abgewälzt. Meiner Meinung wäre es jetzt Zeit für eine konsequente Null-Toleranz-Strategie. Notfalls müssen Spiele vor leeren Rängen ausgetragen werden.
    Selbstverständlich ist auch der Fußball "nur" ein Spiegel der Gesellschaft und die ist ja bekanntlich schlecht.
    Mir reicht's jetzt, es steht mir bis oben. Die Beschwichtigungen müssen endlich aufhören. Klare Fallanalysen sind nötig und konsequentes Vorgehen gegen diese sogenannten Fans mit allen - auch strafrechtlichen - Konsequenzen.
  5. #5

    Sport ist das lang nicht mehr!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Skandal beim 1. FC Köln: Profi Kevin Pezzoni wurde unter der Woche von den eigenen Fans angepöbelt und bedroht. Daraufhin löste der Abwehrspieler seinen Vertrag beim Zweitligisten auf. Trainer Holger Stanislawski sprach von einer Grenze, die überschritten worden sei.

    Pezzoni wurde vor seiner Vertragsauflösung von Kölner Fans bedroht - SPIEGEL ONLINE
    .
    Spieler werden nicht nur in Köln angegriffen. Fast jedes WE Strassenschlachten mit "sogenannten" Fans.
    .
    SPORT IST DAS LANG NICHT MEHR!
    .
    Jeder private Veranstalter bekäme nach 3-5 mal solch einem Aufstand keine Genehmigung für seine Veranstaltungen.
    .
    Fußballvereine sind private Veranstalter. Wenn immer wieder diese "FANS" Ärger machen, lasst die Vereine, die das nicht geregelt bekommen in LEEREN Stadien spielen.
    .
    Nehmt den "I...n" diesen sogenannten FANS die Spielwiese weg. Nur dann werden sie vielleicht mal ruhiger und können sich wie normale Menschen auch am Fußball freuen, oder auch ärgern ohne gewalttätig zu werden!
    .
    Die VEREINE sind in der Verantwortung für ihre Zuschauer!
    .
    Kopfschüttelnde Gruesse
    Siaksuu
    .
    Ps. OK, das trifft auch die normalen Zuschauer, aber ohne deren Masse könnten die Schäger nicht agieren und währen sehr schnell dingfest gemacht!
  6. #6

    Gewaltproblem

    Wenn und solange Köln das Gewaltproblem seiner sogen. Fans nicht in den Riff bekommt, hat diese Club im Profifußball m.E. nichts zu suchen. Das hier geschilderte war ja icht der erste orfall diese Art in Köln oder von Kölner "Fans" (siehe Steinwürfe und Geiselnahahme von Anhänger der Borussia aus Gladbach). Ich denke der DFB sollte dem Treiben ein Ende setzen und Köln vorerst aus dem Profifußbal verbannen.
  7. #7

    Zitat von maipiu Beitrag anzeigen
    In den letzten Jahren wurde wenig so verharmlost wie Gewalt auf den Rängen von Fußballstadien. Bengalische Feuer, die sehr gefährlich sind auf engem Raum werden harmlos "Bengalos" genannt. "Fan-Programme" werden massiv gekürzt.
    In den Stadien geht's deutlich gesitteter zu als früher. Es ist ja auffällig, das wie in diesem Fall die Gewalt weit ab vom Stadion stattfindet. Achja, "Fan-Programme" gab's früher gar nicht und wo sehen Sie massive Kürzungen?

    Die Kosten für die Sicherheit auf die Allgemeinheit abgewälzt. Meiner Meinung wäre es jetzt Zeit für eine konsequente Null-Toleranz-Strategie. Notfalls müssen Spiele vor leeren Rängen ausgetragen werden.
    Und? Was hätte das in diesem Fall gebracht?
  8. #8

    Prollsport Nr. 1

    Fussball war Prollsport und wird es immer sein - da kann Uli Hoeness, Telekom oder Adidas noch so klug daherreden - eine Sauerei, dass man für diese Scheisse GEZ Gebühren zahlen muss.
  9. #9

    Zitat von sikasuu Beitrag anzeigen
    .
    Jeder private Veranstalter bekäme nach 3-5 mal solch einem Aufstand keine Genehmigung für seine Veranstaltungen.
    Dann müssten schon etliche Discos geschlossen und das Oktoberfest abgesagt sein.

    Fußballvereine sind private Veranstalter. Wenn immer wieder diese "FANS" Ärger machen, lasst die Vereine, die das nicht geregelt bekommen in LEEREN Stadien spielen.
    Der Vorfall passierte weit ab vom Stadion.


TOP



TOP